Regionalliga Süd · 3. Spieltag
19.01.2010
Ulm
1 : 4
Club
witalli22 19.01. Merlinger
20.400 Zuschauer
Torschützen
Ulm
  • Amione 1
Club
  • Mintal 1
  • Madsen 3
Spielbericht
!!!Club unter neuem Coach weiterhin ungeschlagen!!!

Nachdem der 2. Spieltag aufgrund unbespielbaren Bodens und Wetterchaos in Nürnberg verschoben werden musste, trat der Club heute zum zweiten Auswärtsspiel der Saison an. Es ging zum SSV Ulm, von dem man wusste, das hier seit Jahren kontinuierlich gut gearbeitet wird und dementsprechend war auch der Respekt. Irgendwie hatten die mitgereisten Fans am Ende ein Dejavù zum 1. Spieltag.

Es begann nämlich wie immer in dieser Saison. Der SSV legte los wie die Feuerwehr und konnte dann auch verdient durch Amione in der 14. Minute in Führung gehen. Das war der Weckruf für die Franken und von nun an liefs besser. Allerdings war schnell zu erkennen, das das hier und heute kein Selbstgänger werden sollte. Der FCN erhöhte minutenweise den Druck und kam in der 29. Minute durch ein Stolpertor von Madsen zum Ausgleich. Danach dauerte es genau 10 Minuten, ehe Marek Mintal nach tollem Zuspiel von Odonkor, der die zweite Welle nach einer Ecke antrieb ins lange Eck einschoss. Der SSV aber durchaus gleichwertig und sehr gefährlich.

In der zweiten Halbzeit erhöhte Ulm den Druck und kam zu Chancen, die aber immer wieder in der Verteidigung der Franken hängen blieben. Die sich
bietenden Chancen nutzte der Club heute gut und so erhöhte Madsen in der 73. Minute per wunderschönen Heber zum vorentscheidenden 3:1. Dem Spieler des Tages, Peter Madsen, der unter Neu-Trainer Merl so richtig aufblüht, blieb es vorbehalten, den Schlusspunkt zu setzen. Nach einem erneuten Konter hielt der Ulmer Schlussmann bravourös, um den Nachschuss doch nochmal aus dem Netz holen zu müssen.


Trainer Merl: Wir brauchen anscheinend immer erst einen Rückstand. DAs kann mir nicht gefallen. Einige müssen aufpassen hier nicht zu leichtsinnig zu werden und zu meinen die Saison wrid ein Selbstgänger. Ulm war definitiv stärker als das Ergebnis besagt und wir konnten teilweise nur staunen wie gut der Ball lief. Nichtsdestotrotz freu ich mich natürlich über die bisher weisse Weste.

Trainer Bär war leider nach dem Abpfiff nicht mehr zu erreichen und verschwand in den Katakomben, wo er seinen Frust wohl immer noch runterspült.


Statistik:

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