Regionalliga Nord · 23. Spieltag
28.06.20121.500 Zuschauer
Torschützen
Erfurt - Fink 1
Sparta - Hartmann 2
Spielbericht
Sparta verpasst Unentschieden
Auf der Jagd nach dem Unentschiedenrekord des VDFB hat Sparta Göttingen einen Rückschlag hinnehmen müssen. Gegen Rot-Weiß Erfurt entführten die Südniedersachsen alle drei Punkte aus dem Steigerwaldstadion.
Das ganze war einmal mehr relativ unansehnlich. So war es auch nicht verwunderlich, dass die Gäste ihre Treffer in der ersten Halbzeit mehr erzwangen denn erspielten. Beim 0:1 (23.) wurde Rockenbachs Schuss abgefälscht und landete direkt vor den Füßen von Hartmann, der alleine vor dem Tor stand. Aber wenn man bei Sparta Göttingen spielt, muss man auch den erstmal reinmachen.
Das 0:2 (38.) erzielte wiederum Hartmann, zu dem der Ball irgendwie gekommen war. Mit einem berherzten Antritt hielt er sich die Verteidiger vom Leib und erzielte aus spitzem Winkel seinen zweiten Treffer.
Mit der komfortablen Führung im Rücken konnte Sparta im zweiten Durchgang auf Konter lauern. Die Defensive stand meist sehr sicher und eroberte in teils sehr aussichtsreichen Positionen die Bälle. Die Konter wurden jedoch kaum einmal sauber zu Ende gespielt, so dass Torchancen auf beiden Seiten Mangelware blieben.
Finks Anschlusstor fiel erst in der Nachspielzeit. Unmittelbar nach dem Wiederanpfiff flötete der Unparteiische ein zweites Mal in seine Trillerpfeife und beendete die Begegnung.
Das ganze war einmal mehr relativ unansehnlich. So war es auch nicht verwunderlich, dass die Gäste ihre Treffer in der ersten Halbzeit mehr erzwangen denn erspielten. Beim 0:1 (23.) wurde Rockenbachs Schuss abgefälscht und landete direkt vor den Füßen von Hartmann, der alleine vor dem Tor stand. Aber wenn man bei Sparta Göttingen spielt, muss man auch den erstmal reinmachen.
Das 0:2 (38.) erzielte wiederum Hartmann, zu dem der Ball irgendwie gekommen war. Mit einem berherzten Antritt hielt er sich die Verteidiger vom Leib und erzielte aus spitzem Winkel seinen zweiten Treffer.
Mit der komfortablen Führung im Rücken konnte Sparta im zweiten Durchgang auf Konter lauern. Die Defensive stand meist sehr sicher und eroberte in teils sehr aussichtsreichen Positionen die Bälle. Die Konter wurden jedoch kaum einmal sauber zu Ende gespielt, so dass Torchancen auf beiden Seiten Mangelware blieben.
Finks Anschlusstor fiel erst in der Nachspielzeit. Unmittelbar nach dem Wiederanpfiff flötete der Unparteiische ein zweites Mal in seine Trillerpfeife und beendete die Begegnung.
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