Regionalliga Süd · 1. Spieltag
21.08.2002
Homburg
2 : 3
FCS
TWONK 21.08. Ureinwohner
2.700 Zuschauer
Torschützen
Homburg
  • Frei 1
  • Sorg 1
FCS
  • Krieg 3
Spielbericht
FC Homburg - 1. FC Saarbrücken 2:3 (1:1) In einem abwechslungsreichen Spiel konnte der 1. FCS verdiente 3 Punkte aus dem ausverkauften Waldstadion entführen. Das Spiel ging recht munter los, und Saarbrücken hatte schon einige Chancen. Nach einer Ecke konnte Krieg das 1:0 für die Gäste erzielen. Danach begann Homburg besser ins Spiel zu kommen und glich ebenfalls durch eine Ecke durch Sorg verdient aus. In der Folgezeit hatten beide Teams gute Chancen. Nach einer tollen Flanke köpfte zunächst Choji (Saarb.) an den Pfosten, wenige Minuten später tat Sorg dasselbe nach einer Ecke. Nach der Pause diktierte Saarbrücken wieder nach und nach das Geschehen. In der 60. Minute war es dann soweit. Flanke von Bender und Krieg konnte diese zum 2:1 nutzen. Dies war wohl so etwas wie ein kurzer Weckruf für die Homburger, die auf einmal wieder engagierter wurden und durch Frei, der sich gekonnt am 16er durchsetzte, zum 2. Male in dieser Partei einen Rückstand ausgleichen konnten. Nach dem Ausgleich war Fortuna heute den Männern von Uwe Kittel hold. Eine Faustabwehr von Keeper Kozel (Homburg) köpfte Cartus sofort wieder in den Strafraum und dort war Krieg ein 3. Mal zu Stelle und einen Schritt schneller wie der Tormann. Nach dem 3:2 ging den Homburgern offenbar die Puste aus, denn Krieg versäumte es noch 1-2 Tore mehr nachzulegen und das Spiel dadurch vorzeitig zu entscheiden. Am Ende blieb es beim 2:3 und Krieg war der Matchwinner. Homburg-Trainer TWONK meinte nach dem Spiel: "Zumindest bin ich überrascht, dass das Endergebnis so eng war. Ich bin zufrieden mit der Leistung meines Teams. Dass das Ergebnis auch hätte höher ausfallen können, zeigt auch ein Blick auf die Spieldaten. Dort steht ein Torverhältnis von 4:16 zu Gunsten der Saarbrücker zu Buche. Dies zeigt, dass beim 2. BuLi-Absteiger noch an der Chancenauswertung gearbeitet werden muss, damit das Ziel Wiederaufstieg schaffbar ist.
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