Regionalliga Süd · 12. Spieltag
14.04.2009
SCP
1 : 0
Fürth
Jena-Fan-03 14.04. Anoibis
9.000 Zuschauer
Torschützen
SCP
  • Wuerll 1
Fürth
Keine Tore
Spielbericht

Pfullendorf schlägt Fürth...
...aber trotzdem eine schwache Leistung

Heute kam das lang ersehende nachhole-spiel zwischen Pfullendorf und Fürth. Man wusste schon vor dem Spiel das es ein enges Ergebniss werden wird. Doch Sehenswert war die Partie nicht.
Greuther Fürth hingegen war eh schon sehr benachteiligt, nach so einer langen Pause wollte der Trainer zumindest einen Punkt heute mit nehmen.

Beide Mannschaften waren sehr vorsichtig und tasteten sich langsam ran, zumindest war das bei den Mannen aus Fürth so. Pfullendorf hingegen war sehr Nervös und konnte durch viele Fehlpässe gar kein Spiel aufbauen. Viele Ballverluste im Mittelfeld und somit versuchten die Mannen aus Fürth schnell zu spielen, aber nach so einer langen Pause war davon auch nicht viel zu sehen. 10. und 13. Minute die riesen chance für Greuther Fürth. Beide male ein Schuss aufs Tor der Pfullendorfer, aber Torwart Henzler konnte parieren. In der 19. Minute dann der Schock für Trainer Sascha L. und sein Team. Nach einen Spielaufbau in der eigenen Hälfte kam der Fehlpass und Petterson schanppte sich das Leder. Spielte sofort auf den frei stehenden Mann Wuerll. Torwart  Berntsen kam aus seinem Kasten um den Winkel zu kürzen. Der Winkel war sehr schön gekürzt und eigentlich unmöglich aus so einem Winkel das Tor zu treffen. Dies Dachte sich auch scheinbar Wuerll und statt zu schießen, hebte er den Ball über den Torwart. Ob das gekonnt war??? Diese frage stellte sich zu nächst keiner, hauptsache der Ball war im Netz. Neuer Spielstand 1:0 für Pfullendorf, bis hierhin unverdient. Sascha L. lief nur noch in der Coaching-zone ab und auf. Motivierte aber seine Jungs nochmal richtig. Fürth wirkte kein bisschen geschockt. Sie standen hinten sehr dicht, aber leider fehlte in der Offensive der letzte genaue Pass. Nach einer guten Freistoß-chance aus ca 20 Meter für die Mannen aus Fürth, die aber nicht an Henzler vorbei kamen und somit den Ball gerade so über die Latte lenkte, war nun auch Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit war nicht mehr von Pfullendorf zu sehen, immer noch viele Ballverluste im Mittelfeld, dies lag aber auch daran das die Fürther Jungs früh störten. 65. minute dann wieder ein chance für Pfullendorf, Pfostentreffer nach dem von Schumacher eine schöne hereingabe in den Strafraum kam. Pfullendorf lies man mehr und mehr spielen und es wurde immer Gefährlich. Torwart Berntsen wollte beim Abstoß kurz spielen und über sah aber das hinter seinen Mitspieler Petterson wie so oft lauerte. Petterson nahm den Ball Direkt und war auch sehr präzise geschossen, aber Bentser machte seinen Fehler wieder gut und lenkte den Ball noch an den Pfosten. Glück für Greuther Fürth. In der 85. Minute nochmal eine riesen Chance für Pfullendorf, nach einer Ecke bekamen die Mannen aus Fürth den Ball nicht raus und Soltau bekam den Ball vor die Füße, schuss aber wieder ans Alu. Die Fans und auch alle anderen Herren aus Pfullendorf schrien das das Spiel abgepfiffen werden soll. Aber es waren noch zwei Minuten und Greuther Fürth probierte es nochmal, aber sie kamen einfach an der gut stehenden Deffensive vorbei und nun kam der lan ersehende Abpfiff. Endstand 1:0 nach der zweiten Halbzeit doch recht verdient.


Stimmen beider Trainer:
Andre H. (Pfullendorf)
" heute war es ein dreckiger Sieg, also ich bin nicht ganz einverstanden auf die Leistung meiner Spieler. Wir wussten das Greuther Fürth nach so einer langen Pause doch recht im Nachteil war, aber wir konnten uns den Vorteil nicht daraus ziehen. Trotzdem Respect an die Mannschaft von Sascha L., das die nach so einer langen Pause guten Fussball spielten und wünsche ihn und seinen Team noch viel Erfolg".

Sascha L. (Greuther Fürth)
"Nach so einer langen Pause meiner Mannschaft hatte ich fast nichts anderes erwartet...die Titelträume sind erstmal dahin, aber im Moment scheint es nicht so richtig rund zu laufen, da das nötige Training einfach fehlt...aber ich werde meinem Team sagen, dass es so nicht weitergehen kann".
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