Regionalliga Nord · 5. Spieltag
04.02.2010Torschützen
Sachsen - Agali 2
- Helmes 1
Lotte - Wardi 1
- Beigang 1
Spielbericht
Kühstein beschert Leipzig drei Punkte
Leipzig - In einer temporeichen, aber spielerisch nicht berauschenden Regionalligapartie bezwang der FC Sachsen Leipzig die Gäste aus Osnabrück mit 3:2. Die Hausherren beherrschten die Partie zu Beginn beinahe nach belieben und gingen folgerichtig durch den Treffer von Agali - die Vorarbeit lieferte Neuzugang Helmes - in Front (33.). In der ersten Halbzeit hatte Leipzig eine ganze Reihe von guten Möglichkeiten, aber erst kurz vor dem Halbzitpfiff gelang der zweite Treffer. Vorausgegangen war der erste große Oatzer des Gäste-Keepers Kühstein, der den Ball beim Abwurf Patrick Helmes vor die Füße warf, der aus 25 Metern mühelos ins leere Tor schoss (45.).
Nach dem Wechsel zeigten dann endlich auch die Osnabrücker ihr Können. Schon nach drei Minuten erzielte Beigang im Anschluss an einen Konter per Kopf den Anschlusstreffer. Nun ging es hin und her, ohne das es zu hochkarätigen Torchancen gekommen wäre. Eine Viertelstunde vor Spielende verwertete Wardi wie aus heiterem Himmel eine Flanke aus dem Halbfeld. Leipzig schien geschockt und Lotte bekam die zweite Luft. Das Spiel hätte vielleicht kippen können, wäre Kührstein nicht sein zweiter katastrophaler Patzer passiert. Sein Abwurf landete Mustergültig auf Agalis Kopf, der von der Strafraumgrenze frei ins leere Gästetor köpfen konnte.
Olaf S. (Lotte): "Mein Torwart hat uns heute 3 Punkte versaut. Das hat ein Nachspiel für ihn. In der ersten Halbzeit waren die Jungs nicht voll da, aber in der zweiten zeigten sie, was sie können. Außer Kühstein, der die Niederlage zu veranworten hat."
Martin Ellinghaus (Leipzig): "Wenn man die erste Halbzeit analysiert, hätten wir das Ding längst entscheiden müssen. Aber es greifen noch nicht alle Räder so ineinander, wie ich mir das Vorstelle. So sind natürlich am Ende die Fehler des Gästekeepers spielentscheidend gewesen."
Nach dem Wechsel zeigten dann endlich auch die Osnabrücker ihr Können. Schon nach drei Minuten erzielte Beigang im Anschluss an einen Konter per Kopf den Anschlusstreffer. Nun ging es hin und her, ohne das es zu hochkarätigen Torchancen gekommen wäre. Eine Viertelstunde vor Spielende verwertete Wardi wie aus heiterem Himmel eine Flanke aus dem Halbfeld. Leipzig schien geschockt und Lotte bekam die zweite Luft. Das Spiel hätte vielleicht kippen können, wäre Kührstein nicht sein zweiter katastrophaler Patzer passiert. Sein Abwurf landete Mustergültig auf Agalis Kopf, der von der Strafraumgrenze frei ins leere Gästetor köpfen konnte.
Olaf S. (Lotte): "Mein Torwart hat uns heute 3 Punkte versaut. Das hat ein Nachspiel für ihn. In der ersten Halbzeit waren die Jungs nicht voll da, aber in der zweiten zeigten sie, was sie können. Außer Kühstein, der die Niederlage zu veranworten hat."
Martin Ellinghaus (Leipzig): "Wenn man die erste Halbzeit analysiert, hätten wir das Ding längst entscheiden müssen. Aber es greifen noch nicht alle Räder so ineinander, wie ich mir das Vorstelle. So sind natürlich am Ende die Fehler des Gästekeepers spielentscheidend gewesen."
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