Regionalliga Nord · 21. Spieltag
11.07.2005Torschützen
Sachsen - Agali 2
- Dworrak 4
- Duschka 2
Keine Tore
Spielbericht
Aue in Leipzig wie gelähmt
Einen weiteren Tiefpunkt im Saisonverlauf erlebte die Mannschaft aus dem Erzgebirge bei Sachsen Leipzig. Zur Überraschung der Zuschauer konnte Aue das Spiel in der Anfangsphase relativ ausgeglichen gestalten und kam auch zu Chancen, doch Leipzigs Keeper Rott war in blendender Verfassung und meisterte die Torversuche der Gäste ein ums andere Mal. Ganz bitter war der Lattenknaller von Ivanovic, der aus der zweiten Reihe knallhart abgezogen hatte und dessen Schuss wirklich ein Tor verdient gehabt hätte.
Ganz anders lief es bei Rotts Gegenüber Beyer. Der Schlussmann von Aue sah sich ein ums andere Mal den schnellen Angriffen der Hausherren ausgeliefert. Bei klaren Überzahlsituationen war er oft machtlos und so traf die Offensivabteilung aus Sachsen bis zur Halbzeit schon sechs mal.
Zur Pause hatte sich bereits Resignation bei den Gästen breit gemacht, doch Coach Lautner appelierte an die Moral der Truppe und schickte sie erneut aufs Feld um ihr Bestes zu geben.
Der zweite Durchgang lief dann auch besser für Aue. In der Abwehr stand man nun sicherer und vorne kam man vor allem durch Standardsituationen zu Möglichkeiten. Letztendlich fehlte jedoch die Durchschlagskraft, um zu einem Erfolg zu kommen.
Die besaß jedoch Markus Dworrak. Der Angreifer der Hausherren erzielte noch zwei weitere Treffer und machte damit den 8:0 Endstand klar.
Neben den zwei Toren spielte Leipzig in der zweiten Hälfte jedoch locker auf. Im Offensivbereich ging man nicht mehr mit letzter Konsequenz zu Werke, in der Defensive mussten Torsten Bittermann & Co. jedoch alles geben, um die Partie ohne Gegentor zu beenden.
Coach Ellinghaus war sichtlich zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: "Diese Pflichtaufgabe haben wir erfüllt. Meine Mannschaft hat früh alles klar gemacht und überzeugend gespielt. Mein Respekt gilt aber auch unserem Gegner. Aue hat in dieser Saison wirklich nichts zu lachen, aber Martin Lautner und sein Team lassen sich trotz allem nicht unterkriegen und spielen tapfer weiter. Vor so viel Fairness ziehe ich meinen Hut!"
Einen weiteren Tiefpunkt im Saisonverlauf erlebte die Mannschaft aus dem Erzgebirge bei Sachsen Leipzig. Zur Überraschung der Zuschauer konnte Aue das Spiel in der Anfangsphase relativ ausgeglichen gestalten und kam auch zu Chancen, doch Leipzigs Keeper Rott war in blendender Verfassung und meisterte die Torversuche der Gäste ein ums andere Mal. Ganz bitter war der Lattenknaller von Ivanovic, der aus der zweiten Reihe knallhart abgezogen hatte und dessen Schuss wirklich ein Tor verdient gehabt hätte.
Ganz anders lief es bei Rotts Gegenüber Beyer. Der Schlussmann von Aue sah sich ein ums andere Mal den schnellen Angriffen der Hausherren ausgeliefert. Bei klaren Überzahlsituationen war er oft machtlos und so traf die Offensivabteilung aus Sachsen bis zur Halbzeit schon sechs mal.
Zur Pause hatte sich bereits Resignation bei den Gästen breit gemacht, doch Coach Lautner appelierte an die Moral der Truppe und schickte sie erneut aufs Feld um ihr Bestes zu geben.
Der zweite Durchgang lief dann auch besser für Aue. In der Abwehr stand man nun sicherer und vorne kam man vor allem durch Standardsituationen zu Möglichkeiten. Letztendlich fehlte jedoch die Durchschlagskraft, um zu einem Erfolg zu kommen.
Die besaß jedoch Markus Dworrak. Der Angreifer der Hausherren erzielte noch zwei weitere Treffer und machte damit den 8:0 Endstand klar.
Neben den zwei Toren spielte Leipzig in der zweiten Hälfte jedoch locker auf. Im Offensivbereich ging man nicht mehr mit letzter Konsequenz zu Werke, in der Defensive mussten Torsten Bittermann & Co. jedoch alles geben, um die Partie ohne Gegentor zu beenden.
Coach Ellinghaus war sichtlich zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft: "Diese Pflichtaufgabe haben wir erfüllt. Meine Mannschaft hat früh alles klar gemacht und überzeugend gespielt. Mein Respekt gilt aber auch unserem Gegner. Aue hat in dieser Saison wirklich nichts zu lachen, aber Martin Lautner und sein Team lassen sich trotz allem nicht unterkriegen und spielen tapfer weiter. Vor so viel Fairness ziehe ich meinen Hut!"
Kommentare (0)
Noch keine Kommentare vorhanden.