Regionalliga Nord · 28. Spieltag
02.11.2004Torschützen
Sachsen - Dworrak 1
FC 95 Keine Tore
Spielbericht
Endlich war es also soweit! Das Nachholspiel vom 28. SPieltag zwischen Sachsen und Schoenberg konnte am 2. November um 20:00 angepfiffen werden.
Sachsen in den rot-weißen Trikots von links nach rechts mit dem Anstoß und sofort dem ersten Ballverlust. Doch auch die Jungs aus Schoenberg wussten nicht soviel mit dem runden Ding da anzustellen...also einfach mal weg.
Und irgendwann rollte der Ball ( so nennt man das runde Ding) über diese weißé Linie an der Seite. UNd da blieb er erstmal liegen... bis, ja bis der Linienrichter sagte: "Einwurf, das heißt man darf den Ball, auch wenn wir hier Fußball spielen mit der Hand nehmen..."
ACHJA...Fußball...da war doch was...?! Es verbreitet sich plötzlich auf dem SPielfeld wie SARS in Südostchina dass hier ja Fußball gespielt wurde...und nicht nur irgendeiner...es ging um den Nicht-Abstieg.
Also...warum nicht mal anfangen...
Fabus schnappte sich den Ball, kleines Solo, Pass auf Dworrak und der auf den mit vorgeeilten Grozavu. Dieser stand nun in der 10. Minute völlig frei vorm gegnerischen Tor und zog ab, doch daneben. Aber immerhin ein Lebenszeichen der Sachsen. Das wollten die Schoenberger nicht so auf sich sitzen lassen. SO kamen auch sie in der 15. Minute zu einer RIESEN Chance die durch den klasse parierenden Twardzik abgewehrt werden konnte. Die darauffolegende Ecke brachte nichts ein.
So auch die nächste Großchance auf Seiten der Sachsen in der 20. Minute. Diesmal scheiterte Fabus. Und 10 Minuten später sein Leidensgenosse am heutigen Abend Duschka am eigenen Unvermögen. Und so was rächt sich ja bekanntlich...
In der 36. Minute kam nämlich wieder Schönberg in Strafraumnähe. Und blieb da auch erstmal...aber ohne Torerfolg...immer schmieß sich ein Leipziger SPieler dazwischen oder der Ball landete neben dem Tor. In der 40. Minute dann nochmal die Leipziger mit einem gefährlichen KOnter, Fabus mit einem schönen Steilpass auf Dworrak, der schon im STrafraum, mit einem sehr harten Körpereinsatz eines Schönberger ABwehrspielers am Torschuss gehindert wurde. Der Schiedsrichter entschied auf weiterspielen und in der NAchspielzeit der ersten Halbzeit hatten beide Mannschaften noch jeweils eine RIESEN Chance... DAs spiel hätte nie im Leben mit 0:0 in die Halbzeit gehen dürfen, aber weder Leipzig noch Schoenberg trauten sich den ersten Schritt zu machen, Chancen hatten sie ihm Übermaß!
Die zweite Halbzeit begann genau so, wie die erste endete... MIt 2 Großchancen, für jeden eine, und ohne Tor.
Erst parierte Twardzik klasse, 2 Minuten später, auf der anderen Seite sein Gegenüber Kühstein. Dann wieder Schoenberg vor dem Leipziger Tor (es war ein ständiges hin-und-her und das SPiel bestand quasi nur aus Großchancen). DOch auch diese Angriffsbemühung brachte nichts zählbares ein.
Aber es war die letzte für längere Zeit, denn jetzt machten die Leipziger Druck. 3 gefährliche Torschüsse innerhalb kürzester Zeit und eine klare Dominanz auf dem Platz hebten die Stimmung auf den Rängen. Doch irgendwie wollte das Runde heute nicht ins Eckige. in der 80. Minute nochmal Fabus, frei vorm Tor; doch es sollte heute irgendwie nicht sein.
Nichts und doch alles sah danach aus, dass dieses SPiel torlos ausgehen würde. In den letzten 5 Minuten traute sich keine Mannschaft mehr vor; wohl aus Angst DEN Fehler zu machen. Nur Dworrak wollte noch, schnappte sich den Ball und rannte aufs Tor zu. Keine neue Situation in diesem Spiel, aber diesmal sah es nach mehr aus. Das dachte wohl auch Ivicevic als er in Dworraks Gesicht schaute. Also foulte er ihn lieber und hoffte auf das Verständnis des Schiedsrichters ( der heute doch nur sehr passiv am SPiel teilnahm).
Murat Habelmann, der Trainer der Schoenberger konnte es nicht glauben, das war eine klare Notbremse, immerhin außerhalb des Strafraumes. Ein Pfiff und ein heraneilender Schiedsrichter kündigten das Urteil an, welches Ivicevic mit rot bestrafen und den Sachsen noch einmal eine riesen Chance ermöglichen müsste. Der Schiri erwies sich als gnädig und zeigte nur gelb... und warum sollte ausgerechnet jetzt das Tor fallen. DIe Sachsen hatten doch shcon viel größere Chancen vergeben... Aber DWorrak wollte heute gewinnen und legte sich den Ball selbst zurecht. Und schoß aus ca 17 Metern über die 5mannige Mauer ins rechte obere Eck. Kühnstein sprang zwar in die richtige Ecke und kam sogar noch an den Ball...aber konnte ihn nicht entscheidend ablenken.
1:0 in der 90. Minute...
Damit hätte wohl keiner mehr gerechnet.. Ganz Leipzig flippte aus...ABPFEIFEN...bitte einfach nur ABPFEIFEN. Das ging wohl den meisten Spielern, Trainern und FAns auf Leipziger Seite durch den Kopf... ABer Schoenberg kam noch einmal...und zwar mit einer ihrer vielen Chancen...aber diesmal....ABSEITS.... und kurz darauf.. ABPFIFF
Die Leipziger Trainerin führte mit ihrer Mannschaft noch ein Freudentanz auf.Was für ein wichtiger Sieg für die Sachsen, doch was für eine harte Niederlage auf der anderen Seite für Schoenberg.
Kühnstein, der Schoenberger Torwart und beste Mann des Spiels nach dem Abpfiff:
"WAs soll ich sagen? Ich denke wir haben heute alle bis zum Umfallen gekämpft...aber es hat wieder einmal nicht gereicht..."
Sein Trainer Murat Habelmann zeigte sich wortbereiter:
Wir haben hier heute ein packendes Duell zweier Mannschaften gesehen, die mit offenem Visier agierten. Auch wenn das Ergebniss von 1:0 die offensive Spielweise nicht wiederspiegelt, so gab es doch auf beiden Seiten etliche Großchancen, die zum Teil jämmerlich vergeben wurden. War das Spiel in der ersten Hälfte noch ausgeglichen, so muß man neidlos anerkennen, daß Leipzig in der zweiten Hälfte doch die druckvollere Mannschaft war, und der Siegtreffer in der 89-Minute auch absolut verdient war.Es ist natürlich bitter in der letzten Minute ein Tor zu kassieren, aber wie sagte der alte sepp Herberger "Ein Spiel hat 90 Minuten".
Vielen Dank an Vera für das spannende Spiel, und ihrem Team weiterhin viel Erfolg.
Vera Sauter, glückliche Gewinnerin:
Ich kann mich meinem Kollegen nur anschließen. Es hätte den Chancen zu Folge ein Torfestival geben müssen. Wir sind froh,d ass ausgerechnet heute unser Gegner im Sturm auch einen shclechten Tag erwischt hat und wir so in der letzten Minute durch eine Einzelaktion doch noch die 3 unheimlich wichtigen Punkte einfahren konnten.
Solche SPiele sind anstrengend, aber es hat wirklich Spaß gemacht, so faire Gegner trifft man nicht jeden Tag, da kann man nur sagen: weiter so, irgendwann werden auch sie das nötige Glück haben!"
Sachsen in den rot-weißen Trikots von links nach rechts mit dem Anstoß und sofort dem ersten Ballverlust. Doch auch die Jungs aus Schoenberg wussten nicht soviel mit dem runden Ding da anzustellen...also einfach mal weg.
Und irgendwann rollte der Ball ( so nennt man das runde Ding) über diese weißé Linie an der Seite. UNd da blieb er erstmal liegen... bis, ja bis der Linienrichter sagte: "Einwurf, das heißt man darf den Ball, auch wenn wir hier Fußball spielen mit der Hand nehmen..."
ACHJA...Fußball...da war doch was...?! Es verbreitet sich plötzlich auf dem SPielfeld wie SARS in Südostchina dass hier ja Fußball gespielt wurde...und nicht nur irgendeiner...es ging um den Nicht-Abstieg.
Also...warum nicht mal anfangen...
Fabus schnappte sich den Ball, kleines Solo, Pass auf Dworrak und der auf den mit vorgeeilten Grozavu. Dieser stand nun in der 10. Minute völlig frei vorm gegnerischen Tor und zog ab, doch daneben. Aber immerhin ein Lebenszeichen der Sachsen. Das wollten die Schoenberger nicht so auf sich sitzen lassen. SO kamen auch sie in der 15. Minute zu einer RIESEN Chance die durch den klasse parierenden Twardzik abgewehrt werden konnte. Die darauffolegende Ecke brachte nichts ein.
So auch die nächste Großchance auf Seiten der Sachsen in der 20. Minute. Diesmal scheiterte Fabus. Und 10 Minuten später sein Leidensgenosse am heutigen Abend Duschka am eigenen Unvermögen. Und so was rächt sich ja bekanntlich...
In der 36. Minute kam nämlich wieder Schönberg in Strafraumnähe. Und blieb da auch erstmal...aber ohne Torerfolg...immer schmieß sich ein Leipziger SPieler dazwischen oder der Ball landete neben dem Tor. In der 40. Minute dann nochmal die Leipziger mit einem gefährlichen KOnter, Fabus mit einem schönen Steilpass auf Dworrak, der schon im STrafraum, mit einem sehr harten Körpereinsatz eines Schönberger ABwehrspielers am Torschuss gehindert wurde. Der Schiedsrichter entschied auf weiterspielen und in der NAchspielzeit der ersten Halbzeit hatten beide Mannschaften noch jeweils eine RIESEN Chance... DAs spiel hätte nie im Leben mit 0:0 in die Halbzeit gehen dürfen, aber weder Leipzig noch Schoenberg trauten sich den ersten Schritt zu machen, Chancen hatten sie ihm Übermaß!
Die zweite Halbzeit begann genau so, wie die erste endete... MIt 2 Großchancen, für jeden eine, und ohne Tor.
Erst parierte Twardzik klasse, 2 Minuten später, auf der anderen Seite sein Gegenüber Kühstein. Dann wieder Schoenberg vor dem Leipziger Tor (es war ein ständiges hin-und-her und das SPiel bestand quasi nur aus Großchancen). DOch auch diese Angriffsbemühung brachte nichts zählbares ein.
Aber es war die letzte für längere Zeit, denn jetzt machten die Leipziger Druck. 3 gefährliche Torschüsse innerhalb kürzester Zeit und eine klare Dominanz auf dem Platz hebten die Stimmung auf den Rängen. Doch irgendwie wollte das Runde heute nicht ins Eckige. in der 80. Minute nochmal Fabus, frei vorm Tor; doch es sollte heute irgendwie nicht sein.
Nichts und doch alles sah danach aus, dass dieses SPiel torlos ausgehen würde. In den letzten 5 Minuten traute sich keine Mannschaft mehr vor; wohl aus Angst DEN Fehler zu machen. Nur Dworrak wollte noch, schnappte sich den Ball und rannte aufs Tor zu. Keine neue Situation in diesem Spiel, aber diesmal sah es nach mehr aus. Das dachte wohl auch Ivicevic als er in Dworraks Gesicht schaute. Also foulte er ihn lieber und hoffte auf das Verständnis des Schiedsrichters ( der heute doch nur sehr passiv am SPiel teilnahm).
Murat Habelmann, der Trainer der Schoenberger konnte es nicht glauben, das war eine klare Notbremse, immerhin außerhalb des Strafraumes. Ein Pfiff und ein heraneilender Schiedsrichter kündigten das Urteil an, welches Ivicevic mit rot bestrafen und den Sachsen noch einmal eine riesen Chance ermöglichen müsste. Der Schiri erwies sich als gnädig und zeigte nur gelb... und warum sollte ausgerechnet jetzt das Tor fallen. DIe Sachsen hatten doch shcon viel größere Chancen vergeben... Aber DWorrak wollte heute gewinnen und legte sich den Ball selbst zurecht. Und schoß aus ca 17 Metern über die 5mannige Mauer ins rechte obere Eck. Kühnstein sprang zwar in die richtige Ecke und kam sogar noch an den Ball...aber konnte ihn nicht entscheidend ablenken.
1:0 in der 90. Minute...
Damit hätte wohl keiner mehr gerechnet.. Ganz Leipzig flippte aus...ABPFEIFEN...bitte einfach nur ABPFEIFEN. Das ging wohl den meisten Spielern, Trainern und FAns auf Leipziger Seite durch den Kopf... ABer Schoenberg kam noch einmal...und zwar mit einer ihrer vielen Chancen...aber diesmal....ABSEITS.... und kurz darauf.. ABPFIFF
Die Leipziger Trainerin führte mit ihrer Mannschaft noch ein Freudentanz auf.Was für ein wichtiger Sieg für die Sachsen, doch was für eine harte Niederlage auf der anderen Seite für Schoenberg.
Kühnstein, der Schoenberger Torwart und beste Mann des Spiels nach dem Abpfiff:
"WAs soll ich sagen? Ich denke wir haben heute alle bis zum Umfallen gekämpft...aber es hat wieder einmal nicht gereicht..."
Sein Trainer Murat Habelmann zeigte sich wortbereiter:
Wir haben hier heute ein packendes Duell zweier Mannschaften gesehen, die mit offenem Visier agierten. Auch wenn das Ergebniss von 1:0 die offensive Spielweise nicht wiederspiegelt, so gab es doch auf beiden Seiten etliche Großchancen, die zum Teil jämmerlich vergeben wurden. War das Spiel in der ersten Hälfte noch ausgeglichen, so muß man neidlos anerkennen, daß Leipzig in der zweiten Hälfte doch die druckvollere Mannschaft war, und der Siegtreffer in der 89-Minute auch absolut verdient war.Es ist natürlich bitter in der letzten Minute ein Tor zu kassieren, aber wie sagte der alte sepp Herberger "Ein Spiel hat 90 Minuten".
Vielen Dank an Vera für das spannende Spiel, und ihrem Team weiterhin viel Erfolg.
Vera Sauter, glückliche Gewinnerin:
Ich kann mich meinem Kollegen nur anschließen. Es hätte den Chancen zu Folge ein Torfestival geben müssen. Wir sind froh,d ass ausgerechnet heute unser Gegner im Sturm auch einen shclechten Tag erwischt hat und wir so in der letzten Minute durch eine Einzelaktion doch noch die 3 unheimlich wichtigen Punkte einfahren konnten.
Solche SPiele sind anstrengend, aber es hat wirklich Spaß gemacht, so faire Gegner trifft man nicht jeden Tag, da kann man nur sagen: weiter so, irgendwann werden auch sie das nötige Glück haben!"
Kommentare (4)
danke buster :-) PUUUUUUUH ;-)
Vera · 02.11.2004 21:55 Uhr
danke buster :-) PUUUUUUUH ;-)
Vera · 02.11.2004 21:55 Uhr
Sorry Murat , aber SAUBER VERA :)
Pommes Fritz · 02.11.2004 23:18 Uhr
Sorry Murat , aber SAUBER VERA :)
Pommes Fritz · 02.11.2004 23:18 Uhr