Regionalliga Süd · 6. Spieltag
03.03.20134.500 Zuschauer
Torschützen
Feucht - Svärd 1
- Sadrijaj 2
- Epalle 1
FKP Keine Tore
Spielbericht
Feucht daheim weiter verlustpunktfrei
Heute hatte der Sportclub aus Feucht die Pirmasenser zu Gast. Die Rollen waren vor dem Spiele klar verteilt, doch ein kleines Fragezeichen blieb, da der neue Trainer noch unter dem Radar der Feuchter Scouts geflogen ist. Die Feuchter begannen druckvoll, doch die Abwehr der Gäste stand noch gut und so gab es kaum Chancen. In der 20. Minute gelang dann allerdings die erste gute Kombination und Epalle bediente den völlig blank stehenden Svärd, 1:0.
Kurz darauf wurde Epalle ungestüm und ungeschickt im Strafraum gelegt, Elfmeter. Er trat dabei entgegen dem bekannten Sprichwort selbst an und lies dem Schlussmann aus Pirmasens keine Abwehrchance. Die Fans stellten sich nurn auf ein Schützenfest ein. Doch die Gäste bewiesen viel Moral und kämpften um jeden Zentimeter, so gelang auch der erste Abschluss, der allerdings in den Armen von Vollath landete und noch viel wichtiger, die Feuchter kamen gar nicht mehr gefährlich nach vorne. In der 71. Minute entschloss sich daher Sadrijaj einfach mal so loszudribbeln und hatte Erfolg, 3:0. Der Wille der Pirmasenser war gebrochen und so fiel kurz vor Schluss auch noch das 4:0, wieder Sadrijaj. Das Feuchter Publikum bleibt also nach wie vor verwöhnt.
Stimmen zum Spiel:
Heute hatte der Sportclub aus Feucht die Pirmasenser zu Gast. Die Rollen waren vor dem Spiele klar verteilt, doch ein kleines Fragezeichen blieb, da der neue Trainer noch unter dem Radar der Feuchter Scouts geflogen ist. Die Feuchter begannen druckvoll, doch die Abwehr der Gäste stand noch gut und so gab es kaum Chancen. In der 20. Minute gelang dann allerdings die erste gute Kombination und Epalle bediente den völlig blank stehenden Svärd, 1:0.
Kurz darauf wurde Epalle ungestüm und ungeschickt im Strafraum gelegt, Elfmeter. Er trat dabei entgegen dem bekannten Sprichwort selbst an und lies dem Schlussmann aus Pirmasens keine Abwehrchance. Die Fans stellten sich nurn auf ein Schützenfest ein. Doch die Gäste bewiesen viel Moral und kämpften um jeden Zentimeter, so gelang auch der erste Abschluss, der allerdings in den Armen von Vollath landete und noch viel wichtiger, die Feuchter kamen gar nicht mehr gefährlich nach vorne. In der 71. Minute entschloss sich daher Sadrijaj einfach mal so loszudribbeln und hatte Erfolg, 3:0. Der Wille der Pirmasenser war gebrochen und so fiel kurz vor Schluss auch noch das 4:0, wieder Sadrijaj. Das Feuchter Publikum bleibt also nach wie vor verwöhnt.
Stimmen zum Spiel:
Pirmasens:
"Ich werde mit dem Team noch die nötigen Punkte holen. Wir müßen uns erst mal kennen lernen, und das wir in Feucht nix holen können, dass war uns klar. Feucht gehört für mich zu den Aufsteigern!"
Feucht:
" Das war heute in den ersten 30 Minuten ein ganz starkes Spiel von uns, danach allerdings staunten wir nicht schlecht als Pirmasens trotz eines 0:2 immer stärker wurde. Ich bin froh, dass wir die kristische Phase unbeschadet überstanden haben und am Ende den Sack zugemacht haben. Viel Glück noch an den FK Pirmasens."
"Ich werde mit dem Team noch die nötigen Punkte holen. Wir müßen uns erst mal kennen lernen, und das wir in Feucht nix holen können, dass war uns klar. Feucht gehört für mich zu den Aufsteigern!"
Feucht:
" Das war heute in den ersten 30 Minuten ein ganz starkes Spiel von uns, danach allerdings staunten wir nicht schlecht als Pirmasens trotz eines 0:2 immer stärker wurde. Ich bin froh, dass wir die kristische Phase unbeschadet überstanden haben und am Ende den Sack zugemacht haben. Viel Glück noch an den FK Pirmasens."
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