Regionalliga Nord · 29. Spieltag
04.11.2004Torschützen
TeBe Keine Tore
Sachsen Keine Tore
Spielbericht
Endlich war es so weit. Das mehrmals neu angesetzte und doch in letzter Minute immer wieder aus den verschiedensten Gründen (kein Schiri, plötzlich einsetzender Hagel, Flutlicht ausgefallen...)abgesagte SPiel zwischen Sachsen Leipzig und Tennis Borussia Berlin konnte endlich losgehen.
Zu Beginn legte aber nur eine Mannschaft los, und das waren die Leipziger. Jedoch zeigte sich auch in dieser Anfangsphase ihr altbekanntes Problem: Vorne anstatt einfach mal draufzuhalten immer abzuwarten, bis ein gegnerischer Fuß den Ball weggespitzelt hat.
Und so gab es auch keine ernstzunehmende Gefahr zu verzeichnen und die Berliner konnten getrost auch einen Schritt nach vorne wagen. In der 12. Minute der erste ANgriff der Borussia, dieser endete jedoch mit einer Abseitsstellung.
In der 28. Minute dann die erste große Chance der Berliner. Diesmal klappte die sächsische Abseitsfalle nicht, aber Twardzik wie gewohnt sicher, mit einer Faustabwehr ins Seitenaus.
Die restliche erste Halbzeit spielte sich hauptsächlich im Mittelfeld ab, mit kleineren Chancen auf beiden Sieten und einer RIESEN auf der Berliner:
In der 45. Minute Landgraf nach einem schönen Doppelpass mit Dickhaut plötzlich GANZ frei vorm Tor und mit PLatz und Zeit ohne Ende...aber Twardzik mit einer weltklasse Parade zur Ecke...
In der ersten Halbzeit die Leipziger zwar mit mehr Ballbesitz, die Berliner aber mit den zwingenderen Chancen.
Die zweite Halbzeit begann wenig spektakulär. Die erste AUfregung gab es nach einem bösen Foulspiel an dem Leipziger "Fußballgott" Dworrak, der verletzt den Platz verlassen musste. FÜr ihn kam in der 60. Minute Bozsik.
Große Verunsicherung breitete sich bei den Sachsen aus und es klappte nach vorne beinahe nichts mehr.
Und hinten auch nur noch recht wenig. Die Berliner übernahmen die Spielkontrolle und hämmerten einen Ball nach dem anderen aufs Leipziger Tor. Oder daneben.
In der 75. und in der 80. Minute noch zwei 100Prozentige für die Berliner, aber beide landeten nicht im Netz.
Die Sachsen shcienen diesen Punkt tatsächlich irgendwie über die Zeit zu schaukeln.
Ein letzter Berliner Versuch in der 89. Minute. Aber erneut Landgraf scheiterte aus 10 Metern am überragend spielenden Twardzik.
Die Berliner konnten es nicht fassen: WIe kann man nach einer solchen zweiten Halbzeit nicht als SIeger vom Platz gehen... und beinahe wäre es noch schlimmer gekommen.
Denn Fabus hatte bei der in Halbzeit 2 einzigen richtigen Leipziger Chance in der 90. Minute den Ball nur ganz kanpp neben das Berliner Tor geschossen.
So blieb es beim 0:0 und die Sachsen sind mit ihren nun immerhin 36 Punkten wohl aus dem schlimmsten draußen.
TB-Coach fasste das Spiel kurz und alles aussagend zusammen:
"Schade, dass keiner reinging ;-)"
Sachsens Trainerin:
"Der Punkt íst absolut glücklich! Bei DER zweiten Hälfte müssen wir eigentlich als Verlierer vom Platz gehen. Ich denke die Mannschaft weiß bei wem sie sich heute zu bedanken hat, Rene Twardzik hat einmal mehr geziegt wie wichtig er für uns gerade in schweren Situationen ist!
Wir haben noch 3 recht schwere Spiele vor uns, vor allem gegen COttbus werden wir wohl nur eine Miniminiminiaußenseiterchance haben. Feiern tun wir hier noch nicht, wir wissen was im Fußball noch alles passieren kann. Wir haben es selbst in der Hand. ABer die hinter uns haben noch einige Nachholspiele in denen sie natürlich auch punkten wollen..."
Zu Beginn legte aber nur eine Mannschaft los, und das waren die Leipziger. Jedoch zeigte sich auch in dieser Anfangsphase ihr altbekanntes Problem: Vorne anstatt einfach mal draufzuhalten immer abzuwarten, bis ein gegnerischer Fuß den Ball weggespitzelt hat.
Und so gab es auch keine ernstzunehmende Gefahr zu verzeichnen und die Berliner konnten getrost auch einen Schritt nach vorne wagen. In der 12. Minute der erste ANgriff der Borussia, dieser endete jedoch mit einer Abseitsstellung.
In der 28. Minute dann die erste große Chance der Berliner. Diesmal klappte die sächsische Abseitsfalle nicht, aber Twardzik wie gewohnt sicher, mit einer Faustabwehr ins Seitenaus.
Die restliche erste Halbzeit spielte sich hauptsächlich im Mittelfeld ab, mit kleineren Chancen auf beiden Sieten und einer RIESEN auf der Berliner:
In der 45. Minute Landgraf nach einem schönen Doppelpass mit Dickhaut plötzlich GANZ frei vorm Tor und mit PLatz und Zeit ohne Ende...aber Twardzik mit einer weltklasse Parade zur Ecke...
In der ersten Halbzeit die Leipziger zwar mit mehr Ballbesitz, die Berliner aber mit den zwingenderen Chancen.
Die zweite Halbzeit begann wenig spektakulär. Die erste AUfregung gab es nach einem bösen Foulspiel an dem Leipziger "Fußballgott" Dworrak, der verletzt den Platz verlassen musste. FÜr ihn kam in der 60. Minute Bozsik.
Große Verunsicherung breitete sich bei den Sachsen aus und es klappte nach vorne beinahe nichts mehr.
Und hinten auch nur noch recht wenig. Die Berliner übernahmen die Spielkontrolle und hämmerten einen Ball nach dem anderen aufs Leipziger Tor. Oder daneben.
In der 75. und in der 80. Minute noch zwei 100Prozentige für die Berliner, aber beide landeten nicht im Netz.
Die Sachsen shcienen diesen Punkt tatsächlich irgendwie über die Zeit zu schaukeln.
Ein letzter Berliner Versuch in der 89. Minute. Aber erneut Landgraf scheiterte aus 10 Metern am überragend spielenden Twardzik.
Die Berliner konnten es nicht fassen: WIe kann man nach einer solchen zweiten Halbzeit nicht als SIeger vom Platz gehen... und beinahe wäre es noch schlimmer gekommen.
Denn Fabus hatte bei der in Halbzeit 2 einzigen richtigen Leipziger Chance in der 90. Minute den Ball nur ganz kanpp neben das Berliner Tor geschossen.
So blieb es beim 0:0 und die Sachsen sind mit ihren nun immerhin 36 Punkten wohl aus dem schlimmsten draußen.
TB-Coach fasste das Spiel kurz und alles aussagend zusammen:
"Schade, dass keiner reinging ;-)"
Sachsens Trainerin:
"Der Punkt íst absolut glücklich! Bei DER zweiten Hälfte müssen wir eigentlich als Verlierer vom Platz gehen. Ich denke die Mannschaft weiß bei wem sie sich heute zu bedanken hat, Rene Twardzik hat einmal mehr geziegt wie wichtig er für uns gerade in schweren Situationen ist!
Wir haben noch 3 recht schwere Spiele vor uns, vor allem gegen COttbus werden wir wohl nur eine Miniminiminiaußenseiterchance haben. Feiern tun wir hier noch nicht, wir wissen was im Fußball noch alles passieren kann. Wir haben es selbst in der Hand. ABer die hinter uns haben noch einige Nachholspiele in denen sie natürlich auch punkten wollen..."
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