Regionalliga Nord · 11. Spieltag
05.04.20101.500 Zuschauer
Torschützen
Sparta - Dogan 2
- Vrancic 1
Erfurt - Leopold 1
- Mokhtari 1
Spielbericht
Dogan entscheidet schwaches Spiel
Mit 3:2 konnte Sparta Göttingen ein unansehnliches Spiel gegen Rot-Weiß Erfurt für sich entscheiden. Torszenen fanden auf beiden Seiten praktisch nicht statt, so dass man auf Göttinger Seite heilfroh war, als der Ball doch mittels Vrancic den Weg ins Gehäuse der Gäste fand (34.). Wenig später wurde Dogan vor dem Strafraum nicht angegriffen und zog einfach ab - 2:0 (39.). Noch vor der Pause schloss Meyer den einzigen wirklich schönen Angriff des Spiels mit einem Pfostenschuss ab.
An dieser Stelle hätte das Spiel bereits gelaufen sein müssen. War es aber nicht. Denn für die Dramaturgie war heute exklusiv Sparta-Keeper Lauenstein verantwortlich, der einen Schuss von Leopold ins eigene Netz boxte (54.). Somit begann bei den Gastgebern nun das große Zittern. War man als haushoher Favorit ins Rennen gegangen, so drohte nun einmal mehr ein überflüssiger Punktverlust.
Ein Dreifach-Wechsel bei den Südniedersachsen brachte dann auch noch die Stadionelektrik zum Absturz, so dass das Spiel unterbrochen werden musste. Nach der Unterbrechung packte Hüseyin Dogan dann einen herrlichen Schlenzer aus, der das Spiel endgültig entschied (81.).
Lauenstein jedoch gab nicht auf und ließ noch einmal einen Fernschuss von Mokthari durch die Hände rutschen (90.+4)
Im Spiel zweier schwacher Mannschaften siegte Sparta, weil es seinem Mittelfeldregisseur zweimal einfach zu blöd wurde und weil ein Torwart alleine doch kein Spiel verlieren kann.
Karsten Schröder: Mund abputzen, weitermachen.
Dirk Stautmeister: Glückwunsch nach GÖ ...wir waren heute nicht auf den Platz und haben unsere Tore nur Lauenstein zu verdanken :-)
An dieser Stelle hätte das Spiel bereits gelaufen sein müssen. War es aber nicht. Denn für die Dramaturgie war heute exklusiv Sparta-Keeper Lauenstein verantwortlich, der einen Schuss von Leopold ins eigene Netz boxte (54.). Somit begann bei den Gastgebern nun das große Zittern. War man als haushoher Favorit ins Rennen gegangen, so drohte nun einmal mehr ein überflüssiger Punktverlust.
Ein Dreifach-Wechsel bei den Südniedersachsen brachte dann auch noch die Stadionelektrik zum Absturz, so dass das Spiel unterbrochen werden musste. Nach der Unterbrechung packte Hüseyin Dogan dann einen herrlichen Schlenzer aus, der das Spiel endgültig entschied (81.).
Lauenstein jedoch gab nicht auf und ließ noch einmal einen Fernschuss von Mokthari durch die Hände rutschen (90.+4)
Im Spiel zweier schwacher Mannschaften siegte Sparta, weil es seinem Mittelfeldregisseur zweimal einfach zu blöd wurde und weil ein Torwart alleine doch kein Spiel verlieren kann.
Karsten Schröder: Mund abputzen, weitermachen.
Dirk Stautmeister: Glückwunsch nach GÖ ...wir waren heute nicht auf den Platz und haben unsere Tore nur Lauenstein zu verdanken :-)
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