Regionalliga Nord · 6. Spieltag
11.02.20121.500 Zuschauer
Torschützen
Sparta - Meyer 1
Erfurt - Keller 1
Spielbericht
Ein Spiel zum Vergessen für zwei schwache Mannschaften, deren Trainer sich beide nicht zum Spiel äußern wollten. Die Pressekonferenz fiel daher aus.
Sparta hatte sich offenbar vorgenommen, den Gegner in der ersten Hälfte genauestens zu studieren, was dazu führte, dass Erfurt im ersten Durchgang ein deutliches Übergewicht auf dem Feld hatte, ohne dabei allerdings je wirklich Torgefahr zu entwickeln.
Im zweiten Durchgang entschied sich auch der Gastgeber, am Spiel teilzunehmen, um mit dem in vielen Testspielen bewährten Laufenlassen von Ball und Gegner zum Erfolg zu kommen. Dabei strich ersterer einige Male um Haaresbreite an der Außenseite des Torpfostens vorbei. Hier erntete Erfurt das Glück des Tüchtigen, das man sich in der ersten Halbzeit verdient hatte.
Damit nicht genug: Im Anschluss an eine Ecke mitten in der Göttinger Drangphase gingen die Gäste durch Keller sogar in Führung (69.), fingen sich aber postwendend den Ausgleich durch Meyer ein (72.).
Sparta agierte nun blind vor Wut, angesichts der Aussicht, wie so oft in den letzten Jahren Punkte gegen einen tabellarisch schwächeren Gegner liegen zu lassen. Folgerichtig kam es auch in diesem Spiel genau zu dem, was viele schon vorher prophezeit hatten: Ein Ergebnis, das für Göttingen definitiv zu wenig ist und auch Erfurt in der schon jetzt prekären Lage nicht wirklich weiterhilft.
Sparta hatte sich offenbar vorgenommen, den Gegner in der ersten Hälfte genauestens zu studieren, was dazu führte, dass Erfurt im ersten Durchgang ein deutliches Übergewicht auf dem Feld hatte, ohne dabei allerdings je wirklich Torgefahr zu entwickeln.
Im zweiten Durchgang entschied sich auch der Gastgeber, am Spiel teilzunehmen, um mit dem in vielen Testspielen bewährten Laufenlassen von Ball und Gegner zum Erfolg zu kommen. Dabei strich ersterer einige Male um Haaresbreite an der Außenseite des Torpfostens vorbei. Hier erntete Erfurt das Glück des Tüchtigen, das man sich in der ersten Halbzeit verdient hatte.
Damit nicht genug: Im Anschluss an eine Ecke mitten in der Göttinger Drangphase gingen die Gäste durch Keller sogar in Führung (69.), fingen sich aber postwendend den Ausgleich durch Meyer ein (72.).
Sparta agierte nun blind vor Wut, angesichts der Aussicht, wie so oft in den letzten Jahren Punkte gegen einen tabellarisch schwächeren Gegner liegen zu lassen. Folgerichtig kam es auch in diesem Spiel genau zu dem, was viele schon vorher prophezeit hatten: Ein Ergebnis, das für Göttingen definitiv zu wenig ist und auch Erfurt in der schon jetzt prekären Lage nicht wirklich weiterhilft.
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