Regionalliga Nord · 4. Spieltag
06.02.20131.500 Zuschauer
Torschützen
Sachsen Keine Tore
Sparta - Hartmann 1
Spielbericht
Niederlage in Niedersachsen - Sachsen in niederer Lage
Freunde der Sonne, ich habe nicht vergessen, irgendetwas anzuklicken, auch in der Überschrift ist kein Fehler, nein: Sparta Göttingen hat tatsächlich ein Spiel gewonnen! Ein Punktspiel wohlbemerkt, das erste seit dem 6. Juli 2012. Und nach vier erfolglosen Versuchen hintereinander auch endlich mal wieder gegen Sachsen Leipzig.
Und wie.
Los ging es bereits in der 4. Minute des Spiels. Sparta brach in Person von Schnier auf links durch, sein Pass in die Mitte fand Hartmann, der aus zwölf Metern den Pfosten traf. Dies blieb lange Zeit die einzige Torchance des Spiels, das insbesondere durch die Abwehrreihen geprägt wurde. Bestnoten verdienten sich hier insbesondere Manthey auf der einen, sowie Kucklick und Konrad auf der anderen Seite.
Im zweiten Durchgang kam es häufiger zu Torszenen hüben wie drüben. Die größten hatten Hartmann für die Gäste, als er Rott mit seinem Lupfer nicht überwinden konnte (80.) und Gerritzen, der nach einem Konter das Tor nur um Zentimeter verfehlte (90.). Letzteres wäre wohl der sichere Heimsieg für die Sachsen gewesen.
Doch es kam anders.
Ein letzter Einwurf fand Hodaj im gegnerischen Strafraum, dessen strammen Schuss Rott nur vor Hartmanns Füße abwehren konnte. Dieser drosch in der Nachspielzeit den Ball in die Maschen, der Gästeblock explodierte. In einem sehr ausgeglichenen Spiel setzte Hartmann damit den glücklichen Schlusspunkt für Sparta.
"Alter Schwede, wie geil fühlt sich das denn bitte an? Das war heute ein wichtiger und glücklicher Sieg. Aber auch nicht unverdient. Der Gegner hätte allerdings auch nicht unverdient gewonnen."
" Ich bin mega enttäuscht von der Leistung meiner Mannschaft, und am Ende wurden wir noch bestraft, diese Niederlage war einfach unnötig!"
Und wie.
Los ging es bereits in der 4. Minute des Spiels. Sparta brach in Person von Schnier auf links durch, sein Pass in die Mitte fand Hartmann, der aus zwölf Metern den Pfosten traf. Dies blieb lange Zeit die einzige Torchance des Spiels, das insbesondere durch die Abwehrreihen geprägt wurde. Bestnoten verdienten sich hier insbesondere Manthey auf der einen, sowie Kucklick und Konrad auf der anderen Seite.
Im zweiten Durchgang kam es häufiger zu Torszenen hüben wie drüben. Die größten hatten Hartmann für die Gäste, als er Rott mit seinem Lupfer nicht überwinden konnte (80.) und Gerritzen, der nach einem Konter das Tor nur um Zentimeter verfehlte (90.). Letzteres wäre wohl der sichere Heimsieg für die Sachsen gewesen.
Doch es kam anders.
Ein letzter Einwurf fand Hodaj im gegnerischen Strafraum, dessen strammen Schuss Rott nur vor Hartmanns Füße abwehren konnte. Dieser drosch in der Nachspielzeit den Ball in die Maschen, der Gästeblock explodierte. In einem sehr ausgeglichenen Spiel setzte Hartmann damit den glücklichen Schlusspunkt für Sparta.
"Alter Schwede, wie geil fühlt sich das denn bitte an? Das war heute ein wichtiger und glücklicher Sieg. Aber auch nicht unverdient. Der Gegner hätte allerdings auch nicht unverdient gewonnen."
" Ich bin mega enttäuscht von der Leistung meiner Mannschaft, und am Ende wurden wir noch bestraft, diese Niederlage war einfach unnötig!" Kommentare (0)
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