Regionalliga Nord · 9. Spieltag
24.03.2011Torschützen
Lünebur - Ikeng 1
Sparta - Adamu 1
- van der Gun 1
Spielbericht
Auswärtssieg und keiner weiß warum
Sparta Göttingen feiert einen Duselsieg. Diesen Satz musste man ganz tief unten in der Mottenkiste des Fußballs suchen. Nun ist er wieder da!
Denn Göttingen bestimmte durch ein Mehr an Ballbesitz zwar das Spiel und dessen Tempo, deutlich mehr und vor allem klarere Torchancen hatte jedoch der Gegner aus Lüneburg.
Als Sparta erstmals gefährlich in der Strafraum der Gastgeber kam, hatte Lüneburg bereits mehrere Chancen kollossal vergeigt. Der Niederländer van der Gun war wohl der Ansicht, etwas für die Torschussstatistik tun zu müssen, und drosch das Leder erst im zweiten Versuch in des Gegners Maschen (25.)
Wie aus heiterem Himmel die Gästeführung. Am Spielverlauf änderte dies jedoch nichts. Göttingen kontrollierte den Ball, und wenn es die Kontrolle einmal verlor, stand Lüneburg alsbald vor seinem Gehäuse. So lief das Spiel weiter bis in die 54. Minute. Irgendwie kam Spartas Mittelfeldabräumer Adamu im Bereich des Mittelkreises an den Ball und marschierte los. Auf direktem Weg spazierte er durch ein Spalier von Lüneburger "Verteidigern" und überwand zum guten Schluss auch noch den gegnerischen Torhüter.
Nun schien das Spiel gelaufen, denn der Knoten bei den Gästen war mit dem 2:0 geplatzt. Sparta kombinierte nun gefällig und hätte einen dritten oder vierten Treffer nachlegen müssen. Lüneburg wirkte geschlagen.
Bis in die 66. Minute. Da nämlich nutzte Ikeng im Anschluss an einen Eckstoß die kollektive Verwirrung im Strafraum der Göttinger und beförderte den Ball über die Linie.
Mit dem 1:2 war das Spiel wieder offen und wogte hin und her. Göttingen brachte das Ergebnis letztlich glücklich aber auch nicht ganz unverdient über die Zeit.
Die Trainerstimmen werden nachgereicht, wenn ich wieder an meinem PC zu Hause bin ;-)
Denn Göttingen bestimmte durch ein Mehr an Ballbesitz zwar das Spiel und dessen Tempo, deutlich mehr und vor allem klarere Torchancen hatte jedoch der Gegner aus Lüneburg.
Als Sparta erstmals gefährlich in der Strafraum der Gastgeber kam, hatte Lüneburg bereits mehrere Chancen kollossal vergeigt. Der Niederländer van der Gun war wohl der Ansicht, etwas für die Torschussstatistik tun zu müssen, und drosch das Leder erst im zweiten Versuch in des Gegners Maschen (25.)
Wie aus heiterem Himmel die Gästeführung. Am Spielverlauf änderte dies jedoch nichts. Göttingen kontrollierte den Ball, und wenn es die Kontrolle einmal verlor, stand Lüneburg alsbald vor seinem Gehäuse. So lief das Spiel weiter bis in die 54. Minute. Irgendwie kam Spartas Mittelfeldabräumer Adamu im Bereich des Mittelkreises an den Ball und marschierte los. Auf direktem Weg spazierte er durch ein Spalier von Lüneburger "Verteidigern" und überwand zum guten Schluss auch noch den gegnerischen Torhüter.
Nun schien das Spiel gelaufen, denn der Knoten bei den Gästen war mit dem 2:0 geplatzt. Sparta kombinierte nun gefällig und hätte einen dritten oder vierten Treffer nachlegen müssen. Lüneburg wirkte geschlagen.
Bis in die 66. Minute. Da nämlich nutzte Ikeng im Anschluss an einen Eckstoß die kollektive Verwirrung im Strafraum der Göttinger und beförderte den Ball über die Linie.
Mit dem 1:2 war das Spiel wieder offen und wogte hin und her. Göttingen brachte das Ergebnis letztlich glücklich aber auch nicht ganz unverdient über die Zeit.
Die Trainerstimmen werden nachgereicht, wenn ich wieder an meinem PC zu Hause bin ;-)
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