Regionalliga Süd · 26. Spieltag
01.08.2011Torschützen
Kickers - Casper 1
- Zimmermann 3
FKP - Ropic 1
- Ruopp 1
Spielbericht
Markus Zimmermann schlägt FK Pirmasens
Heute trafen in der Partie des 26. Spieltags mit den Stuttgarter Kickers und dem FK Pirmasens
der Tabellenvierzehnte und das Schlusslicht aufeinander. Das ließ im Voraus sicherlich nicht
auf ein großes Spiel hoffen - war es auch nicht. Bis Markus Zimmermann zuschlug.
Beide Mannschaften starteten zunächst verhalten in die Partie und erspielten sich nur wenige
Chancen. Als die Kickers den Druck erhöhten, ergaben sich aufgrund vieler Fehlpässe mehr und
mehr Konterchancen für die Gastmannschaft. So war es schließlich keine Überraschung, als
Kicker-Keeper Kristian nicht in der 13. Minute plötzlich allein den FK-Stürmern Ruopp und Ropic
gegenüberstand. Einfache Sache: Ropic passt auf Ruopp, 0:1 für die Gäste aus Pirmasens.
Die Kickers geschockt, doch sie versuchten ihre Ordnung wiederzufinden und suchten ihr Heil
in der Offensive. Das Spiel entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch, den der Stuttgarter
Kapitän Mirko Casper prompt in der 27. Minute mit dem 1:1 eröffnete. So ging es munter weiter,
wobei für den neutralen Betracher wahrscheinlich der Eindruck verblieben ist, dass Pirmasens
immer einen Tick schneller war und mehr Spielanteile hatte, obwohl die Statistiken etwas anderes
sagten (das Spiel hätte ausgeglichener nicht sein können).
Erst kurz vor der Pause gelang Pirmasens durch einen Treffer von Sascha Ropic der entscheidende
Gegenschlag. Pausenstand 1:2 - psychologischer Vorteil Pirmasens.
Nach der Pause sahen die Zuschauer ein wirklich ätzendes Spiel mit viel Mittelfeldgeplänkel und
einem abgefangen Vorstoß nach dem anderen. Genervt von der mangelnden Durchschlagskraft
seiner Offensive entschloß sich Kickers-Trainer Martin Köhler dann in der 63. Minute zu einem
Doppelwechsel: Toni Kroos, dessen Spieleröffnungen heute miserabel waren, musste ebenso
weichen wie Christoph Dabrowski, der heute zu keinem Zusammenspiel mit seinen Offensivpartnern
fand. Für sie kamen Christian Krause (ZM) und Andreas Haas (ST), die sich jetzt in die Umstellung
auf ein 4-2-2-2 einfügten.
Plötzlich sah man ein völlig neues Spiel der Kickers, vor allem, da Haas und Zimmermann vorn gut
harmonierten. Sie kamen in der Folge zu vielen Torchancen, welche dann zunächst zum Ausgleich
in der 73. Minute führten. Als Zimmermann mit seinen Toren in der 81. und 86. dann schließlich
noch einen lupenreinen Hattrick in 13 Minuten feiern konnte war das Spiel entschieden.
Endstand 4:2 - ein Ergebnis, dass dem FK nicht wirklich weh tut, aber den Kickers enormen Aufwind
verschaffen könnte. Denn mit einem Sieg im Nachholspiel gegen die SpVgg Ludwigsburg (17.)
könnten die Stuttgarter Kickers zumindest einmal die rote Laterne weiter reichen.
Heute trafen in der Partie des 26. Spieltags mit den Stuttgarter Kickers und dem FK Pirmasens
der Tabellenvierzehnte und das Schlusslicht aufeinander. Das ließ im Voraus sicherlich nicht
auf ein großes Spiel hoffen - war es auch nicht. Bis Markus Zimmermann zuschlug.
Beide Mannschaften starteten zunächst verhalten in die Partie und erspielten sich nur wenige
Chancen. Als die Kickers den Druck erhöhten, ergaben sich aufgrund vieler Fehlpässe mehr und
mehr Konterchancen für die Gastmannschaft. So war es schließlich keine Überraschung, als
Kicker-Keeper Kristian nicht in der 13. Minute plötzlich allein den FK-Stürmern Ruopp und Ropic
gegenüberstand. Einfache Sache: Ropic passt auf Ruopp, 0:1 für die Gäste aus Pirmasens.
Die Kickers geschockt, doch sie versuchten ihre Ordnung wiederzufinden und suchten ihr Heil
in der Offensive. Das Spiel entwickelte sich zu einem offenen Schlagabtausch, den der Stuttgarter
Kapitän Mirko Casper prompt in der 27. Minute mit dem 1:1 eröffnete. So ging es munter weiter,
wobei für den neutralen Betracher wahrscheinlich der Eindruck verblieben ist, dass Pirmasens
immer einen Tick schneller war und mehr Spielanteile hatte, obwohl die Statistiken etwas anderes
sagten (das Spiel hätte ausgeglichener nicht sein können).
Erst kurz vor der Pause gelang Pirmasens durch einen Treffer von Sascha Ropic der entscheidende
Gegenschlag. Pausenstand 1:2 - psychologischer Vorteil Pirmasens.
Nach der Pause sahen die Zuschauer ein wirklich ätzendes Spiel mit viel Mittelfeldgeplänkel und
einem abgefangen Vorstoß nach dem anderen. Genervt von der mangelnden Durchschlagskraft
seiner Offensive entschloß sich Kickers-Trainer Martin Köhler dann in der 63. Minute zu einem
Doppelwechsel: Toni Kroos, dessen Spieleröffnungen heute miserabel waren, musste ebenso
weichen wie Christoph Dabrowski, der heute zu keinem Zusammenspiel mit seinen Offensivpartnern
fand. Für sie kamen Christian Krause (ZM) und Andreas Haas (ST), die sich jetzt in die Umstellung
auf ein 4-2-2-2 einfügten.
Plötzlich sah man ein völlig neues Spiel der Kickers, vor allem, da Haas und Zimmermann vorn gut
harmonierten. Sie kamen in der Folge zu vielen Torchancen, welche dann zunächst zum Ausgleich
in der 73. Minute führten. Als Zimmermann mit seinen Toren in der 81. und 86. dann schließlich
noch einen lupenreinen Hattrick in 13 Minuten feiern konnte war das Spiel entschieden.
Endstand 4:2 - ein Ergebnis, dass dem FK nicht wirklich weh tut, aber den Kickers enormen Aufwind
verschaffen könnte. Denn mit einem Sieg im Nachholspiel gegen die SpVgg Ludwigsburg (17.)
könnten die Stuttgarter Kickers zumindest einmal die rote Laterne weiter reichen.
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