Regionalliga Süd · 13. Spieltag
05.04.2009
FKP - Krause 1
SCP - Schumacher 1
- Wuerll 1
- Petterson 1
Vom Aufstieg noch keine Rede...
....Pirmasens unterliegt zu Hause gegen Pfullendorf 1:3
Bei Pirmasens läuft zur Zeit nix, erst gingen sie ohne Punkte bei TuS Koblenz nach Hause und jetzt sind die Aufstiegsträume erstmal Tabu nach dem heutigen Spiel. Und es kommt noch härter für Locke und sein Team Pirmasens, denn jetzt kommt Nürnberg, SSV Ulm, SpVgg Unterhaching und der Kracher Ingolstadt. Also harte Wochen liegen jetzt vor und nachdem Patzer gegen die TuS aus Koblenz und Pfullendorf wollte man genau aus diesen grüneden unbedingt Punkten.
Pfullendorf hin gegen, die jetzt erst nach drei Wochen wieder zum Spiel kamen, da Greuther Fürth, Stuttgarte Kickers und noch gegen Aschaffenburg Spiele offen sind, waren heiß auf das Spiel. Beide Trainer kennen sich sehr gut, da sie verwand sind.
Nun zum Spiel:
Das Pfullendorf auf das Spiel heiß war, konnte man auch in den ersten 10 Minuten gut sehen. Innerhalb den 10 Minuten gab es zwei gute chancen inkl. Ecken für Pfullendorf, aber man konnte daraus noch keine Vorteile draus erziehlen. Pirmasens hatte damit nun nicht gerechnet, das die Pfullendorfer gleich auf die volle Offensive gehen und hatten somit auch in der Anfangsphase Probleme ins Spiel zu kommen. In der 14. Minute die Postwendente Antwort, nach einen schönen Konter der Pirmasenser und ersten koordinationsprobleme der Deffensive von Pfullendorf, erziehlte Krause das 1:0 für Pirmasens. Andre H. eher stinksauer da sie das Spiel eigentlich im Griff hatten und Roy S. dagegen erleichtert.
Die Mannen aus Pfullendorf wirkten erstmal geschockt und verlierten sehr schnell die Bälle. Pirmasens hingegen wollte schnellstmöglich das 2:0 erziehlen, waren auch mittlerweile besser im Spiel, aber die Kreativität hat in der Offensiver gefehlt und konnten somit kein Vorteil daraus erziehlen. Ab der 35. Minute gelang es wieder den Pfullendorfer in der Offensive mehr zu gelingen, viele Ballgewinne im Mittelfeld und sehr schöne Kombinationszüge. Gößling hielt alles was auf sein Kasten kam. Mit einen 1:0 in die Halbzeit zu gehen wäre Moralisch für die Pirmasenser ganz gut, doch nichts war es. Die 45. Minute war angebrochen und Schiri wollte noch den einen Angriff der Pfullendorfer laufen lassen. Nach dem Ballgewinn im Mittelfeld von Schumacher, der den Ball gleich weiter leitete auf Petterson, den es mit glück gelang in den 16er der Hausherren zu kommen und den Ball auf Wuerll abzulegen. Der traf den Ball ohne Probleme, AUSGLEICH.
Neuer- und Halbzeitstand 1:1
In die zweite Halbzeit kam Pirmasens besser ins Spiel, probierten es jetzt häufig über die außen, aber die Flanken waren zu wünschen. Die Deffensive beider Mannschaften war jetzt sehr Stabil und von daher ist es zu einem Gedultspiel geworden. Nach einem ruhigen Spielaufbau der Hausherren, ging es diesmal über die linke Seite, Flanke nach innen, Ivanovic Köpfte den Ball mit voller Wucht, ohne gegen Spieler und alleine vorm Torwart den Ball von 7 Meter vor dem Tor übers Tor. Das wäre die erneute Führung gewesen, aber nichts da.
Zu diesen Zeitpunkt sind die Gäste wieder munder gewurden und versuchten es wieder mit voller Offensive. Dann in der 70. Minute, der erste Angriff der über die Mitte lief wurde zum verhängniss für den relativ kleinen Torwart Gößling. Denn nach einen Schuss aus ca 20 Meter fand der Ball den Weg ins Netz.
Neuer Spielstand 1:2, großer Schock für alle Hausherren (Spieler, Trainer und Fans).
Aber noch war ja nix zu verlieren, da ja noch genug Zeit war, dachte man jedenfalls. Denn das 1:2 war es nicht nur wie ein Schuss ins Tor, sondern auch wie ein Stich ins Herz. Schock, Nervösität und Ideenlos war nun bei den Spieler zu spüren. Der Torwart von Pirmasens hielt in der 78. Minute noch alle chancen offen, da er eine Mann gegen Mann situation wunderbar hielt, denn das wäre die entscheidung gewesen. Trainer Roy S. wechselte nochmal und brachte zwei neue Offensiv Spieler. Auch Trainer Andre H. brachte einen neuen ins Spiel.
Wie man so schön sagt "ein Torwart kann 90 Minuten gut halten aber in der letzten Minute einen Patzer machen, er wird der Bumann des Spiels sein. Gegensatz zu einen Feldspieler, der kann 90 Minuten schlecht spielen und dann in der 90. minute ein Tor erziehlen und er ist der Spieler des Tages". Dieses Sprichwort wurde hier zum beweis, zumindest für den Torwart. Nach einen Abstoß wollte Gößling den Ball kurz spielen, aber der Pass kam ungenau und genau zu Petterson, der den Ball aufs leere Tor locker rein schob.
Neuer- und Endstand 3:1
Kommentare:
Trainer Andre H. (Pfullendorf)
"ich bin sehr stolz auf die Mannschaftsleistung, obwohl wir eine lange Pause hatten. Wir haben heute eine neue Taktik probiert, die wir in einen Turnier einspielten, dies hatte auch heute sehr gut geklappt. Ich wünsche meinen Trainerkollegen und Schwager noch viel Erfilg im Aufstiegs rennen."
Trainer Roy S. (Pirmsaens)
Wir wollten ein Interview führen, aber von Trainer Roy S. war nach dem Spiel nichts mehr zu sehen.