Regionalliga Süd · 18. Spieltag
27.05.200545.000 Zuschauer
Torschützen
Keine Tore
OFC - Speth 1
Spielbericht
Offenbach entscheidt eine ganz knappe Partie für sich.
Trainer Berner tat gut daran heute etwas defensiver zu spielen.
Denn was er sah war eine Nürnberger Mansschaft die die Gäste quasi hinten hineinquetschten kein Raum zum Atmen liesen... Doch die von der zerfahrenen OFC Abwehr gemachten Fehler konnten die Nürnberger nicht nützen.
Erst als eine halbe Stunde gespielt war, wurden die Hessen sicherer im Spielaufbau und retteten so das überaus glückliche 0:0 in die Pause.
Zur zweiten Halbezeit ein fast umgekehrtes Bild.
Offenbach zwar nicht überzeugend, doch kamen sie jetz viel öfter vors gegnerische Tor. Die gutstehende Abwehr jedoch vereitelte und verhinderte ein ums andre mal das Gegentor.
Nach einer Ecke(79.) dann, löste sich Speth geschickt mit einer Körpertäuschung von seinem Bewacher und knallt den Ball mit einem wunderschönen Seitfallzieher unhaltbar ins lange Eck.
Jetzt waren die Nürnberger geschockt.. bis zum Spielende konnten sie ihr sehr gutes Offensivspiel nicht mehr in die Gänge bringen.
Fazit: eine sehr unglückliche Niederlage für Nürnberg, die ihre Chancen momentan einfach nicht nutzen können.
OFC-Trainer Berner:
Boah... was bin ich glücklich daß das hier noch hingehauen hat.
Normalerweise sind wir bei Standards sehr ungefährlich. Doch
heute war das mal anderts. Ich hoffe das wir in den kommenden sehr schweren Spielen weiterhin so viel Dusel besitzen.
Club-Coach zum Spiel: "Meine Mannschaft begann mal wieder sehr spielfreudig in der 1. Hälfte. Wir drängten die Offenbacher ein ums andere Mal gut in die eigene Hälfte, doch der letzte Zug zum Tor und wohl auch das Quentchen Glück fehlte uns dort in Führung zu gehen. Umso ärgerlicher war dann das Gegentor in der 80. Minute. Denn eigentlich standen wir heute ziemlich gut in der Abwehr und liesen kaum Chancen zu, doch Speth schaffte es bei der Ecke seinen Gegenspieler zu überwinden, welchem ich keine Vorwürfe machen will, und erzielte die Führung. Danach waren wir geistig und körperlich wohl am Ende. Denn ein wirkliches Aufbäumen war danach nicht mehr zu spüren. Letztendlich scheitert es weiterhin an unserer Chancenverwertung. Wir müssen halt weiter Kämpfen, irgendwann haben wir auch mal wieder das nötige Glück!"
Trainer Berner tat gut daran heute etwas defensiver zu spielen.
Denn was er sah war eine Nürnberger Mansschaft die die Gäste quasi hinten hineinquetschten kein Raum zum Atmen liesen... Doch die von der zerfahrenen OFC Abwehr gemachten Fehler konnten die Nürnberger nicht nützen.
Erst als eine halbe Stunde gespielt war, wurden die Hessen sicherer im Spielaufbau und retteten so das überaus glückliche 0:0 in die Pause.
Zur zweiten Halbezeit ein fast umgekehrtes Bild.
Offenbach zwar nicht überzeugend, doch kamen sie jetz viel öfter vors gegnerische Tor. Die gutstehende Abwehr jedoch vereitelte und verhinderte ein ums andre mal das Gegentor.
Nach einer Ecke(79.) dann, löste sich Speth geschickt mit einer Körpertäuschung von seinem Bewacher und knallt den Ball mit einem wunderschönen Seitfallzieher unhaltbar ins lange Eck.
Jetzt waren die Nürnberger geschockt.. bis zum Spielende konnten sie ihr sehr gutes Offensivspiel nicht mehr in die Gänge bringen.
Fazit: eine sehr unglückliche Niederlage für Nürnberg, die ihre Chancen momentan einfach nicht nutzen können.
OFC-Trainer Berner:
Boah... was bin ich glücklich daß das hier noch hingehauen hat.
Normalerweise sind wir bei Standards sehr ungefährlich. Doch
heute war das mal anderts. Ich hoffe das wir in den kommenden sehr schweren Spielen weiterhin so viel Dusel besitzen.
Club-Coach zum Spiel: "Meine Mannschaft begann mal wieder sehr spielfreudig in der 1. Hälfte. Wir drängten die Offenbacher ein ums andere Mal gut in die eigene Hälfte, doch der letzte Zug zum Tor und wohl auch das Quentchen Glück fehlte uns dort in Führung zu gehen. Umso ärgerlicher war dann das Gegentor in der 80. Minute. Denn eigentlich standen wir heute ziemlich gut in der Abwehr und liesen kaum Chancen zu, doch Speth schaffte es bei der Ecke seinen Gegenspieler zu überwinden, welchem ich keine Vorwürfe machen will, und erzielte die Führung. Danach waren wir geistig und körperlich wohl am Ende. Denn ein wirkliches Aufbäumen war danach nicht mehr zu spüren. Letztendlich scheitert es weiterhin an unserer Chancenverwertung. Wir müssen halt weiter Kämpfen, irgendwann haben wir auch mal wieder das nötige Glück!"
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