Regionalliga Nord · 13. Spieltag
05.09.2003Torschützen
- Schloesser 1
- Asamoah 1
- Sforza 2
- Grzegorczyn 2
- Guscinas 3
Spielbericht
Essen - Der momentane Abstiegskandidat Nummer 1 bekam es heute mit den Kielern zu tun, die nach wie vor den Aufstieg anpeilen und in einer wechselhaften Verfassung sind.
RWE nach den ganzen Niederlagen aber dennoch motiviert das beste herauszuholen, doch deren Bemühungen wurden früh aus dem Gleichgewicht gebracht, als einmal mehr das Sturmungeheuer Dimitrius Guscinas zuschlug. Nach 5 Minuten war es bereits geschehen und keiner konnte es glauben. Kiel spielte weiter offensiv, doch die Essener kämpften wacker dagegen, ein ums andere Mal konnten sie die Chancen vereiteln. Auch die Essener hatten aber gute Möglichkeiten, welche jedoch ungenutzt blieben. Nach einer halben Stunde fasste sich Sforza ein Herz und umging die Abwehr, wobei er dann nur noch zum 2:0 einschieben brauchte.
Kurz vor der Halbzeit war es dann soweit, dass auch das Team von Martin lautner jubeln konnte, Asamoah brachte sie noch einmal auf 1:2 ran und so ging es dann auch in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel bot Essen einen besseren Fußball als noch in den ersten 45 Minuten, jedoch wurden sie dafür nicht belohnt. Kiel konnte immer geschickt aus der Abwehr heraus agieren und war im gegnerischen Strafraum um einiges cleverer. 2x Guscinas und wieder Sforza erhöhten auf 5:1 und ab diesem Moment war dann das Spiel spätestens gelaufen für den Tabellenletzten. Sie bäumten sich zwar noch einmal auf, doch die Tormaschine aus Kiel lief weiter. Gregorczyn machte noch das 6:1. Dann wechselte Lautner noch einmal und Schloesser konnte sich noch als Joker auszeichnen und korrigierte das Ergebnis auf 2:6. Doch Schluss war immer noch nicht. Wieder Sebastian Gregorczyn war es, der die Störche auf 7:2 davonziehen ließ und den Essenern eine weitere herbe Schlappe bereitete, die eindeutig zu hoch ausgefallen ist.
Doch wie so oft kommt im Absteigskampf auch noch Pech hinzu.
Trainer Buster meinte nach dem Spiel: "Ich möchte noch ein paar tröstende Worte an meinen Kollegen sprechen, der trotz des aktuellen Misserfolgs gute Arbeit leistet. Man hat phasenweise wirklich guten Fußball sehen können, doch an der Chancenauswertung sollte er noch mit seinem Team arbeiten. Mir persönlich tut es leid, dass er in so einer Situation steckt. Kopf hoch Martin, es wird wieder nach oben gehen."
RWE nach den ganzen Niederlagen aber dennoch motiviert das beste herauszuholen, doch deren Bemühungen wurden früh aus dem Gleichgewicht gebracht, als einmal mehr das Sturmungeheuer Dimitrius Guscinas zuschlug. Nach 5 Minuten war es bereits geschehen und keiner konnte es glauben. Kiel spielte weiter offensiv, doch die Essener kämpften wacker dagegen, ein ums andere Mal konnten sie die Chancen vereiteln. Auch die Essener hatten aber gute Möglichkeiten, welche jedoch ungenutzt blieben. Nach einer halben Stunde fasste sich Sforza ein Herz und umging die Abwehr, wobei er dann nur noch zum 2:0 einschieben brauchte.
Kurz vor der Halbzeit war es dann soweit, dass auch das Team von Martin lautner jubeln konnte, Asamoah brachte sie noch einmal auf 1:2 ran und so ging es dann auch in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel bot Essen einen besseren Fußball als noch in den ersten 45 Minuten, jedoch wurden sie dafür nicht belohnt. Kiel konnte immer geschickt aus der Abwehr heraus agieren und war im gegnerischen Strafraum um einiges cleverer. 2x Guscinas und wieder Sforza erhöhten auf 5:1 und ab diesem Moment war dann das Spiel spätestens gelaufen für den Tabellenletzten. Sie bäumten sich zwar noch einmal auf, doch die Tormaschine aus Kiel lief weiter. Gregorczyn machte noch das 6:1. Dann wechselte Lautner noch einmal und Schloesser konnte sich noch als Joker auszeichnen und korrigierte das Ergebnis auf 2:6. Doch Schluss war immer noch nicht. Wieder Sebastian Gregorczyn war es, der die Störche auf 7:2 davonziehen ließ und den Essenern eine weitere herbe Schlappe bereitete, die eindeutig zu hoch ausgefallen ist.
Doch wie so oft kommt im Absteigskampf auch noch Pech hinzu.
Trainer Buster meinte nach dem Spiel: "Ich möchte noch ein paar tröstende Worte an meinen Kollegen sprechen, der trotz des aktuellen Misserfolgs gute Arbeit leistet. Man hat phasenweise wirklich guten Fußball sehen können, doch an der Chancenauswertung sollte er noch mit seinem Team arbeiten. Mir persönlich tut es leid, dass er in so einer Situation steckt. Kopf hoch Martin, es wird wieder nach oben gehen."
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