Regionalliga Süd · 11. Spieltag
12.06.2004Torschützen
Keine Tore
- Odonkor 1
- Ludvigsen 1
Spielbericht
Heute stand die Begegnung des 11. Spieltags zwischen dem SSV Ulm und dem 1. FC Nürnberg im Donaustadion auf dem Programm. Obwohl der Club als klarer Favorit in die Partie ging, war man sich in Franken der Stärke der Ulmer bewusst. So kommentierteTrainer Hoffmann immer wieder, dass ein schweres Spiel bevorstand. So richtig glauben wollte man das allerdings nicht, denn bisher war der FCN auswärts noch ungeschlagen und sollte diese Serie gegen den Tabellendreizehnten aus Ulm nun Gefahr laufen?
Es war auf jeden Fall eine spannungsgeladene Partie zu erwarten. Der Club kam zwar etwas besser ins Spiel, doch es dauerte nicht lange da wurde das Spiel immer ausgeglichener. Der FCN hatte zwar immer mehr Spielanteile, aber wirklich zwingende Chancen waren nicht zu sehen. Man versuchte es mit Flanken und WEitschüssen, weil die Ulmver Abwehr einfach zu gut in der Mitte stand. Ulm beschränkte sich mehr aufs Kontern und Ende der 1. Halbzeit folgt nach einem guten Schuss auf den FCN-Kasten eine Ecke. Sie wurde gut hereingeschlagen und nach einem Kopfball eines Ulmer Stürmers jubelt das Publikum, doch nach wenigen Sekunden stellt sich heraus, dass der Ball bloß gegen Außennetz ging. Nun der Club nervöser, denn er stand ja unter Druck. Es wollte nun nichts mehr wirklich gelingen. Bis zur Pause passierte dann auch nichts mehr. Somit ging man mit dem Stande von 0:0 in die Kabinen.
Die 2. Hälfte begann wie die erste endete. Der Club spielte ziemlich zerfahren und blieb immer wieder an den Ulmern hängen, welche hingegen auch keine verwertbaren Chancen herausspielen konnten. In der 60. Minute stellte Trainer Hoffmann dann seine Mannschaft offensiver ein, denn so langsam wäre es Zeit für das wichtige Tor. Doch auch diese Umstellung schien anfangs nicht zu fruchten und es blieb alles beim Alten. Dann waren nur noch 20 Minuten zu spielen und nun versuchten es die Gäste doch mal doch die Mitte um an der Ulmer Abwehr vorbeizukommen. Und tatsächlich sollte es gelingen, als Präger plötzlich frei auf den Keeper der Hausherren zuläuft, doch die Nervosität gewann Überhand und es kam bloß ein Schüsschen bei raus, denn sogar ein Leie gehalten hätte. Doch nun war der Club drückender und 5 Minuten später ein genialer Pass zu dem in der Mitte stehenden Ludvigsen, welcher den Ball cool am Torhüter vorbeischiebt. Nervös wanderte Club Trainer Hoffmann's Blick auf den Linienrichter, weil er vermutet hatte dieser hätte die auf abseits entschieden, doch tatsächlich war Ludvigsen gerade so noch an der Grenze und das Tor zählte. Die mitgereisten Clubfans jubelten. Doch Ulm gab sich nicht geschlagen und gleich im Gegenzug eine hervorragende Chance, welche wieder zur Ecke führt. Die daraus resultierende Chance landet alledings in den Händen von Club-Torwart Pröll. Nun kam in den Aufbau vom Club mehr Ruhe und man spielte gemütlich nach vorne. Die Ulmer kamen nicht mehr so richtig zum Zuge und 3 Minuten vor Schluss heißt es nach einem Foul an Krupnikovic noch mal Freistoß für den Club aus einer guten Entfernung. Und Freude ging durchs Nürnberer-Puklikum, als man wieder Odonkor anlaufen sah............ er schießt............ UND der Ball ist trotz Berührung des Torhüters drinnen. 2:0 und das Spiel ist entschieden.......... Viel passierte danach nicht mehr und es blieb somit beim wie erwarteten aber doch etwas glücklichen 2:0 Sieg.
Ulm's Trainerin Alexandra Schaaf gratulierte dem Nürnberger Coach für den Sieg und verschwand dann auch sogleich in der Kabine, wohl etwas traurig über die verpasste Chance heute dem Club eins auszuwischen ;-).
FCN-Coach Markus Hoffmann kommentierte das Spiel wie folgt: "Also ich bin erneut froh ein solch schweres Spiel erfolgreich hinter mich gebracht zu haben. Nach dem es nach 70. Minuten immer noch 0:0 stand habe ich schon wirklich das zittern angefangen. Und noch immer war ja die ständige Gefahr da, dass die Ulmer bei einem ihrer Konter einmal zuschlagen. Von daher bin ich nun überglücklich dieses Spiel mit einem Sieg meiner Mannschaft zu Ende gebracht zu haben und ich wünsche meiner Trainerkollegin noch alles gute für die weitere Saison. Am nächsten Spieltag sind dann die Bayner Amaterure zu Gast, von welchen man schon aus dem Pokal weiß, wie stark sie sind. Aber Zielsetzung kann auch dort dennoch nur Sieg heißen.
Es war auf jeden Fall eine spannungsgeladene Partie zu erwarten. Der Club kam zwar etwas besser ins Spiel, doch es dauerte nicht lange da wurde das Spiel immer ausgeglichener. Der FCN hatte zwar immer mehr Spielanteile, aber wirklich zwingende Chancen waren nicht zu sehen. Man versuchte es mit Flanken und WEitschüssen, weil die Ulmver Abwehr einfach zu gut in der Mitte stand. Ulm beschränkte sich mehr aufs Kontern und Ende der 1. Halbzeit folgt nach einem guten Schuss auf den FCN-Kasten eine Ecke. Sie wurde gut hereingeschlagen und nach einem Kopfball eines Ulmer Stürmers jubelt das Publikum, doch nach wenigen Sekunden stellt sich heraus, dass der Ball bloß gegen Außennetz ging. Nun der Club nervöser, denn er stand ja unter Druck. Es wollte nun nichts mehr wirklich gelingen. Bis zur Pause passierte dann auch nichts mehr. Somit ging man mit dem Stande von 0:0 in die Kabinen.
Die 2. Hälfte begann wie die erste endete. Der Club spielte ziemlich zerfahren und blieb immer wieder an den Ulmern hängen, welche hingegen auch keine verwertbaren Chancen herausspielen konnten. In der 60. Minute stellte Trainer Hoffmann dann seine Mannschaft offensiver ein, denn so langsam wäre es Zeit für das wichtige Tor. Doch auch diese Umstellung schien anfangs nicht zu fruchten und es blieb alles beim Alten. Dann waren nur noch 20 Minuten zu spielen und nun versuchten es die Gäste doch mal doch die Mitte um an der Ulmer Abwehr vorbeizukommen. Und tatsächlich sollte es gelingen, als Präger plötzlich frei auf den Keeper der Hausherren zuläuft, doch die Nervosität gewann Überhand und es kam bloß ein Schüsschen bei raus, denn sogar ein Leie gehalten hätte. Doch nun war der Club drückender und 5 Minuten später ein genialer Pass zu dem in der Mitte stehenden Ludvigsen, welcher den Ball cool am Torhüter vorbeischiebt. Nervös wanderte Club Trainer Hoffmann's Blick auf den Linienrichter, weil er vermutet hatte dieser hätte die auf abseits entschieden, doch tatsächlich war Ludvigsen gerade so noch an der Grenze und das Tor zählte. Die mitgereisten Clubfans jubelten. Doch Ulm gab sich nicht geschlagen und gleich im Gegenzug eine hervorragende Chance, welche wieder zur Ecke führt. Die daraus resultierende Chance landet alledings in den Händen von Club-Torwart Pröll. Nun kam in den Aufbau vom Club mehr Ruhe und man spielte gemütlich nach vorne. Die Ulmer kamen nicht mehr so richtig zum Zuge und 3 Minuten vor Schluss heißt es nach einem Foul an Krupnikovic noch mal Freistoß für den Club aus einer guten Entfernung. Und Freude ging durchs Nürnberer-Puklikum, als man wieder Odonkor anlaufen sah............ er schießt............ UND der Ball ist trotz Berührung des Torhüters drinnen. 2:0 und das Spiel ist entschieden.......... Viel passierte danach nicht mehr und es blieb somit beim wie erwarteten aber doch etwas glücklichen 2:0 Sieg.
Ulm's Trainerin Alexandra Schaaf gratulierte dem Nürnberger Coach für den Sieg und verschwand dann auch sogleich in der Kabine, wohl etwas traurig über die verpasste Chance heute dem Club eins auszuwischen ;-).
FCN-Coach Markus Hoffmann kommentierte das Spiel wie folgt: "Also ich bin erneut froh ein solch schweres Spiel erfolgreich hinter mich gebracht zu haben. Nach dem es nach 70. Minuten immer noch 0:0 stand habe ich schon wirklich das zittern angefangen. Und noch immer war ja die ständige Gefahr da, dass die Ulmer bei einem ihrer Konter einmal zuschlagen. Von daher bin ich nun überglücklich dieses Spiel mit einem Sieg meiner Mannschaft zu Ende gebracht zu haben und ich wünsche meiner Trainerkollegin noch alles gute für die weitere Saison. Am nächsten Spieltag sind dann die Bayner Amaterure zu Gast, von welchen man schon aus dem Pokal weiß, wie stark sie sind. Aber Zielsetzung kann auch dort dennoch nur Sieg heißen.
Kommentare (0)
Noch keine Kommentare vorhanden.