Regionalliga Nord · 9. Spieltag
25.03.20112.400 Zuschauer
Torschützen
Halle - Toppmoeller 2
- Valencia 2
Erfurt - Manske 1
- Takahara 1
- Leopold 4
- Mahdavikia 2
Spielbericht
Ja der Trainer des Halleschen FC versteht die Welt und seine Spieler nach dem Spiel gegen RW Erfurt nicht mehr.
Er sitzt Minuten nach dem Spiel immer noch auf der Trainerbank und überlegt was in diesem Spiel so passiert ist.
Von Beginn an zeigten die Hausherren, dass sie die letzten beiden Spiele die nicht so gelaufen sind wieder auf die Erfolgsspur gegen den Gegner von RWE bringen wollten.
Alles fing gut an. Der HFC begann wie geohnt mit seinem guten Passspiel und war auch sehr aktiv. Belohnt wurde dies in der 10. Minute durch Valencia. Der HFC drückte weiter und wollte schnell ein Tor nachlegen und aus den Fehlern der letzten beiden Partien lernen. Doch es kam wie so oft. Der Gegner brachte ein gut vorgespieltes Kurzpassgame zum Torerfolg.
Wer nun dachte, der HFC lässt die Köpfe hängen blieb auf dem Holzweg.
Sie drückten weiter und wurden in der 24. Minute belohnt durch das 2:1 durch Toppmöller. Was nun geschah hätte den sicheren Sieg oder sagen wir die Nerven des Trainers flach halten lassen können.
Zwi klar herausgespielte Chancen landeten beide male am Pfosten. Dies wäre das 4:1 vor der Pause gewesen und eine beruhigende Führung.
Doch alles kam anders nach dem Beginn der 2. Hälfte.
Der Coach von RWE muss wohl deutliche Worte gefunden haben in der Kabine. Der HFC begann wieder druckvoll und die Gäste waren einfach clever und effizient.
Zwei Angriffe die sauber vorgetragen waren brachte der Topsürmer Leopold im Kasten der Gäste unter.
Von nun an nahm der Lauf des HFC sein jehes Ende.
Der Coach von RWE stellte die Taktik um und die Hausherren kamen nicht mehr klar. Eine unnötige und umstrittene rote Karte brach dem HFC das Genick. Tor um Tor zogen die Gäste davon. EIn kurzes Aufbäumen nutzte dem HFC aber nicht. Am Ende ein wenig zu hoch aber trotzdem sehr verdient .
Glückwunsch nach Erfurt.
Er sitzt Minuten nach dem Spiel immer noch auf der Trainerbank und überlegt was in diesem Spiel so passiert ist.
Von Beginn an zeigten die Hausherren, dass sie die letzten beiden Spiele die nicht so gelaufen sind wieder auf die Erfolgsspur gegen den Gegner von RWE bringen wollten.
Alles fing gut an. Der HFC begann wie geohnt mit seinem guten Passspiel und war auch sehr aktiv. Belohnt wurde dies in der 10. Minute durch Valencia. Der HFC drückte weiter und wollte schnell ein Tor nachlegen und aus den Fehlern der letzten beiden Partien lernen. Doch es kam wie so oft. Der Gegner brachte ein gut vorgespieltes Kurzpassgame zum Torerfolg.
Wer nun dachte, der HFC lässt die Köpfe hängen blieb auf dem Holzweg.
Sie drückten weiter und wurden in der 24. Minute belohnt durch das 2:1 durch Toppmöller. Was nun geschah hätte den sicheren Sieg oder sagen wir die Nerven des Trainers flach halten lassen können.
Zwi klar herausgespielte Chancen landeten beide male am Pfosten. Dies wäre das 4:1 vor der Pause gewesen und eine beruhigende Führung.
Doch alles kam anders nach dem Beginn der 2. Hälfte.
Der Coach von RWE muss wohl deutliche Worte gefunden haben in der Kabine. Der HFC begann wieder druckvoll und die Gäste waren einfach clever und effizient.
Zwei Angriffe die sauber vorgetragen waren brachte der Topsürmer Leopold im Kasten der Gäste unter.
Von nun an nahm der Lauf des HFC sein jehes Ende.
Der Coach von RWE stellte die Taktik um und die Hausherren kamen nicht mehr klar. Eine unnötige und umstrittene rote Karte brach dem HFC das Genick. Tor um Tor zogen die Gäste davon. EIn kurzes Aufbäumen nutzte dem HFC aber nicht. Am Ende ein wenig zu hoch aber trotzdem sehr verdient .
Glückwunsch nach Erfurt.
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