Regionalliga Süd · 10. Spieltag
24.03.2008
1. FCE
4 : 0
DSC 98
Heinchen 24.03. PowerAndy
6.400 Zuschauer
Torschützen
1. FCE
  • Seitz 1
  • Ricken 2
  • Wueck 1
DSC 98
Keine Tore
Spielbericht

Eschborn bezwingt "kleine Dresdner"
- DSC weiter auf Formsuche-


Nach den enttäuschenden 0:0 beim SC Feucht steht uns heute der nächste Aufsteiger Gegenüber. Zur Freude des hauptsächlich hessischen Publikums gestaltete sich dieses Spiel nicht so spannend.

Die schnelle Führung bereits nach 10 Minuten. Ricken kann seinen Gegenspieler enteilen und schiebt an Dresdner Torhüter vorbei.
6 Minuten später sogar das 2:0 ! Ein Freistoß an der Strafraumgrenze klatscht an den rechten Pfosten. Von dort aus prallt er gegen die Hacken des überaus unglücklich heranfliegenden Keeper "Karlein" ins Tor. Wahnsinn. Für "Seitz" bereits das dritte Freistoßtor in der laufenden Saison.
Die Gäste versuchten ihr Glück in der Regel aus Schüssen der 2. Reihe. Heute schien dies allerdings das falsche Rezept zu sein. Kurz vor dem Kabinengang erhöht "Ricken" auf das vorentscheidende 3:0.

Die zweite Hälfte begann ähnlich fulminant wie zuvor. Nach einem Gewühl im Dresdner Strafraum patzt "Karlein" erneut. Wück brauch die verunglückte Abwehr nur noch ins leere Tor einschieben. Von nun an beschränkten sich die Sachsen auf Schadensbegrenzung. Trotz ein paar weiteren Chancen auf beiden Seiten blieb es bis zum Schluss beim 4:0.

Müller:
Hätte mir nach dem Spiel gegen den SC Feucht gesagt, dass wir Dresden mit 4:0 besiegen, dann hätte ich ihn einfach nur ausgelacht. Aber im Gegensatz zu letzter Woche verstanden es meine Spieler endlich, die sich bietenden Möglichkeiten in Tore umzumünzen. Das war für uns ein ganz wichtiger Sieg um die Konkurenz aus Stuttgart, Offenbach und Regensburg nicht aus den Augen zu verlieren.
Mit diesem Erfolg festigen wir erstmals den Anspruch auf Liga 3.
Ich wünsch meinen Trainerkollegen, dass er wieder an seinen tollen Saisonstart anknüpfen kann.

Vogler:
Eschborn wird um den Aufstieg mitspielen. Viel Glück noch an Eschborns Trainer für die Hinrunde. Über meine eigene Mannschaft bin ich zu enttäuscht.

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