Regionalliga Nord · 2. Spieltag
04.03.20063.000 Zuschauer
Torschützen
Sachsen - Agali 3
Meppen Keine Tore
Spielbericht
Agali nicht zu halten
Leipzig - Im Nachholspiel der Regionalliga Nord empfing Sachsen Leipzig das Team des SV Meppen. Die Heimmannschaft ging als klarer Favorit in die Partie, denn die Sachsen waren mit dem Sieg gegen Osnabrück und der knappen Niederlage gegen das Spitzenteam Hertha gut in die Saison gestartet. Meppen hingegen konnte nach 3 Spielen erst mit einem einzigen Punkt und aufwarten und musste gegen Hertha und den HSV zwei derbe Schlappen hinnehmen.
Die Partie begann für beide Seiten schwungvoll und offensiv. Leipzig zeigte den gewohnten Kombinationsfußball mit Kurzpassspiel. Meppen versuchte über die Außen zum Erfolg zu kommen. Beide Defensivreihen standen aber zunächst gut und so bissen sich die Stürmer an den dicht gestaffelten Verteidigungsreihen die Zähne aus.
Gefährlich wurde es erst, als ein wenig mehr Platz da war. Dieses Glück hatten die Leipziger nach einer guten Viertelstunde. Nachdem der Ball im Mittelfeld erobert worden war, schickte Dushka Agali in den Raum und der Nigerianer war auf und davon. Da sich die gesamte Meppener Mannschaft in der Vorwärtsbewegung befunden hatte, war ihm nur noch der gegnerische Torwart im Weg. Doch der Stürmer schob den Ball eiskalt ins kurze Eck zur 1:0 Führung (18.).
Die Hausherren nahmen nach der Führung das Spiel mehr und mehr in die Hand. Meppen spielte jedoch hinten wieder disziplinierter und so blieb Gefahr für das eigene Tor zunächst aus.
Kurz vor der Pause dann eine kuriose Situation. Sachsen Leipzig belagerte den gegnerischen Strafraum und suchte eine günstige Schusschance, Meppen orientierte sich aber ausgezeichnet und so war immer ein Bein da, dass eine etwaige Chance verhinderte. Schließlich wurde der Ball aus dem 16er geklärt und die Gefahr schien gebannt, da erklang der Pfiff des Unparteiischen. Im Momen des Befreiungsschlags war Dworrak rüde zu Boden gebracht worden und daher ein Strafstoß fällig.
Agali trat an und verwandelte sicher zum 2:0 (45.).
Mit komfortabler Führung des Heimteams ging es in die Pause
Nach dem Wechsel beschränkten sich die Gastgeber auf das nötigste. Mit klarer Feldüberlegenheit kontrollierte Sachsen Leipzig das Spiel und ließ Meppen nicht zur Entfaltung kommen. Schwache Standards und Verspieltheit in Strafraumnähe verhinderten allerdings den Ausbau der Führung.
Erst zwei Minuten vor Schluss fiel ein weiterer Treffer. Dworrak war am linken Flügel durchgebrochen und rannte auf das gegnerische Tor zu. 10 Meter vor dem Tor hob er den Kopf und legte völlig uneigennützig auf den mitgelaufenen Agali quer, der mühelos seinen dritten Treffer und zugleich den 3:0 Endstand erzielen konnte.
Stimmen zum Spiel:
Andreas Lacitis: "Wir haben schlecht gespielt und trotzdem verloren. Wenn wir so weitermachen ist der SV Meppen auf dem Weg in die Oberliga. Meine Spieler tappten heute lustlos auf dem Spielfeld rum. Ab morgen werde ich neue Trainingsmethoden anwenden, damit wir auch mal ein Tor schiessen und gewinnen. Aber noch bleibt alles ruhig, unsere Stärke ist ja immer die Rückrunde. Und aufsteigen wollten wir ja sowieso nicht."
Martin Ellinghaus: "Kompliment an meine Mannschaft. Wir haben sehr diszipliniert gespielt und eine sogenannte Pflichtaufgabe souverän gelöst. Besonders freuen mich die drei Treffer von Viktor. Es ist wichtig für uns, wenn er ins Rollen kommt. Obwohl das dritte Tor ja zu 80% auf Markus Dworrak geht. Jetzt kommen Emden und Verl und dann wissen wir wo wir stehen."

Die Partie begann für beide Seiten schwungvoll und offensiv. Leipzig zeigte den gewohnten Kombinationsfußball mit Kurzpassspiel. Meppen versuchte über die Außen zum Erfolg zu kommen. Beide Defensivreihen standen aber zunächst gut und so bissen sich die Stürmer an den dicht gestaffelten Verteidigungsreihen die Zähne aus.
Gefährlich wurde es erst, als ein wenig mehr Platz da war. Dieses Glück hatten die Leipziger nach einer guten Viertelstunde. Nachdem der Ball im Mittelfeld erobert worden war, schickte Dushka Agali in den Raum und der Nigerianer war auf und davon. Da sich die gesamte Meppener Mannschaft in der Vorwärtsbewegung befunden hatte, war ihm nur noch der gegnerische Torwart im Weg. Doch der Stürmer schob den Ball eiskalt ins kurze Eck zur 1:0 Führung (18.).
Die Hausherren nahmen nach der Führung das Spiel mehr und mehr in die Hand. Meppen spielte jedoch hinten wieder disziplinierter und so blieb Gefahr für das eigene Tor zunächst aus.
Kurz vor der Pause dann eine kuriose Situation. Sachsen Leipzig belagerte den gegnerischen Strafraum und suchte eine günstige Schusschance, Meppen orientierte sich aber ausgezeichnet und so war immer ein Bein da, dass eine etwaige Chance verhinderte. Schließlich wurde der Ball aus dem 16er geklärt und die Gefahr schien gebannt, da erklang der Pfiff des Unparteiischen. Im Momen des Befreiungsschlags war Dworrak rüde zu Boden gebracht worden und daher ein Strafstoß fällig.
Agali trat an und verwandelte sicher zum 2:0 (45.).
Mit komfortabler Führung des Heimteams ging es in die Pause
Nach dem Wechsel beschränkten sich die Gastgeber auf das nötigste. Mit klarer Feldüberlegenheit kontrollierte Sachsen Leipzig das Spiel und ließ Meppen nicht zur Entfaltung kommen. Schwache Standards und Verspieltheit in Strafraumnähe verhinderten allerdings den Ausbau der Führung.
Erst zwei Minuten vor Schluss fiel ein weiterer Treffer. Dworrak war am linken Flügel durchgebrochen und rannte auf das gegnerische Tor zu. 10 Meter vor dem Tor hob er den Kopf und legte völlig uneigennützig auf den mitgelaufenen Agali quer, der mühelos seinen dritten Treffer und zugleich den 3:0 Endstand erzielen konnte.
Stimmen zum Spiel:
Andreas Lacitis: "Wir haben schlecht gespielt und trotzdem verloren. Wenn wir so weitermachen ist der SV Meppen auf dem Weg in die Oberliga. Meine Spieler tappten heute lustlos auf dem Spielfeld rum. Ab morgen werde ich neue Trainingsmethoden anwenden, damit wir auch mal ein Tor schiessen und gewinnen. Aber noch bleibt alles ruhig, unsere Stärke ist ja immer die Rückrunde. Und aufsteigen wollten wir ja sowieso nicht."
Martin Ellinghaus: "Kompliment an meine Mannschaft. Wir haben sehr diszipliniert gespielt und eine sogenannte Pflichtaufgabe souverän gelöst. Besonders freuen mich die drei Treffer von Viktor. Es ist wichtig für uns, wenn er ins Rollen kommt. Obwohl das dritte Tor ja zu 80% auf Markus Dworrak geht. Jetzt kommen Emden und Verl und dann wissen wir wo wir stehen."

Kommentare (2)
Nächstes mal mache ich die Grafik was kleiner :(
Elli · 04.03.2006 21:55 Uhr
Nächstes mal mache ich die Grafik was kleiner :(
Elli · 04.03.2006 21:55 Uhr