Regionalliga Süd · 32. Spieltag
22.11.2004Torschützen
Erfurt - Baich 1
- Beinlich 2
- Arweladse 2
Spielbericht
KSC STEHT KURZ VOR DEM AUFSTIEG IN LIGA 2 ...
Das Spiel begann mit einem Paukenschlag und die Gastgeber aus Erfurt bekamen bereits in der zweiten Minute einen Elfmeter zugesprochen den Baich eiskalt verwandelte.
Die Thüringer wollten ihre wahre Stärke nochmal unter Beweis stellen und es dem Aufstiegsaspiranten aus Karlsruhe nicht zu leicht machen.
Der KSC wirkte auch lange Zeit geschockt und Erfurt hatte ein, zwei sagen wir Halbe Möglichkeiten auf zwei zu Null zu erhöhen. Aber das Tore schießen scheint man in Erfurt verlernt zu haben. Vor allem vom so häufig hochgejubelten Bediako hat man schon lange nichts mehr produktives gesehen.
Nachdem die Gastgeber ihre Chancen nicht nutzen konnten wurde der KSC immer sicherer im Spielaufbau und die Erfurter Hintermannschaft musste sich häufiger mit Fouls behelfen. Schließlich trat Beinlich in der 40. Minute zum direkten Freistoß für die Gäste an und zirkelte den Ball wunderschön über die Mauer ins rechte obere Eck. Danach ging es hin und her bis.....ja bis die Zuschauer ihren Augen nicht trauten als Cmilansky an der Grenze des eigenen Sechzehners dem Gegenspieler Beinlich die Kugel direkt in die Füße spielte. Das lies sich der alte Hase natürlich nicht nehmen und schob in der 47. Minute zum 2:1 für den KSC ein.
Der Trainer der Heimmannschaft war außer sich und schrie seine hintermannschaft zusammen. Man hatte sich für dieses Spiel doch so viel vorgenommen. Letztlich kam Erfurt über diesen groben Patzer nicht mehr hinweg und erspielte sich im weiteren Verlauf keine Torchancen mehr.
Der Rest ist war nur noch Formsache....1:3 in der 52. durch Arweladze und 1:4 in der 67. ebenfalls durch Arweladze.
Erfurt scheint am Saisonende noch richtig gehend einzubrechen und der KSC ist einen großen Schritt Richtung zweite Liga marschiert.
Glückwunsch für den Sieg, wenn es auch kein schönes Spiel war.
Das Spiel begann mit einem Paukenschlag und die Gastgeber aus Erfurt bekamen bereits in der zweiten Minute einen Elfmeter zugesprochen den Baich eiskalt verwandelte.
Die Thüringer wollten ihre wahre Stärke nochmal unter Beweis stellen und es dem Aufstiegsaspiranten aus Karlsruhe nicht zu leicht machen.
Der KSC wirkte auch lange Zeit geschockt und Erfurt hatte ein, zwei sagen wir Halbe Möglichkeiten auf zwei zu Null zu erhöhen. Aber das Tore schießen scheint man in Erfurt verlernt zu haben. Vor allem vom so häufig hochgejubelten Bediako hat man schon lange nichts mehr produktives gesehen.
Nachdem die Gastgeber ihre Chancen nicht nutzen konnten wurde der KSC immer sicherer im Spielaufbau und die Erfurter Hintermannschaft musste sich häufiger mit Fouls behelfen. Schließlich trat Beinlich in der 40. Minute zum direkten Freistoß für die Gäste an und zirkelte den Ball wunderschön über die Mauer ins rechte obere Eck. Danach ging es hin und her bis.....ja bis die Zuschauer ihren Augen nicht trauten als Cmilansky an der Grenze des eigenen Sechzehners dem Gegenspieler Beinlich die Kugel direkt in die Füße spielte. Das lies sich der alte Hase natürlich nicht nehmen und schob in der 47. Minute zum 2:1 für den KSC ein.
Der Trainer der Heimmannschaft war außer sich und schrie seine hintermannschaft zusammen. Man hatte sich für dieses Spiel doch so viel vorgenommen. Letztlich kam Erfurt über diesen groben Patzer nicht mehr hinweg und erspielte sich im weiteren Verlauf keine Torchancen mehr.
Der Rest ist war nur noch Formsache....1:3 in der 52. durch Arweladze und 1:4 in der 67. ebenfalls durch Arweladze.
Erfurt scheint am Saisonende noch richtig gehend einzubrechen und der KSC ist einen großen Schritt Richtung zweite Liga marschiert.
Glückwunsch für den Sieg, wenn es auch kein schönes Spiel war.
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