Regionalliga Süd · 20. Spieltag
14.06.2005Torschützen
Koblenz - Iordache 1
- Kobiashvili 1
- Sellimi 1
- Iashvili 3
Spielbericht
Der 20. Spieltag stand an und somit die Partie zwischen dem Tabellenvierten TuS Koblenz und dem Tabellenfünften SC Freiburg. Nur ein Pünktchen trennten die beiden vor dem Spiel und Freiburgs Trainerin wusste um die Wichtigkeit eines Sieges: "Wir müssen heute gewinnen wenn wir noch irgendwas mit dem Aufstieg zu tun haben wollen. Es wird schwer werden, aber wir werden uns von Anfang nicht verstecken. Heute ist es egal WIE wir spielen, hauptsache wir haben am Ende 3 Punkte mehr auf dem Konto!"
Und die Freiburger zeigten gleich was ihre Trainerin damit meinte: Anstoß, nen paar Pässe, Ballverlust, aber sofort wiedererobert, Doppelpass Sellimi Iashvili und dieser bereits in der 2. Minute mit dem 1:0... Was für ein Start... Die Koblenzer nun geschockt und Freiburg versuchte dies auszunutzen und gleich nachzulegen. Doch zunächst ohne Erfolg. Nach gut 20 Minuten fingen sich die Koblenzer wieder und legten mit ihrem Spiel los. Iordache in der 25. Minuten mit dem ersten Torschuss für Koblenz. Kurz darauf war es wieder Iordache der alleine vorm Tor am Freiburger Schlussman scheiterte und im Nachschuss am zu spitzen Winkel. Das 1:1 lag in der Luft.
Dies merkten auch die Freiburger und Kobiashvili schrie seine Mitspieler noch einmal an sich zu konzentrieren und weiterzukämpfen. Und Kobi ging dabei mit gutem Beispiel voran... Ein Solo durch das Mittelfeld und ein steiler Pass auf Sellimi bereitete das 2:0 vor.
Koblenz setzte nun alles auf Angriff, um noch vor der Halbzeitpause das so wichtige 2:1 zu erzielen.
Freiburg stand in dieser Phase aber hinten sicher und spielte clever auf Konter. So auch in der 45. Minute als Sellimi über links durch war und nur noch den Torwart vor sich sah. Dieser eilte aus seinem Tor auf Sellimi zu, dieser sah jedoch dass auch Iashvili mitgelaufen war und schlug eine präzise Flanke auf den Kopf des kleinen Georgiers. Dieser köpfte völlig unbedrängt zum 3:0 ein.
Das war auch der Pausenstand. In den Kabinengängen hörte man wie der Koblenzer Trainer laut und deutlich seinen Spielern nochmal die WIchtigkeit dieses Spieles verdeutlichte.. Auf der anderen Seite mahnende Worte der Freiburger Trainerin, dass das Spiel noch lange nicht gewonnen sei.
Ob dies die Freiburger Abwehr verunsicherte? Man weiß es nicht... Jedenfalls hatte diese zu Beginn der zweiten Halbzeit große Probleme die Koblenzer Angreifer unter Kontrolle zu halten. Unerklärlich auch das große Blackout von Diarra, der in der 54. Minute völlig unbedrängt einen Querpass am eigenen Strafraum spielte. Iordache fing diesen Ball ab und zog ohne zu zögern ab und so sicher zum 3:1! Und der Anschlusstreffer war mitlerweile hochverdient.
Den Breisgauern merkte man nun die Angst an, nach vorne ging fast gar nichts mehr. Doch auch die Koblenzer waren nicht mehr wirklich gefährlich, hatten jedoch noch ein zwei gute Chancen das 3:2 zu erzielen. Doch heute war das Glück auf Freiburger Seite... Erneut nach einer Flanke von Sellimi stand Iashvili in der 80. Minute richtig und erzielte das entscheidende 4:1.
In der letzten Minute war Iashvili erneut frei vorm Torwart, vergab aber... Der Grund: Unvermögen... eigentlich... doch der Schiedsrichter, der sonst eine ordentliche Partie machte sah ein Foul eines Koblenzer Spielers und zeigte auf den Elfmeterpunkt.Kobi trat an, blieb cool und versenkte zum 5:1.
Ein Sieg, der letztendlich verdient war. Das Ergebnis fiel allerdings zu hoch aus.
Freiburgs Trainerin nach dem Spiel: "Wir sind alle überglücklich. Nach dem 3:1 hatte ich nochmal mächtig Schiss, doch ich denke wir haben hier verdient gewonnen"
Dem Koblenzer Trainer Damian Pfitzner war nach dem Spiel kein Kommentar zu entlocken. Er verschwand wütend in der Kabine.
Und die Freiburger zeigten gleich was ihre Trainerin damit meinte: Anstoß, nen paar Pässe, Ballverlust, aber sofort wiedererobert, Doppelpass Sellimi Iashvili und dieser bereits in der 2. Minute mit dem 1:0... Was für ein Start... Die Koblenzer nun geschockt und Freiburg versuchte dies auszunutzen und gleich nachzulegen. Doch zunächst ohne Erfolg. Nach gut 20 Minuten fingen sich die Koblenzer wieder und legten mit ihrem Spiel los. Iordache in der 25. Minuten mit dem ersten Torschuss für Koblenz. Kurz darauf war es wieder Iordache der alleine vorm Tor am Freiburger Schlussman scheiterte und im Nachschuss am zu spitzen Winkel. Das 1:1 lag in der Luft.
Dies merkten auch die Freiburger und Kobiashvili schrie seine Mitspieler noch einmal an sich zu konzentrieren und weiterzukämpfen. Und Kobi ging dabei mit gutem Beispiel voran... Ein Solo durch das Mittelfeld und ein steiler Pass auf Sellimi bereitete das 2:0 vor.
Koblenz setzte nun alles auf Angriff, um noch vor der Halbzeitpause das so wichtige 2:1 zu erzielen.
Freiburg stand in dieser Phase aber hinten sicher und spielte clever auf Konter. So auch in der 45. Minute als Sellimi über links durch war und nur noch den Torwart vor sich sah. Dieser eilte aus seinem Tor auf Sellimi zu, dieser sah jedoch dass auch Iashvili mitgelaufen war und schlug eine präzise Flanke auf den Kopf des kleinen Georgiers. Dieser köpfte völlig unbedrängt zum 3:0 ein.
Das war auch der Pausenstand. In den Kabinengängen hörte man wie der Koblenzer Trainer laut und deutlich seinen Spielern nochmal die WIchtigkeit dieses Spieles verdeutlichte.. Auf der anderen Seite mahnende Worte der Freiburger Trainerin, dass das Spiel noch lange nicht gewonnen sei.
Ob dies die Freiburger Abwehr verunsicherte? Man weiß es nicht... Jedenfalls hatte diese zu Beginn der zweiten Halbzeit große Probleme die Koblenzer Angreifer unter Kontrolle zu halten. Unerklärlich auch das große Blackout von Diarra, der in der 54. Minute völlig unbedrängt einen Querpass am eigenen Strafraum spielte. Iordache fing diesen Ball ab und zog ohne zu zögern ab und so sicher zum 3:1! Und der Anschlusstreffer war mitlerweile hochverdient.
Den Breisgauern merkte man nun die Angst an, nach vorne ging fast gar nichts mehr. Doch auch die Koblenzer waren nicht mehr wirklich gefährlich, hatten jedoch noch ein zwei gute Chancen das 3:2 zu erzielen. Doch heute war das Glück auf Freiburger Seite... Erneut nach einer Flanke von Sellimi stand Iashvili in der 80. Minute richtig und erzielte das entscheidende 4:1.
In der letzten Minute war Iashvili erneut frei vorm Torwart, vergab aber... Der Grund: Unvermögen... eigentlich... doch der Schiedsrichter, der sonst eine ordentliche Partie machte sah ein Foul eines Koblenzer Spielers und zeigte auf den Elfmeterpunkt.Kobi trat an, blieb cool und versenkte zum 5:1.
Ein Sieg, der letztendlich verdient war. Das Ergebnis fiel allerdings zu hoch aus.
Freiburgs Trainerin nach dem Spiel: "Wir sind alle überglücklich. Nach dem 3:1 hatte ich nochmal mächtig Schiss, doch ich denke wir haben hier verdient gewonnen"
Dem Koblenzer Trainer Damian Pfitzner war nach dem Spiel kein Kommentar zu entlocken. Er verschwand wütend in der Kabine.
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