Regionalliga Nord · 16. Spieltag
21.05.2011Torschützen
- Marotta 1
- Christensen 1
SCW - Degelmann 1
- Silva 1
Spielbericht
| 21.05.2011 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() Augen auf Fortuna R H E I N I S C H E P O S T Es interessiert Sie - wir berichten | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Ein Punktgewinn wie eine Niederlage 10:3 Schüsse reichen nicht zum Sieg Düsseldorf - Der Abschluss der Hinrunde stand für beide Mannschaften an, der Dritte empfing den Sechsten, die beiden besten Defensiven der Liga trafen aufeinander. Es versprach ein spannendes Spiel zu werden und niemand dieser Erwartungshaltung sollte enttäuscht werden. Es begann mit einer Tradition. Dieses Mal durfte der Italiener nur eingeschränkt am Spiel teilhaben. Verletzung, Piero Marotta, 4. Spielminute In den letzten fünf Partien musste Düsseldorf vier Mal das Handicap einer Verletzung kurz nach Anpfiff hinnehmen. Der Verband sollte sich Gedanken machen, ob diese Einstellung wirklich sinnvoll ist, so "gleichmäßig" wie die Teams davon betroffen sind. Doch das soll nicht als Entschuldigung für die heutige Leistung her halten, denn die anderen Spiele konnte man schließlich auch gewinnen. Wiedenbrück machte von Anfang an Druck, Düsseldorf fand überhaupt nicht ins Spiel, passte in Ballbesitz freimütig zum Gegner als wolle man keine eigenen Offensivaktionen starten. Die Gäste kamen allerdings nichts vors Tor, bis Silva es fertig bringt, den Ball anzunehmen, dabei den deutlich größeren und robusteren Wollscheid von sich zu schieben und den ersten Schuss aufs Tor unter Kirschbaum hindurch einzunetzen. 0:1, Tanque Silva, 33. Spielminute Das weckte die Gastgeber. Der Verletzte Marotta traf nur den Pfosten (nicht der einzige Düsseldorfer Alutreffer an diesem Tag) und sein dänischer Sturmkollege vollendet den Angriff. 1:1, Kim Christensen, 40. Spielminute Nun entwickelte sich ein packendes Spiel. Selbst in der Halbzeitpause wechselte der Ballbesitz ständig. Wieder nach einem Pfostenschuss nutzt dieses Mal der italienische Topschütze der Gastgeber den Abpraller. 2:1, Piero Marotta, 53. Spielminute Danach kontrollierte Düsseldorf zusehends das Spiel, konnte gute Chancen jedoch nicht nutzen. Wiedenbrücks Trainer Jens Bendixen bemerkte die drohende Niederlage und wechselte einen frischen Stürmer ein. Wechsel Wiedenbrück, Schröder Ustim -> Dominik Jansen ->, 69. Spielminute Das zeigte erstaunliche Wirkung. Düsseldorf wirkte kurzzeitig verwirrt, klärte zur Ecke. Vorweg handelt es sich um einen der Witze des Spiel, dass im Folgenden eine der beiden Gästeecken zum Treffer führte, während Düsseldorf aus fünf Eckbällen keinen Profit schlagen konnte. Doch dem nicht genug. Die Düsseldorfer Verteidigung musste den Ball einfach weit rausschlagen. Hätte gemusst, doch stattdessen legen sie den Ball in Verzehrfertige Stücke auf den Fuß des rechten Verteidigers auf der Position des defensiven Mittelfeldmanns, der sich nicht lange bitten lässt und den zweiten Torschuss in das zweite Tor der Gäste verwandelt. 2:2, Steven Degelmann, 72. Spielminute Die restlichen 20 Minuten bewegte sich das Spiel ausschließlich auf das Wiedenbrücker Tor zu. Einmal durfte noch der Pfosten mitspielen, Götze setzt völlig frei einen Heber aus 20 Metern neben das Tor. Immerhin konnte Düsseldorf jede Statistik für sich entscheiden, nur die Punkte werden schiedlich geteilt. Die Trainer nach dem Spiel: Jens Bendixen (Wiedenbrück): " Wir haben heute sehr konzentriert gespielt und am Ende auch noch sehr viel Glück gehabt. Darum sind wir mit den Unentschieden mehr als zufrieden. "Frank Götze (Fortuna): "Glückwunsch an Wiedenbrück. Sie haben sich den Punkt redlich verdient. Heute sollte es einfach nicht sein. Da brauchen wir nicht lamentieren. So freuen sich außer Jens mindestens drei Trainer in der Liga. Die Enttäuschung wird vergehen und die Rückrunde wird noch lang. " | Statistiken:
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Noten Fortuna: Noten Wiedenbrück:![]() ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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