Regionalliga Süd · 13. Spieltag
25.06.2004Torschützen
DSC 98 - Menseguez 1
- Wichniarek 1
- Streit 1
- Odonkor 1
- Ludvigsen 1
Spielbericht
Im heutigen Spiel traf der Tabellenvierzehnte Dresdner SC auf den Tabellendritten 1. FC Nürnberg. So gingen die Franken natürlich favorisiert in die Begegnung. Jedoch zeigte bei den Sachsen die Formkurve in den letzten Spielen klar nach oben. Man ist seit 3 Spielen ungeschlagen und hat in diesen Spielen alleine mehr Tore erzielt, wie die 8 Spieltage zuvor. Der FCN war nach dem 0:0 gegen die Bayern jedoch heiß und wollte das Spiel von Anfang an bestimmen.
Doch das Spiel ging mit einer Überraschung los. Der Club, welcher von Anfang an Pressing spielte war total überrascht von der offensiv eingestellten Dresdner Mannschaft. Sie kamen über außen ziehen ab, Pröll kann noch parieren, doch der Nachschuss von Menseguez landet im Netz. 1:0 für den Dresdner SC und alle Hoffnung dahin....... der Club schien noch unter SChock, denn kurz darauf folgte eine weitere riesige Chance, doch diesmal rettet das Aluminium den FCN vor dem 2:0. Was war hier nur los. Die Dresdner spielten rein gar nicht wie ein Mannschaft, welche etwas mit dem Abstieg zu tun haben könnte. Offensiv und mutig spielten sie nach vorne. Doch nun konnten die Nürnberger endlich mal den entstandenen Raum in der Dresdner Hälfte hinter dem Mittelfeld nutzen, denn die Verteidigung war nur schwach besetzt. So kam Ludvigsen über außen zieht ab, der Torhüter kann nur noch parieren und der Ball landet bei Odonkor. Dieser kommt jedoch nicht mehr zum Schuss, weil er leicht angerempelt wurde. So Recht konnte man diese Situation jedoch nicht erkennen, ABER der Schiedsrichter zeigte auf den Punkt. Elfmeter für die Franken und wie immer rückte sich Odonkor das Leder zurecht. Eiskalt versenkte er den Ball in der Mitte und alles war wieder offen, denn der Dresdner Torwart flog ins rechte Eck. Und weiter ging das zerfahrene Spiel der Nürnberger, welche mit der offensiven Taktik der Hausherren überhaupt zurecht kamen. Nach einem abgeblockten Angriff der Dresdner kriegt der Verteidiger den Ball leider nicht schnell genug weg und Wichniarek schreitet zur Tat. Er gewinnt den Zweikampf gegen den Verteidiger und schiebt den Ball cool an Torwart Pröll vorbei. 2:1 für die Sachsen und das Stadion tobt. Bis zur Pause passierte nichts mehr und so blieb es bei der Führung für Dresden.
Trainer Markus Hoffmann stellte seine Mannschaft nun tatsächlich etwas defensiver ein, was bei einem Rückstand nun so richtig keiner verstehen wollte. Doch die Änderung des Spielsystems schien dem Club aufwind zu geben. Denn mit langen Bällen über die Mitte kamen sie nun zum Erfolg. Denn hinten waren die Dresdner sehr schwach besetzt. So schafft es dann auch Ludvigsen nach einem Pass von außen das Leder zum Ausgleich zu versenken. Doch weiter ging es und die Taktik der Dresdner schien nun nicht mehr so gut zu fruchten, weil die Abwehr des FCN nun auch besser stand. Doch gar nicht lange nach dem Ausgleich wieder der FCN und Streit sieht nach einem guten Pass in den Lauf seine Chance und er bezwingt den gegnersichen Torhüter. 3:2 erscheint auf der Anzeigetafel und die mitgereisten Fans sind begeistert. Wer hätte gedacht, dass der FCN das Spiel noch hätte drehen können. Nun aber wieder die Sachsen, welche noch lange nicht aufgegeben hatten. Der kurzzeitige Rückzug in die eigene Hälfte hätte den Franken dann auch fast noch mal den Sieg gekostet. Aber nach dem parierten Angriff der Hausherren setzte der FCN sich für einige Zeit vorne fest und wollte die Entscheidung erzwingen, weil man sich bewusst war wie schnell es zum 3:3 kommen könnte. Doch letztendlich blieb es beim etwas glücklichen Sieg des FCN. Gerade in der 1. Hälfte hatte der Dresdner SC viel mehr Chancen.
Vom Dresdner Trainer konnte man leider kein Statement mehr einfangen. Nach der 2:1 Führung war man dort jedoch natürlich enttäuscht die 3 Punkte nicht behalten zu können.
Der Club-Trainer Markus Hoffmann zeigte sich jedoch hoch erfreut:
"Also auf der einen Seite bin ich wieder mal enttäuscht, dass wir uns erneut in der 1. Hälfte so an die Wand haben spielen lassen. Jedoch hätte ich auch niemals mit einer so offensiv aufspielenden Dresdner Mannschaft gerechnet. Aber der Kampfeswillen meiner Jungs war mal wieder einzigartig. Vorbei die Zeiten in denen ein Gegentor gegen uns bereits eine Niederlage bedeutete. Zweimal konnten wir einen Rückstand wegmachen und dann letztendlich sogar als Sieger vom Platz gehen. Meinem Trainerkollegen wünsche ich noch alles Gute und ne schöne Saison.
Doch das Spiel ging mit einer Überraschung los. Der Club, welcher von Anfang an Pressing spielte war total überrascht von der offensiv eingestellten Dresdner Mannschaft. Sie kamen über außen ziehen ab, Pröll kann noch parieren, doch der Nachschuss von Menseguez landet im Netz. 1:0 für den Dresdner SC und alle Hoffnung dahin....... der Club schien noch unter SChock, denn kurz darauf folgte eine weitere riesige Chance, doch diesmal rettet das Aluminium den FCN vor dem 2:0. Was war hier nur los. Die Dresdner spielten rein gar nicht wie ein Mannschaft, welche etwas mit dem Abstieg zu tun haben könnte. Offensiv und mutig spielten sie nach vorne. Doch nun konnten die Nürnberger endlich mal den entstandenen Raum in der Dresdner Hälfte hinter dem Mittelfeld nutzen, denn die Verteidigung war nur schwach besetzt. So kam Ludvigsen über außen zieht ab, der Torhüter kann nur noch parieren und der Ball landet bei Odonkor. Dieser kommt jedoch nicht mehr zum Schuss, weil er leicht angerempelt wurde. So Recht konnte man diese Situation jedoch nicht erkennen, ABER der Schiedsrichter zeigte auf den Punkt. Elfmeter für die Franken und wie immer rückte sich Odonkor das Leder zurecht. Eiskalt versenkte er den Ball in der Mitte und alles war wieder offen, denn der Dresdner Torwart flog ins rechte Eck. Und weiter ging das zerfahrene Spiel der Nürnberger, welche mit der offensiven Taktik der Hausherren überhaupt zurecht kamen. Nach einem abgeblockten Angriff der Dresdner kriegt der Verteidiger den Ball leider nicht schnell genug weg und Wichniarek schreitet zur Tat. Er gewinnt den Zweikampf gegen den Verteidiger und schiebt den Ball cool an Torwart Pröll vorbei. 2:1 für die Sachsen und das Stadion tobt. Bis zur Pause passierte nichts mehr und so blieb es bei der Führung für Dresden.
Trainer Markus Hoffmann stellte seine Mannschaft nun tatsächlich etwas defensiver ein, was bei einem Rückstand nun so richtig keiner verstehen wollte. Doch die Änderung des Spielsystems schien dem Club aufwind zu geben. Denn mit langen Bällen über die Mitte kamen sie nun zum Erfolg. Denn hinten waren die Dresdner sehr schwach besetzt. So schafft es dann auch Ludvigsen nach einem Pass von außen das Leder zum Ausgleich zu versenken. Doch weiter ging es und die Taktik der Dresdner schien nun nicht mehr so gut zu fruchten, weil die Abwehr des FCN nun auch besser stand. Doch gar nicht lange nach dem Ausgleich wieder der FCN und Streit sieht nach einem guten Pass in den Lauf seine Chance und er bezwingt den gegnersichen Torhüter. 3:2 erscheint auf der Anzeigetafel und die mitgereisten Fans sind begeistert. Wer hätte gedacht, dass der FCN das Spiel noch hätte drehen können. Nun aber wieder die Sachsen, welche noch lange nicht aufgegeben hatten. Der kurzzeitige Rückzug in die eigene Hälfte hätte den Franken dann auch fast noch mal den Sieg gekostet. Aber nach dem parierten Angriff der Hausherren setzte der FCN sich für einige Zeit vorne fest und wollte die Entscheidung erzwingen, weil man sich bewusst war wie schnell es zum 3:3 kommen könnte. Doch letztendlich blieb es beim etwas glücklichen Sieg des FCN. Gerade in der 1. Hälfte hatte der Dresdner SC viel mehr Chancen.
Vom Dresdner Trainer konnte man leider kein Statement mehr einfangen. Nach der 2:1 Führung war man dort jedoch natürlich enttäuscht die 3 Punkte nicht behalten zu können.
Der Club-Trainer Markus Hoffmann zeigte sich jedoch hoch erfreut:
"Also auf der einen Seite bin ich wieder mal enttäuscht, dass wir uns erneut in der 1. Hälfte so an die Wand haben spielen lassen. Jedoch hätte ich auch niemals mit einer so offensiv aufspielenden Dresdner Mannschaft gerechnet. Aber der Kampfeswillen meiner Jungs war mal wieder einzigartig. Vorbei die Zeiten in denen ein Gegentor gegen uns bereits eine Niederlage bedeutete. Zweimal konnten wir einen Rückstand wegmachen und dann letztendlich sogar als Sieger vom Platz gehen. Meinem Trainerkollegen wünsche ich noch alles Gute und ne schöne Saison.
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