Regionalliga Nord · 19. Spieltag
25.06.2007Torschützen
TeBe Keine Tore
Sachsen - Walbroehl 1
- Agali 1
- Dworrak 1
- Duschka 1
Spielbericht
Pflichtaufgabe erfüllt
Berlin. - In einer abwechslungsreichen Regionalliga Partie besiegte Sachsen Leipzig am Ende deutlich, wenn auch nicht über die ganze Spielzeit souverän das Team von Tennis Borussia Berlin. Denn schon nach 4 Minuten hätten die Gastgeber in Führung gehen können, allerdings traf Masmanidis nur Aluminium.
So wurden die Sachsen nicht eiskalt erwischt, sondern frühzeitig geweckt. Es entwickelte sich ein munteres Spiel mit ansehnlichen Kombinationen im Mittelfeld, aber es dauerte eine knappe halbe Stunde bis der erste Treffer gefallen war. Agali hatte sich auf der rechten Seite durchgesetzt und zog aus guten 10 Metern ab. Tremmel parierte vorbildlich, wehrte auch nach außen ab, jedoch stand dort nur Dworrak bereit und erzielte die 0:1 Führung. (28.)
TeBe steckte jedoch nicht auf und erarbeitete sich gleich nach Wiederanpfiff eine gute Freistoßsituation ca. 20 Meter halblinks vor dem Tor. Der etwas zu stark angeschnittene Ball landete allerdings nur am Außennetz.
Im Gegenzug kam es dann noch dicker. Dworrak und Agali kombinierten mit einfachen Pässen und der Nigerianer erhöhte nach feinem Querpass auf 0:2. (33.) So ging es dann auch in die Kabinen.
Nach dem Wechsel kam erneut das Team von Udo Neese besser aus den Startlöchern. Nur knappe 5 Minuten war der zweite Durchgang alt, da tauchte Hanke allein vor Rott auf. Doch der Gästekeeper behielt die Nerven, stand lange aufrecht und tauchte erst im letzten Moment ab um den Ball zu parieren. Berlin war nun am Drücker, während Leipzig mehr und mehr zurückzog und auf Konter lauerte. So kam die Heimmannschaft zu einigen Schussmöglicheiten und auch bei Ecken herrschte immer Gefahr im Strafraum der Gäste. Doch ein Tor für die Hauptstädter, das wollte nicht fallen.
Stattdessen gab es 13 Minuten vor dem Ende die Endscheidung. Duschka fand endlich mal Platz in der Mitte, setzte sich eins gegen eins durch und schob den Ball sicher in die rechte untere Ecke. (77.) Die ersten Berliner Fans verließen daraufhin das Stadion.
Sie verpassten allerdings den letzten und wohl sehenswertesten Treffer des Tages. Diesen erzielte Sascha Walbroehl drei Minuten vor dem Ende. Der Mittelfeldspieler hatte sich am linken Flügel durchgesetzt, schaute und sah, dass Tremmel ein wenig zu weit vor seinem Kasten stand und zirkelte die Kugel aus gut 30 Metern in den rechten oberen Winkel. Ein Traumtor! (87.)
4:0 siegt Sachsen Leipzig wohl verdient in Berlin und holt damit wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Berlin hingegen verliert weiter Boden und bekommt zudem nun schwere Aufgaben aus dem oberen Tabellendrittel.
Stimmen zum Spiel:
Udo Neese: "Wir hatten heute leider zu viel Pech im Abschluss."
Martin Ellinghaus: "Vier Tore, drei Punkte. Was will man mehr?"
So wurden die Sachsen nicht eiskalt erwischt, sondern frühzeitig geweckt. Es entwickelte sich ein munteres Spiel mit ansehnlichen Kombinationen im Mittelfeld, aber es dauerte eine knappe halbe Stunde bis der erste Treffer gefallen war. Agali hatte sich auf der rechten Seite durchgesetzt und zog aus guten 10 Metern ab. Tremmel parierte vorbildlich, wehrte auch nach außen ab, jedoch stand dort nur Dworrak bereit und erzielte die 0:1 Führung. (28.)
TeBe steckte jedoch nicht auf und erarbeitete sich gleich nach Wiederanpfiff eine gute Freistoßsituation ca. 20 Meter halblinks vor dem Tor. Der etwas zu stark angeschnittene Ball landete allerdings nur am Außennetz.
Im Gegenzug kam es dann noch dicker. Dworrak und Agali kombinierten mit einfachen Pässen und der Nigerianer erhöhte nach feinem Querpass auf 0:2. (33.) So ging es dann auch in die Kabinen.
Nach dem Wechsel kam erneut das Team von Udo Neese besser aus den Startlöchern. Nur knappe 5 Minuten war der zweite Durchgang alt, da tauchte Hanke allein vor Rott auf. Doch der Gästekeeper behielt die Nerven, stand lange aufrecht und tauchte erst im letzten Moment ab um den Ball zu parieren. Berlin war nun am Drücker, während Leipzig mehr und mehr zurückzog und auf Konter lauerte. So kam die Heimmannschaft zu einigen Schussmöglicheiten und auch bei Ecken herrschte immer Gefahr im Strafraum der Gäste. Doch ein Tor für die Hauptstädter, das wollte nicht fallen.
Stattdessen gab es 13 Minuten vor dem Ende die Endscheidung. Duschka fand endlich mal Platz in der Mitte, setzte sich eins gegen eins durch und schob den Ball sicher in die rechte untere Ecke. (77.) Die ersten Berliner Fans verließen daraufhin das Stadion.
Sie verpassten allerdings den letzten und wohl sehenswertesten Treffer des Tages. Diesen erzielte Sascha Walbroehl drei Minuten vor dem Ende. Der Mittelfeldspieler hatte sich am linken Flügel durchgesetzt, schaute und sah, dass Tremmel ein wenig zu weit vor seinem Kasten stand und zirkelte die Kugel aus gut 30 Metern in den rechten oberen Winkel. Ein Traumtor! (87.)
4:0 siegt Sachsen Leipzig wohl verdient in Berlin und holt damit wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Berlin hingegen verliert weiter Boden und bekommt zudem nun schwere Aufgaben aus dem oberen Tabellendrittel.
Stimmen zum Spiel:
Udo Neese: "Wir hatten heute leider zu viel Pech im Abschluss."
Martin Ellinghaus: "Vier Tore, drei Punkte. Was will man mehr?"
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