16.02.2014 Fans müssen lange warten In der 75. Minuten war es endlich soweit. Das Elversberger Bollwerk war geknackt. Brunnemann konnte zum dritten mal in dieser Saison das 1:0 für den VfR erzielen. Es sollte das einzige Tor des Spiels bleiben.
Mit dem zweiten Heimdreier in dieser Saison hat der VfR nun erst einmal Anschluß an das Mittelfeld der Regionalliga Süd gefunden. Man merkte heute beiden Seiten an, dass es um viel in dieser Partie ging. Der VfR wollte sich auf keinen Fall zum jetzigen Zeitpunkt in den Abstiegskamp reinziehen lassen - und Elversberg stand mit den 4 Niederlagen in Folge sowieso mit dem Rücken zur Wand.
Der VfR suchte fast das ganze Spiel vergeblich nach einer Lücke im defensiven 5-4-1 der Elversberger. Doch der letzte Pass wollte einfach nicht gelingen. Elversbergs Bemühungen Richtung Mannheimer Tor endeten meistens 20-30 Meter vor dem Tor des VfR. Aber auch dem VfR gelang es nur 2-3 mal im Spiel eine gefährliche Situation im Strafraum des Gegners zu schaffen. Eine davon hatte Brunnemann in der 75. Minute nach einem Traumpass von Mendler. Und wieder einmal bewieß er Nervenstärke in einer entscheidenden Situation und schoss unter Bedrängnis zum alles entscheidenden Tor für den VfR ein. Trainer Mullu etwas wortkarg nach dem Spiel: "leistungssteigerung in der Abwehr unglückliche Niederlage"
Trainer Riggson nach dem Spiel: "Ich sehe das etwas anders als mein Trainerkollege. Wir waren heute das einzige Team welches ein echtes Interesse am Tore schießen gezeigt hat. Somit haben wir uns die 3 Punkte auch durch unsere Beharrlichkeit verdient. Elversberg war heute komplett darauf bedacht zu null zu spielen. Diese Taktik ging zu unserem Glück nicht ganz auf."
Wenig los vor dem Tor.
Ach wenn es bei den Höhepunkten nach mehreren Chancen aussieht.
Mendler heute als Dreh- und Angelpunkt - und dem entescheidenden Pass.