Regionalliga Nord · 6. Spieltag
14.02.2010Torschützen
BFC - Butt 1
- Kennedy 1
- Manga 1
Spielbericht
Spielbericht
Heute, am frühen Nachmittag kam es zu diesem Tabellennachbarschaftsduell. Unter regnerischen Bedingungen legten beide Mannschaften flott los. Es plätscherte so dahin, da war es dem Schiedsrichter wohl zu langweilig und er verhängte in der 18. Minute nach einem harmlosen Rempler an Kennedy, welcher sich fairerweise nicht fallen lies, einen Strafstoss. Entschuldigung, aber ich muss es so sagen, wie blind muss man eigentlich sein, um hier Elfmeter zu pfeifen. Aber lange Rede, kurzer Sinn; das Stadion forderte und bekam ihn. Butt heist er der elfmetertötende Elfmeterschütze. Links unten schlug es bei Männel ein. Wütende Angriffe liessen selbst das Erzgebirge wackeln. Aber all die Bemühungen verpufften in der gut sotierten Berliner Abwehr. Zehn Minuten später ein Musterangriff der Gelb-Schwarzen. Colautti läuft im gegnerischen 16'ner bis zur Grundlinie und flankt präzise brusthoch auf Kennedy, welcher keine Mühe hatte den Ball wieder in die linke Torecke zu hämmern. Geschockt, aber durchaus beherzt startete Aue seine Aufholjagd. Es dauerte nicht lange, genauer gesagt 6 Minuten, da klingelte es im Berliner Kasten. Was war passiert. Ganz einfach, 5 Meter Musterpass von Weiss auf den nicht im Abseits stehenden Manga am 16'ner. Dieser überraschte mit seinem Antritt 2 Verteidiger und lies Butt aus 11 Metern keine Chance, bei seinem Schuss ins rechts untere Eck.
Wer jetzt dachte nun geht es bei Aue los, sah sich getäuscht. Ein paar Schüsschen noch in der 2. Hälfte verschwanden in der Abwehr oder beim Torhüter.Den einzigsten Aufreger boten in der 80 Minute die Berliner. Reichenberger setzte sich auf der linken Seite durch flankte präzise in den Strafraum und But nagelte den Ball aus 7 Metern volley an die Latte.
Das war es. Ende und Aus. Berlin fährt unter dem neuen Trainer seine ersten Punkte nicht all zu unverdient ein.
Stimmen der Trainer:
Udo W.(Dynamo Berlin):
Ich möchte mich beim Schiedsrichter für den geschenkten Elfmeter bedanken. Ansonsten hat unser Trainingslager Früchte getragen. Aber wir dürfen uns nicht ausruhen, am Dienstag steht in Düsseldorf der nächste schwere Gegner vor der Tür.
Jürgen P.(Erzgebirge Aue):
Heute, am frühen Nachmittag kam es zu diesem Tabellennachbarschaftsduell. Unter regnerischen Bedingungen legten beide Mannschaften flott los. Es plätscherte so dahin, da war es dem Schiedsrichter wohl zu langweilig und er verhängte in der 18. Minute nach einem harmlosen Rempler an Kennedy, welcher sich fairerweise nicht fallen lies, einen Strafstoss. Entschuldigung, aber ich muss es so sagen, wie blind muss man eigentlich sein, um hier Elfmeter zu pfeifen. Aber lange Rede, kurzer Sinn; das Stadion forderte und bekam ihn. Butt heist er der elfmetertötende Elfmeterschütze. Links unten schlug es bei Männel ein. Wütende Angriffe liessen selbst das Erzgebirge wackeln. Aber all die Bemühungen verpufften in der gut sotierten Berliner Abwehr. Zehn Minuten später ein Musterangriff der Gelb-Schwarzen. Colautti läuft im gegnerischen 16'ner bis zur Grundlinie und flankt präzise brusthoch auf Kennedy, welcher keine Mühe hatte den Ball wieder in die linke Torecke zu hämmern. Geschockt, aber durchaus beherzt startete Aue seine Aufholjagd. Es dauerte nicht lange, genauer gesagt 6 Minuten, da klingelte es im Berliner Kasten. Was war passiert. Ganz einfach, 5 Meter Musterpass von Weiss auf den nicht im Abseits stehenden Manga am 16'ner. Dieser überraschte mit seinem Antritt 2 Verteidiger und lies Butt aus 11 Metern keine Chance, bei seinem Schuss ins rechts untere Eck.
Wer jetzt dachte nun geht es bei Aue los, sah sich getäuscht. Ein paar Schüsschen noch in der 2. Hälfte verschwanden in der Abwehr oder beim Torhüter.Den einzigsten Aufreger boten in der 80 Minute die Berliner. Reichenberger setzte sich auf der linken Seite durch flankte präzise in den Strafraum und But nagelte den Ball aus 7 Metern volley an die Latte.
Das war es. Ende und Aus. Berlin fährt unter dem neuen Trainer seine ersten Punkte nicht all zu unverdient ein.
Stimmen der Trainer:
Udo W.(Dynamo Berlin):
Ich möchte mich beim Schiedsrichter für den geschenkten Elfmeter bedanken. Ansonsten hat unser Trainingslager Früchte getragen. Aber wir dürfen uns nicht ausruhen, am Dienstag steht in Düsseldorf der nächste schwere Gegner vor der Tür.
Jürgen P.(Erzgebirge Aue):
Das war eine unnötige Niederlage. Der absolut witzlose Elfmeter, der zum 1:0 führte, hat uns natürlich völlig aus dem Konzept gebracht. Das Spiel war ein klarer Indiz dafür, dass Topolinos Prognose nicht gänzlich aus der Luft gegriffen ist, denn unser Offensivspiel war einfach nur mangelhaft. Immerhin können wir uns beim Gegner bedanken, dass er am Ende den Sack nicht zugemacht hat. Glückwunsch an blau-weiß Berlin zum 1.Sieg als VDFB-Trainer!
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