Regionalliga Süd · 10. Spieltag
04.06.2004Torschützen
Homburg Keine Tore
- Ciric 1
Spielbericht
"Junge Junge, was ein Spiel"
Am heutigen Tag fuhren die Schnüdel aus Schweinfurt nach Homburg, um den schon als selbstverständlich eingeplanten Sieg einzufahren. Das dies allerdings ein schweres Stück Arbeit werden würde, damit hatte wohl keiner gerechnet.
Aber fangen wir mal von vorne an. Homburg mit erst 4 Punkten und einem Punkt derzeit auf Platz 17 der Tabelle und einigen unglücklichen Niederlagen gegen die Mitabstiegsvereine wollte den Herren jenseits der zweistelligen Plätze zuhause wenigestens mal einen Punkt abluchsen.
Schweinfurt derzeit auf Tabellenplatz 8 sah dies natürlich als klaren 3-Punkte Lieferant an, da man doch deutlich vor den Hausherren stand und sich nach dem erkämpften Punkt in Burghausen und dem mehr als glücklichen Sieg gegen Elversberg doch in sicheren Gefilden wiederfand.
Doch wie man so schön sagt: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Die mit ein wenig Verspätung angereisten Franken liefen in das Stadion ein und man konnte schon erahnen, das heute einfach nichts seinen gewohnten Gang gehen würde. Das es allerdings derart ausufern würde, damit hatte keiner gerechnet.
Dazu aber später.
Das Spiel wurde von dem allseitig geliebten Schiri Herbert Fandel angepfiffen und das Schicksal nahm seinen Lauf. Die Schweinfurter von Beginn an druckvoll liefen auf das Tor der Hausherren zu und der Neueinkauf Sambo Choji knallte erstmal aus 16m auf das Tor. Der Kepper kann nur parieren und der 2. Neueinkauf der Schnüdel, ein gewisser Herr Wanke steht völlig frei 1m vor dem Tor. Der Ball in perfekter Einköpfposition muß eigentlich nur noch diesen einen Meter weiter gehn. Doch anstatt ihn einfach nur über die Linie zu zimmern, haut der Mann das Ding an den Pfosten. Trainer Engel mit reichlich Anhang wurde beinahe verrückt auf seinem Trainerstuhl und weder Linienrichter noch Ordner konnten ihn jenseits der Coachingzone halten. Nachdem man ihn dann mit vereinter Kraft vom Spielfeld zerren konnte und Schiri Fandel schon reichlich genervt die Spieler zum weiterspielen aufforderte, konnte die Partie fortfahren. Schweinfurt weiter feldüberlegen, doch auch Homburg zeigte, das sie im Tabellenkeller eigentlich nichts zu suchen hatten. Beide Seiten konnten einen ansehnlichen Spielaufbau vorweisen, doch schon 20m vor dem Tor schien beiden Teams der Spielwitz verloren gegangen zu sein. Auf seiten der Gäste waren einige Flanken zu sehn, die man selbst bei den abgestiegenen Waldbüttelbrunnern in der Kreisliga Würzburg nicht hätte zu sehen bekommen. Homburg mit einigen Schüssen aus der Distanz stellte für den Keeper Hofmann meist keinerlei Probleme. So ging man sichtlich niedergeschlagen mit einem 0:0 in die Halbzeit und glaubte, wenig später doch in die 2.Halbzeit gehen zu können. Doch weit gefehlt.
Eine schier unglaubliche Situatiion bot sich den zahlenden Fans. Es begann eigentlich ganz harmlos, als ein Fan unbekannter Herkunft einen "dicken" Glühstengel auf den Rasen warf und dieser bekannte Düfte von sich gab. Doch dieser hatte mehr vor als nur auf dem Rasen auszugehn. Es entbrannte ein loderndes Feuer und schon mußten die Freunde in Rot antanzen, um dieses zu löschen. Danach brachte man neue Rasenstücke an, um den Bereich neu aufzubereiten.
Aufgrund der daraus resultierenden verlängerten Halbzeit waren selbstverständlich beide Teams vollkommen aus dem Konzept gebracht und auch die Schiris mußten sich beraten.
Man kam auf einen gemeinsamen Nenner und beschloß, das Spiel neu zu starten, um beiden Teams eine gerechte Ausgangsposition zu schaffen.
Somit pfiff Schiri Fandel erneut zu den ersten 45.min an. Das Spiel zeigte sich von derselben Seite, Schweinfurt am Anfang druckvoll und mit einigen Chancen. In der 13.Minute dann ein Freistoß von Kapitän Ciric aus 24m. Wunderschön um die Mauer herumgezirkelt, doch der Tormann kann gerade noch paireren. Danach ein wackliges Spiel, was man wohl auf den kurzfristig erneuerten Rasen zurückführen kann. Beide Teams taten sich schwer damit und konnte nur zeitweise einen vernünftigen Spielaufbau vorweisen. In der 25. Minute dann die erste große Chance für Homburg, als ein Spieler sich im Mittelfeld durch setzen konnte und einen schönen Paß nach vorne spielte. Der Stürmer dann frei vor dem Tor doch Keeper Hofmann konnte zur Ecke parieren. Doch auch diese wurde kläglich vergeben.
Somit ging es wieder einmal mit 0:0 in die Halbzeit und man hoffte, das keiner der Fans einen Pausentee zu sich nahm und auf irgendwelche Ideen kam. Zum Glück blieb dies aber einzigartig.
Die Spieler kamen aus den Kabinen und Trainer Engel stellt nun seine Mannschaft offensiver ein, da man mit dem einen Punkt einfach nicht zufrieden sein konnte. Doch der Abwehr der Hausherren wußte gekonnt die Bälle rechtzeitg abzuwehren und schlug den Ball desöfteren weit aus der Gefahrenzone. Kam ein Schnüdel mal an der Abwehr vorbei, senste man ihn einfach die Beine wech, da man anscheinend von außen über die Schwäche bei Freistößen der Gäste Bescheid wußte.
Wie es aber nun mal so in einem Spiel ist, bei dem keiner der beiden Mannschaften es darauf verstand, einen Spielzug zu setzen, welcher einem zu einem möglichen Tor verhilft, müssen wie so oft Standards herhalten, um das Spiel zu entscheiden
Wir schreiben die 87. Minute. Ciric geht über die außen und flankt Richtung Tor. Dort steht Sambo Choji bereit um einzunicken, doch er kann sich einfach nicht durchsetzen und segelt am Ball vorbei. Der Ball nun am langen Pfosten, wo Wanke den Ball annehmen kann. Den Verteidiger im Nacken will er sich umdrehen, um den Ball nun seinerseits ins Tor zu befördern, doch der Homburger pustet ihm ins Gesicht und Wanke läßt einen Schrei los: AUA AUA!!!
Mit dem Gedanken, das doch eigentlich ein Schiris pfeift, der anscheinend eh den Beruf verfehlt hat, dachte er, das man doch das einmal probieren konnte. Kurz vor Abpfiff der Partie kann mehr als eine gelbe Karte für ihn ja nicht rausspringen, und dan Kasten für die Mannschaft läßt er doch von seinem Gehalt gerne mal springen.
Der Herr Fandel wäre nicht er selbst wenn er nicht einen Elfmeter aus dieser Situation herauslesen könnte. Er zeigt selbstsicher auf den Punkt und ganz Homburg hielt den Atem an. Das konnte doch nicht sein Ernst sein, für so ein Pups einen Elfer zu geben. Doch der Schiri war sich seiner Sache sicher und zeigt auf den Punkt. Alle Homburger Spieler rannten auf Fandel zu und konnte die Entscheidung absolut nicht verstehen.
Doch es blieb bei der Entscheidung und somit trat Kapitän Ciric zum 3.Mal in dieser Saison zum 1 gegen 1 mit einem Tormann an. Ein satter Schuß in die geheiligten Gefilde, also in die Mitte des Tores, und der Ball rappelt im Netz. 1:0 für Schweinfurt in einer schon abgeschriebenen Partie. Trainer Engel hielt es wiederum nicht auf der Bank und schoss auf seinen Lieblingsspieler Ciric zu.
JAAAAAAAAAAAA!!!
Und auf den Rängen der mitgereisten Fans erklang es laut und deutlich : ALEK CIRIC FUßBALLGOTT!!!!!!!
Schiri Fandel pfiff kurz danach die Partie ab und mußte sich danach noch so einiges zu Ohren kommen lassen.
Mitschnitte aus der einem Interview mit dem Schiri Fandel nach dem Spiel:
Für mich war das ein Elfmeter, der Spieler wurde von einem Torschuß unfair gehindert und das im 16´er. Somit gibt es an der Entscheidung nichts zu deuteln.
Von Trainer Lackner konnte man nur ein kurzes Statement zu dem Spiel bekommen:
"So ein ******, wir verlieren dauernd nur wegen Ecken oder Elfmetern!!!
Glückwunsch trotzdem für den Sieg."
Trainer Engel war nach dem Spiel sehr erleichtert:
Junge Junge was ein Spiel. Ich bin erstmal überglücklich über den Sieg, nur war das wirklich wieder einmal mehr Glück als sonstwas. Ich denke, das wir durchaus überlegen waren, doch hat uns einfach der entscheidene Drang zum Tor gefehlt. Das wir dann so einen Elfer geschenkt bekommen, kann man wieder einmal den "schweinfurterischen Glücksratten" zuschreiben, die uns erneut zum Sieg verholfen haben.
Nach dem Spiel konnte man aber beide Trainer noch in einem Gespräch miteinander beobachten, welches eher freundschaftlich zu bezeichnen war.
Am heutigen Tag fuhren die Schnüdel aus Schweinfurt nach Homburg, um den schon als selbstverständlich eingeplanten Sieg einzufahren. Das dies allerdings ein schweres Stück Arbeit werden würde, damit hatte wohl keiner gerechnet.
Aber fangen wir mal von vorne an. Homburg mit erst 4 Punkten und einem Punkt derzeit auf Platz 17 der Tabelle und einigen unglücklichen Niederlagen gegen die Mitabstiegsvereine wollte den Herren jenseits der zweistelligen Plätze zuhause wenigestens mal einen Punkt abluchsen.
Schweinfurt derzeit auf Tabellenplatz 8 sah dies natürlich als klaren 3-Punkte Lieferant an, da man doch deutlich vor den Hausherren stand und sich nach dem erkämpften Punkt in Burghausen und dem mehr als glücklichen Sieg gegen Elversberg doch in sicheren Gefilden wiederfand.
Doch wie man so schön sagt: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Die mit ein wenig Verspätung angereisten Franken liefen in das Stadion ein und man konnte schon erahnen, das heute einfach nichts seinen gewohnten Gang gehen würde. Das es allerdings derart ausufern würde, damit hatte keiner gerechnet.
Dazu aber später.
Das Spiel wurde von dem allseitig geliebten Schiri Herbert Fandel angepfiffen und das Schicksal nahm seinen Lauf. Die Schweinfurter von Beginn an druckvoll liefen auf das Tor der Hausherren zu und der Neueinkauf Sambo Choji knallte erstmal aus 16m auf das Tor. Der Kepper kann nur parieren und der 2. Neueinkauf der Schnüdel, ein gewisser Herr Wanke steht völlig frei 1m vor dem Tor. Der Ball in perfekter Einköpfposition muß eigentlich nur noch diesen einen Meter weiter gehn. Doch anstatt ihn einfach nur über die Linie zu zimmern, haut der Mann das Ding an den Pfosten. Trainer Engel mit reichlich Anhang wurde beinahe verrückt auf seinem Trainerstuhl und weder Linienrichter noch Ordner konnten ihn jenseits der Coachingzone halten. Nachdem man ihn dann mit vereinter Kraft vom Spielfeld zerren konnte und Schiri Fandel schon reichlich genervt die Spieler zum weiterspielen aufforderte, konnte die Partie fortfahren. Schweinfurt weiter feldüberlegen, doch auch Homburg zeigte, das sie im Tabellenkeller eigentlich nichts zu suchen hatten. Beide Seiten konnten einen ansehnlichen Spielaufbau vorweisen, doch schon 20m vor dem Tor schien beiden Teams der Spielwitz verloren gegangen zu sein. Auf seiten der Gäste waren einige Flanken zu sehn, die man selbst bei den abgestiegenen Waldbüttelbrunnern in der Kreisliga Würzburg nicht hätte zu sehen bekommen. Homburg mit einigen Schüssen aus der Distanz stellte für den Keeper Hofmann meist keinerlei Probleme. So ging man sichtlich niedergeschlagen mit einem 0:0 in die Halbzeit und glaubte, wenig später doch in die 2.Halbzeit gehen zu können. Doch weit gefehlt.
Eine schier unglaubliche Situatiion bot sich den zahlenden Fans. Es begann eigentlich ganz harmlos, als ein Fan unbekannter Herkunft einen "dicken" Glühstengel auf den Rasen warf und dieser bekannte Düfte von sich gab. Doch dieser hatte mehr vor als nur auf dem Rasen auszugehn. Es entbrannte ein loderndes Feuer und schon mußten die Freunde in Rot antanzen, um dieses zu löschen. Danach brachte man neue Rasenstücke an, um den Bereich neu aufzubereiten.
Aufgrund der daraus resultierenden verlängerten Halbzeit waren selbstverständlich beide Teams vollkommen aus dem Konzept gebracht und auch die Schiris mußten sich beraten.
Man kam auf einen gemeinsamen Nenner und beschloß, das Spiel neu zu starten, um beiden Teams eine gerechte Ausgangsposition zu schaffen.
Somit pfiff Schiri Fandel erneut zu den ersten 45.min an. Das Spiel zeigte sich von derselben Seite, Schweinfurt am Anfang druckvoll und mit einigen Chancen. In der 13.Minute dann ein Freistoß von Kapitän Ciric aus 24m. Wunderschön um die Mauer herumgezirkelt, doch der Tormann kann gerade noch paireren. Danach ein wackliges Spiel, was man wohl auf den kurzfristig erneuerten Rasen zurückführen kann. Beide Teams taten sich schwer damit und konnte nur zeitweise einen vernünftigen Spielaufbau vorweisen. In der 25. Minute dann die erste große Chance für Homburg, als ein Spieler sich im Mittelfeld durch setzen konnte und einen schönen Paß nach vorne spielte. Der Stürmer dann frei vor dem Tor doch Keeper Hofmann konnte zur Ecke parieren. Doch auch diese wurde kläglich vergeben.
Somit ging es wieder einmal mit 0:0 in die Halbzeit und man hoffte, das keiner der Fans einen Pausentee zu sich nahm und auf irgendwelche Ideen kam. Zum Glück blieb dies aber einzigartig.
Die Spieler kamen aus den Kabinen und Trainer Engel stellt nun seine Mannschaft offensiver ein, da man mit dem einen Punkt einfach nicht zufrieden sein konnte. Doch der Abwehr der Hausherren wußte gekonnt die Bälle rechtzeitg abzuwehren und schlug den Ball desöfteren weit aus der Gefahrenzone. Kam ein Schnüdel mal an der Abwehr vorbei, senste man ihn einfach die Beine wech, da man anscheinend von außen über die Schwäche bei Freistößen der Gäste Bescheid wußte.
Wie es aber nun mal so in einem Spiel ist, bei dem keiner der beiden Mannschaften es darauf verstand, einen Spielzug zu setzen, welcher einem zu einem möglichen Tor verhilft, müssen wie so oft Standards herhalten, um das Spiel zu entscheiden
Wir schreiben die 87. Minute. Ciric geht über die außen und flankt Richtung Tor. Dort steht Sambo Choji bereit um einzunicken, doch er kann sich einfach nicht durchsetzen und segelt am Ball vorbei. Der Ball nun am langen Pfosten, wo Wanke den Ball annehmen kann. Den Verteidiger im Nacken will er sich umdrehen, um den Ball nun seinerseits ins Tor zu befördern, doch der Homburger pustet ihm ins Gesicht und Wanke läßt einen Schrei los: AUA AUA!!!
Mit dem Gedanken, das doch eigentlich ein Schiris pfeift, der anscheinend eh den Beruf verfehlt hat, dachte er, das man doch das einmal probieren konnte. Kurz vor Abpfiff der Partie kann mehr als eine gelbe Karte für ihn ja nicht rausspringen, und dan Kasten für die Mannschaft läßt er doch von seinem Gehalt gerne mal springen.
Der Herr Fandel wäre nicht er selbst wenn er nicht einen Elfmeter aus dieser Situation herauslesen könnte. Er zeigt selbstsicher auf den Punkt und ganz Homburg hielt den Atem an. Das konnte doch nicht sein Ernst sein, für so ein Pups einen Elfer zu geben. Doch der Schiri war sich seiner Sache sicher und zeigt auf den Punkt. Alle Homburger Spieler rannten auf Fandel zu und konnte die Entscheidung absolut nicht verstehen.
Doch es blieb bei der Entscheidung und somit trat Kapitän Ciric zum 3.Mal in dieser Saison zum 1 gegen 1 mit einem Tormann an. Ein satter Schuß in die geheiligten Gefilde, also in die Mitte des Tores, und der Ball rappelt im Netz. 1:0 für Schweinfurt in einer schon abgeschriebenen Partie. Trainer Engel hielt es wiederum nicht auf der Bank und schoss auf seinen Lieblingsspieler Ciric zu.
JAAAAAAAAAAAA!!!
Und auf den Rängen der mitgereisten Fans erklang es laut und deutlich : ALEK CIRIC FUßBALLGOTT!!!!!!!
Schiri Fandel pfiff kurz danach die Partie ab und mußte sich danach noch so einiges zu Ohren kommen lassen.
Mitschnitte aus der einem Interview mit dem Schiri Fandel nach dem Spiel:
Für mich war das ein Elfmeter, der Spieler wurde von einem Torschuß unfair gehindert und das im 16´er. Somit gibt es an der Entscheidung nichts zu deuteln.
Von Trainer Lackner konnte man nur ein kurzes Statement zu dem Spiel bekommen:
"So ein ******, wir verlieren dauernd nur wegen Ecken oder Elfmetern!!!
Glückwunsch trotzdem für den Sieg."
Trainer Engel war nach dem Spiel sehr erleichtert:
Junge Junge was ein Spiel. Ich bin erstmal überglücklich über den Sieg, nur war das wirklich wieder einmal mehr Glück als sonstwas. Ich denke, das wir durchaus überlegen waren, doch hat uns einfach der entscheidene Drang zum Tor gefehlt. Das wir dann so einen Elfer geschenkt bekommen, kann man wieder einmal den "schweinfurterischen Glücksratten" zuschreiben, die uns erneut zum Sieg verholfen haben.
Nach dem Spiel konnte man aber beide Trainer noch in einem Gespräch miteinander beobachten, welches eher freundschaftlich zu bezeichnen war.
Kommentare (12)
Hui, wurde wohl doch etwas länger als gedacht, kann man aber durchaus den Weinchen zuschreiben, gelobt sein der fränkische Müller Thurgau :-)
? · 04.06.2004 02:18 Uhr
Hui, wurde wohl doch etwas länger als gedacht, kann man aber durchaus den Weinchen zuschreiben, gelobt sein der fränkische Müller Thurgau :-)
? · 04.06.2004 02:18 Uhr
Müller Thurgau... pfui deubell.. dir grauts ja vor garnix.. *viva Lemberger mit Trollinger* ;o)
Stuttgarter Jung · 04.06.2004 11:41 Uhr
Müller Thurgau... pfui deubell.. dir grauts ja vor garnix.. *viva Lemberger mit Trollinger* ;o)
Stuttgarter Jung · 04.06.2004 11:41 Uhr
Aufm Treffen bringe ich einen mit, und du wirst nichts andere mehr trinken :/
? · 04.06.2004 12:49 Uhr
Aufm Treffen bringe ich einen mit, und du wirst nichts andere mehr trinken :/
? · 04.06.2004 12:49 Uhr
nice Bericht!
Diggler · 04.06.2004 15:32 Uhr
nice Bericht!
Diggler · 04.06.2004 15:32 Uhr
ich mag Weißweine nicht so... ;) @suzu
Stuttgarter Jung · 04.06.2004 16:35 Uhr
ich mag Weißweine nicht so... ;) @suzu
Stuttgarter Jung · 04.06.2004 16:35 Uhr
Boa, Thomas du bistn Sack! Jetz drückst mir scho wida rein, das wir gestern verloren ham und abgestiegen sind :o( Das is nich gut, ich geb dir kein Herr Thurgau mehr *gg* Aba scheenes Berichtle :D du sollst doch net ima so viel trinken ;o)
fluschi · 04.06.2004 20:16 Uhr
Boa, Thomas du bistn Sack! Jetz drückst mir scho wida rein, das wir gestern verloren ham und abgestiegen sind :o( Das is nich gut, ich geb dir kein Herr Thurgau mehr *gg* Aba scheenes Berichtle :D du sollst doch net ima so viel trinken ;o)
fluschi · 04.06.2004 20:16 Uhr