Regionalliga Süd · 24. Spieltag
30.10.2003Torschützen
- Cantaluppi 1
- Odonkor 2
Erfurt - Stanic 1
- Bediako 1
- Leopold 1
Spielbericht
Im Hinspiel war die Freude beim Club groß, als man überraschend bei den Erfurtern einen 1:0 Sieg erkämpfen konnte. Die Erfurter waren natürlich auf Rache aus und wollten im Frankenstadion siegen.
Die Erfurter kamen besser aus der Kabine und konnten gegen die unruhig wirkenden Cluberer ihre ersten Chancen herausspielen. Nach einem bösen Abwehrpatzer der Nürnberger Hintermannschaft bedankt sich Bediako, der die Gäste mit 1:0 in Führung bringt. Doch sogleich schienen die Franken zu erwachen und übten ihrerseit Druck aus. Die Folge war gerade mal 5 Minuten später der Ausgleichstreffer durch Odonkor. Nun entwickelte sich ein spannendes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Doch in der ersten Halbzeit passierte nicht mehr so viel und somit gingen biede Teams mit einem Unentschieden in die Kabinen.
So richtig zufrieden war keiner mit einem Unentschieden und so entwickelte sich ein richtig schönes Spielchen. Doch der Club schaffte es mit einem wunderschönen Spielzug Däbritz in Szene zu setzen, welcher sich mit dem 2:1 Führungstreffer dafür bedankte. Die mitgereisten Erfurter Hooligans begannen nun zu randalieren und einige Gegenstände flogen in Richtung Nünbergs Torhüter Proell. Das Schiedsrichtergespann musste handeln und unterbrach das Spiel für einige Minuten. Die Erfurter Spieler hatten sich wohl während dieser kurzen Unterbrechung richtig aufgestachelt und kamen nun mit viel Elan zurück in die Partie. Und nach einem schönen Zuspiel ist Stanic im Mittelfeld frei und schafft den so wichtigen Ausgleich. Die folgenden Minuten schienen nun wieder den Franken zu gehören, welche nun wieder etwas ruhiger aufbauten. Und wieder kommt das Leder zu dem lauernden Odonkor, welcher das umjubelde 3:2 erzielt. Anstoß für Erfurt und es geht so gleich wieder nach vorne. Die Nürnberger Abwehrspieler leider wieder etwas überhastet, was die Rot-Weißen geschickt für sich nutzen können, denn der freistehende Leopold wird im Strafraum angespielt und knallt den Ball gerade mal 3 Minuten nach dem 3:2 ins rechte Eck, unhaltbar für Torhüter Proell. Nun Trainer Markus Hoffmann außer sich vor Wut schmeißt sein Getränk, an dem er soeben noch geschlürft hatte voller Wucht auf den Boden.......... doch dieses prallt ab wie ein Gummiball in Richtung eines nahestehenden Linienrichter und trifft ihn genau am Hinterkopf. Dieser dreht sich voller Wut um und ruft den Schiedsrichter zu sich. Das daraus resultierende Ergebnis eine kurze Unterbrechung und für Trainer Markus Hoffmann die rote Karte........... somit muss er das nach einigen Minuten wieder angepfiffene Spiel auf der Tribüne weiter verfolgen.
Nun waren nur noch 12 Minuten zu spielen und es entwickelt sich ein offener Schlagabtausch. Die Erfurter kommen als erstes zum Zug und ein guter Paß in die Mitte des Nürnberger Strafraums kann von Proell nicht richtig wegeschlagen werden und somit kommt der Ball zu einem Erfurter Stürmer welcher nur noch einschieben muss, doch Wiblishauser schmeißt sich dazwischen und der Ball kann geklärt werden. Einzelne Freudenschreie gingen schon durchs Stadion, doch nun kam der Club. Allerdings außer einem guten Schuss aus ca. 16 m kam nichts mehr produktives dabei rum. Somit endet ein ausgeglichenens Spiel mit 3:3 Unentschieden und keinem so richtig zufriedenen Trainer.
Die Erfurter kamen besser aus der Kabine und konnten gegen die unruhig wirkenden Cluberer ihre ersten Chancen herausspielen. Nach einem bösen Abwehrpatzer der Nürnberger Hintermannschaft bedankt sich Bediako, der die Gäste mit 1:0 in Führung bringt. Doch sogleich schienen die Franken zu erwachen und übten ihrerseit Druck aus. Die Folge war gerade mal 5 Minuten später der Ausgleichstreffer durch Odonkor. Nun entwickelte sich ein spannendes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Doch in der ersten Halbzeit passierte nicht mehr so viel und somit gingen biede Teams mit einem Unentschieden in die Kabinen.
So richtig zufrieden war keiner mit einem Unentschieden und so entwickelte sich ein richtig schönes Spielchen. Doch der Club schaffte es mit einem wunderschönen Spielzug Däbritz in Szene zu setzen, welcher sich mit dem 2:1 Führungstreffer dafür bedankte. Die mitgereisten Erfurter Hooligans begannen nun zu randalieren und einige Gegenstände flogen in Richtung Nünbergs Torhüter Proell. Das Schiedsrichtergespann musste handeln und unterbrach das Spiel für einige Minuten. Die Erfurter Spieler hatten sich wohl während dieser kurzen Unterbrechung richtig aufgestachelt und kamen nun mit viel Elan zurück in die Partie. Und nach einem schönen Zuspiel ist Stanic im Mittelfeld frei und schafft den so wichtigen Ausgleich. Die folgenden Minuten schienen nun wieder den Franken zu gehören, welche nun wieder etwas ruhiger aufbauten. Und wieder kommt das Leder zu dem lauernden Odonkor, welcher das umjubelde 3:2 erzielt. Anstoß für Erfurt und es geht so gleich wieder nach vorne. Die Nürnberger Abwehrspieler leider wieder etwas überhastet, was die Rot-Weißen geschickt für sich nutzen können, denn der freistehende Leopold wird im Strafraum angespielt und knallt den Ball gerade mal 3 Minuten nach dem 3:2 ins rechte Eck, unhaltbar für Torhüter Proell. Nun Trainer Markus Hoffmann außer sich vor Wut schmeißt sein Getränk, an dem er soeben noch geschlürft hatte voller Wucht auf den Boden.......... doch dieses prallt ab wie ein Gummiball in Richtung eines nahestehenden Linienrichter und trifft ihn genau am Hinterkopf. Dieser dreht sich voller Wut um und ruft den Schiedsrichter zu sich. Das daraus resultierende Ergebnis eine kurze Unterbrechung und für Trainer Markus Hoffmann die rote Karte........... somit muss er das nach einigen Minuten wieder angepfiffene Spiel auf der Tribüne weiter verfolgen.
Nun waren nur noch 12 Minuten zu spielen und es entwickelt sich ein offener Schlagabtausch. Die Erfurter kommen als erstes zum Zug und ein guter Paß in die Mitte des Nürnberger Strafraums kann von Proell nicht richtig wegeschlagen werden und somit kommt der Ball zu einem Erfurter Stürmer welcher nur noch einschieben muss, doch Wiblishauser schmeißt sich dazwischen und der Ball kann geklärt werden. Einzelne Freudenschreie gingen schon durchs Stadion, doch nun kam der Club. Allerdings außer einem guten Schuss aus ca. 16 m kam nichts mehr produktives dabei rum. Somit endet ein ausgeglichenens Spiel mit 3:3 Unentschieden und keinem so richtig zufriedenen Trainer.
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