Regionalliga Nord · 7. Spieltag
13.03.2011Torschützen
Sachsen - Helmes 2
- Odonkor 1
Spielbericht
Rasenschach in Leipzig
Leipzig.- Als der Schlusspfiff des Schiedsrichters erklang, sahen sich die Zuschauer auf den Tribünen ein wenig irritiert an. Keiner schien recht zu wissen, was er von der Partie zwischen Sachsen Leipzig und dem 1. FC Magdeburg halten sollte. Was war passiert?
Das Spiel gestaltete sich im Grunde genommen von Beginn an verhalten. Beide Teams waren sehr darauf bedacht, nicht den ersten Fehler zu machen und so kam es kaum zu Torchancen. Stattdessen igelten sich die Gäste vor dem eigenen Strafraum ein und lauerten auf eventuelle Konter. Während die Hausherren stattdessen mit Quer- und Rückpässen glänzten. Um so verwunderlicher war es, dass nach einer halben Stunde der Ball plötzlich im Gästetor lag. Agali hatte sich in halblinker Position durchgesetzt und mit einem satten Schuss Flauder geprüft. Der brachte nicht mehr zu stande, als den Ball in die Mitte abzuwehren, wo Helmes dankend abstaubte (30.).
Die Antwort der Magdeburger ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Ein Einwurf am linken Flügel brachte den Ball zu Ollé Ollé, der flankte die Kugel auf den zweiten Pfosten und dort hatte Odonkor keine Schwierigkeiten, einzunicken (36.).
Doch noch war nicht Halbzeit. Die Gastgeber kontrollierten nun wieder das Geschehen und ließen den Ball im Mittelfeld zirkulieren. Gerritzen spielte Helmes am Sechzehnmeterraum an, der setzte sich gegen zwei Gegner durch und schlss unhaltbar ins rechte untere Eck (42.).
2:1 war auch der Pausenstand. Die erste Hälfte hatte immerhin 15 Minuten interessanten Fußball gesehen und so Gesprächsstoff zu Bratwurst und Bier geliefert.
Nach dem Wechsel sah das anders aus. Leipzig verwaltete Ball und Ergebnis, Magdeburg tat zu wenig, um den Hausherren gefährlich zu werden. Torchancen blieben im Grunde aus. Einzig bei Eckbällen kamen beide Parteien dem Tor nun nahe. Und so erklang 45 Minuten später der oben beschriebene Schlusspfiff, der zu allgemeiner Irritation führte. Dem FC Sachsen Leipzig kann das jedoch egal sein. Drei weitere Punkte gehen nach Leutzsch und lassen den Saisonstart gut angehen.
Das Spiel gestaltete sich im Grunde genommen von Beginn an verhalten. Beide Teams waren sehr darauf bedacht, nicht den ersten Fehler zu machen und so kam es kaum zu Torchancen. Stattdessen igelten sich die Gäste vor dem eigenen Strafraum ein und lauerten auf eventuelle Konter. Während die Hausherren stattdessen mit Quer- und Rückpässen glänzten. Um so verwunderlicher war es, dass nach einer halben Stunde der Ball plötzlich im Gästetor lag. Agali hatte sich in halblinker Position durchgesetzt und mit einem satten Schuss Flauder geprüft. Der brachte nicht mehr zu stande, als den Ball in die Mitte abzuwehren, wo Helmes dankend abstaubte (30.).
Die Antwort der Magdeburger ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Ein Einwurf am linken Flügel brachte den Ball zu Ollé Ollé, der flankte die Kugel auf den zweiten Pfosten und dort hatte Odonkor keine Schwierigkeiten, einzunicken (36.).
Doch noch war nicht Halbzeit. Die Gastgeber kontrollierten nun wieder das Geschehen und ließen den Ball im Mittelfeld zirkulieren. Gerritzen spielte Helmes am Sechzehnmeterraum an, der setzte sich gegen zwei Gegner durch und schlss unhaltbar ins rechte untere Eck (42.).
2:1 war auch der Pausenstand. Die erste Hälfte hatte immerhin 15 Minuten interessanten Fußball gesehen und so Gesprächsstoff zu Bratwurst und Bier geliefert.
Nach dem Wechsel sah das anders aus. Leipzig verwaltete Ball und Ergebnis, Magdeburg tat zu wenig, um den Hausherren gefährlich zu werden. Torchancen blieben im Grunde aus. Einzig bei Eckbällen kamen beide Parteien dem Tor nun nahe. Und so erklang 45 Minuten später der oben beschriebene Schlusspfiff, der zu allgemeiner Irritation führte. Dem FC Sachsen Leipzig kann das jedoch egal sein. Drei weitere Punkte gehen nach Leutzsch und lassen den Saisonstart gut angehen.
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