Regionalliga Süd · 18. Spieltag
07.10.2003
OFC
3 : 2
FCA
sahne99 07.10. ALEX
6.000 Zuschauer
Torschützen
OFC
  • Becker 1
  • Knappmann 2
FCA
  • Springer 2
Spielbericht
Abstiegskampf PUR im Stadion „Stadion Biberer Berg“ zu Offenbach

Der FC Augsburg mit seiner Trainerin, Alexandra Schaaf, reiste als Tabellenschlusslicht mit nur 4 Punkten aus 19 Spielen zu den Kickers aus Offenbach und mehr sollten es laut Torben Nöckel auch nicht werden.

In den 20 min. plätscherte das Spiel mehr oder weniger nur vor sich hin obwohl die Heimmannschaft aus Offenbach normalerweise hier schon in Führung gehen musste.
Aber auch Augsburg hatte bis dahin seine Chancen, wovon Springer in der 22. min eine von vielen zum 0:1 aus Offenbacher sicht nutzte.

Genau 16. min. hatte es gedauert, bis die Kickers diesen Schreck verdaut hatten und Knappmann in der 38. min. zum 1:1 ausglich, was auch gleichzeitig den Halbzeitstand bedeutete.

In der 2. Halbzeit erarbeiteten sich die Offenbach weitere von insgesamt 19 Torschüssen.
Doch das Glück blieb leider aus. Dieses hatte in der 65. min. wiederum Springer, der ein Foul – Elfmeter (Fiedler grätschte einen Gegenspieler weg) zum 1:2 für die Gäste verwandelte.

Einen Rückstand gegen das Schlusslicht aus Augsburg wollte Torben Nöckel nicht wirklich akzeptieren und peitschte seine Mannschaft weiter nach vorne.

Matthias Becker erlöste seinen Trainer dann 3 min. bevor die Partie zu Ende war mit dem 2:2 ausglich.

Doch damit nicht genug !!!

Wiederum war es Matthias Becker, der seinen Stürmerkollegen Knappmann in der 90. min richtig in Szene setzte und dieser das Siegestor zum 3:2 für die Offenbacher Kickers schoss.


Torben Nöckel äußerte sich nach dem Spiel wie folgt:

„Auch wenn wir nur mit einem Tor unterschied gegen Augsburg gewonnen haben, muss ich meiner Mannschaft ein GROßES Lob aussprechen. Sie hat sich nie in den ganzen 90 Minuten aufgegeben und immer wieder versucht das Gegnerische Tor zu treffen. Dies gelang heute leider nicht immer, da der FC Augsburg einen hervorragenden Goali im Kasten hatte, denen sie es zu verdanken haben, dass die Niederlage nicht höher ausgefallen ist. Meiner Trainerkollegin möchte ich auch einen Dank aussprechen, da sie unseren Verantwortlichen steht’s per Telefon über Komplikationen an ihrem PC auf dem Laufenden gehalten hatte.“

Trainerin Alexandra Schaaf konnte nach diesem Bewegendem Spiel keinen Kommentar abgeben, da bereits schon der Mannschaftsbus gewartet hatte, der sie ins Bett brachte.
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