Regionalliga Nord · 27. Spieltag
29.07.20053.000 Zuschauer
Torschützen
Sachsen - Agali 3
Meppen Keine Tore
Spielbericht
Leipzig mit Geduld
Am heutigen freitag empfing Sachsen Leipzig den SV Meppen. Pünktlich reiste der Mannschaftsbus der Gäste am Stadion an und wie immer fand man die Kabinen im tadellosen Zustand an.
Nach dem Unentschieden aus dem Hinspiel waren die Gastgeber gewarnt, dass die heutige Partie eine schwierige Aufgabe sein würde. Das Rückspiel sollte zeigen, dass diese Vermutung richtig gewesen war.
Im ersten Durchgang sahen die Zuschauer eine recht ausgeglichene Partie. Beide Mannschaften bekämpften sich weitgehend im Mittelfeld, die guten Abwehrleistungen verhinderten aber zunächst große Tormöglichkeiten.
Es dauerte gut 40 Minuten bis Leipzig zur ersten großen Chance kam. Dworrak zog aus der zweiten Reihe ab und hämmerte den Ball ans Lattenkreuz. Die Abwehr um Torwart Antczak hatte in dieser Situation das Glück des Tüchtigen.
Doch kurz vor dem Halbzeitpfiff wendete sich das Blatt. Leipzig spielte nach schönem Seitenwechsel durch das gewohnte Kurzpassspiel einen Ball in die Spitze und Viktor Agali markierte den viel umjubelten Führungstreffer der Gastgeber.
Mit 1:0 ging es dann auch in die Pause. Während der Halbzeit schien Interimscoach Ellinghaus sein Team nochmal richtig heiß gemacht zu haben, denn die Sachsen kamen hellwach aus der Kabine.
Die Offensive zu Beginn des zweiten Durchgangs erwischte Meppen eiskalt. Als Rechtsverteidiger Lammers einenSchuss aus nächster Nähe per Grätsche abwehrte, sprang der Ball Agali glücklich vor die Füße und der Nigerianer hatte keine Mühe zum 2:0 einzuschieben.
Im Anschluss an das Tor standen beide Abwehrreihen wieder bombensicher. Meppen bemühte sich auch um den Anschlusstreffer, doch die Sturmreihen der Gäste fanden immer wieder ihren Meister in der Abwehr der Heimmannschaft.
Durch diese Offensivbemühungen entblößte man natürlich die eigene Abwehr und so hatte Leipzig Platz zum Kontern. Als in der 83. Minute einer dieser Konter zum Erfolg führte - Agali markierte seinen dritten Treffer - war das Spiel entschieden.
Trotz der Niederlage war Andreas Lacitis nach der Partie nicht völlig unzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: "Heute war ich bis auf den Sturm mit meiner Mannschaft zufrieden. Vorne haben meine Jungs nicht das umgesetzt, was ich erwartet habe und darüber wird zu reden sein. Ich muss aber sagen, dass Leipzig heute verdient gewonnen hat."
Ähnlich sah es Martin Ellinghaus: "Meppen hat defensiv eine hervorragende Partie geboten. Unser Treffer zum 2:0 war äußerst glücklich und das sich beim Spielstand von 2:0 Konterchancen für uns bieten, ist auch klar. Mit ein wenig mehr Durchschlagskraft in der Offensive wäre da heute mehr drin gewesen. Doch auch meine Mannschaft muss ich loben. Wir haben Geduld bewiesen und waren in den wenigen Momenten, wo sich uns Chancen boten, da. Und noch etwas: Es gab viele Leute, die an Viktor Agali gezweifelt haben. Wer jetzt nicht erkannt hat wie wichtig er für uns ist, der kapiert es nie mehr!"
Am heutigen freitag empfing Sachsen Leipzig den SV Meppen. Pünktlich reiste der Mannschaftsbus der Gäste am Stadion an und wie immer fand man die Kabinen im tadellosen Zustand an.
Nach dem Unentschieden aus dem Hinspiel waren die Gastgeber gewarnt, dass die heutige Partie eine schwierige Aufgabe sein würde. Das Rückspiel sollte zeigen, dass diese Vermutung richtig gewesen war.
Im ersten Durchgang sahen die Zuschauer eine recht ausgeglichene Partie. Beide Mannschaften bekämpften sich weitgehend im Mittelfeld, die guten Abwehrleistungen verhinderten aber zunächst große Tormöglichkeiten.
Es dauerte gut 40 Minuten bis Leipzig zur ersten großen Chance kam. Dworrak zog aus der zweiten Reihe ab und hämmerte den Ball ans Lattenkreuz. Die Abwehr um Torwart Antczak hatte in dieser Situation das Glück des Tüchtigen.
Doch kurz vor dem Halbzeitpfiff wendete sich das Blatt. Leipzig spielte nach schönem Seitenwechsel durch das gewohnte Kurzpassspiel einen Ball in die Spitze und Viktor Agali markierte den viel umjubelten Führungstreffer der Gastgeber.
Mit 1:0 ging es dann auch in die Pause. Während der Halbzeit schien Interimscoach Ellinghaus sein Team nochmal richtig heiß gemacht zu haben, denn die Sachsen kamen hellwach aus der Kabine.
Die Offensive zu Beginn des zweiten Durchgangs erwischte Meppen eiskalt. Als Rechtsverteidiger Lammers einenSchuss aus nächster Nähe per Grätsche abwehrte, sprang der Ball Agali glücklich vor die Füße und der Nigerianer hatte keine Mühe zum 2:0 einzuschieben.
Im Anschluss an das Tor standen beide Abwehrreihen wieder bombensicher. Meppen bemühte sich auch um den Anschlusstreffer, doch die Sturmreihen der Gäste fanden immer wieder ihren Meister in der Abwehr der Heimmannschaft.
Durch diese Offensivbemühungen entblößte man natürlich die eigene Abwehr und so hatte Leipzig Platz zum Kontern. Als in der 83. Minute einer dieser Konter zum Erfolg führte - Agali markierte seinen dritten Treffer - war das Spiel entschieden.
Trotz der Niederlage war Andreas Lacitis nach der Partie nicht völlig unzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: "Heute war ich bis auf den Sturm mit meiner Mannschaft zufrieden. Vorne haben meine Jungs nicht das umgesetzt, was ich erwartet habe und darüber wird zu reden sein. Ich muss aber sagen, dass Leipzig heute verdient gewonnen hat."
Ähnlich sah es Martin Ellinghaus: "Meppen hat defensiv eine hervorragende Partie geboten. Unser Treffer zum 2:0 war äußerst glücklich und das sich beim Spielstand von 2:0 Konterchancen für uns bieten, ist auch klar. Mit ein wenig mehr Durchschlagskraft in der Offensive wäre da heute mehr drin gewesen. Doch auch meine Mannschaft muss ich loben. Wir haben Geduld bewiesen und waren in den wenigen Momenten, wo sich uns Chancen boten, da. Und noch etwas: Es gab viele Leute, die an Viktor Agali gezweifelt haben. Wer jetzt nicht erkannt hat wie wichtig er für uns ist, der kapiert es nie mehr!"
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