Regionalliga Nord · 4. Spieltag
05.02.2010Torschützen
TeBe - Hanke 1
- Aybar 1
- Dibooglu 1
- Weiss 1
Spielbericht
Berlin ist immer eine Reise wert
Dass Trainer Pabst hierbei nicht nur die Besichtigung der einschlägigen Wahrzeichen der Stadt im Sinn hatte, machte sein Team zu Beginn gleich deutlich. Beherzt nahmen die Erzgebirgler das Heft in die Hand und kamen bereits nach 19 Minuten zur Führung. Weiß wurde am Sechszehner freigespielt und netzte eiskalt ein. Während der Gästetrainer sich noch über den gelungenen Spielzug freute, erzielte Hanke auf der anderen Seite postwendend den Ausgleich.
Das Spiel war nun völlig ausgeglichen und verlagerte sich hauptsächlich ins Mittelfeld. Der Schlüssel zum sächsischen Erfolg waren heute die Standards. Lediglich ein Eckball verpuffte wirkungslos, alle anderen wurden gnadenlos verwertet. Aybar und Dibooglu, Namen wie Donnerhall, entwischten ihren Bewachern und ließen Krauss im Berliner Kasten keine Chance.
Auf der anderen Seite waren es der Pfosten und Torhüter Braun, die sich vehement gegen die preußische Bedrohung stämmten. Letztendlich war es einer gehörigen Portion Unvermögen auf Seiten der Gastgeber zu verdanken, dass Aue dieses 6-Punkte-Spiel als Sieger verließ. Chancen für eine Punkteteilung oder mehr waren vorhanden.
Die Stimmen zum Spiel
Trainer TeBe:
"Es ist das selbe Problem wie immer. Wir spielen ganz gut aber treffen die Bude net. Aue war net unbedingt besser, aber eiskalt im Ausnutzen seiner Chancen. Besonders bei Ecken. Glückwunsch an den Gegner. Und meine Jungs können sich schon mal warm anziehen."
Trainer Aue:
"Das war ein ganz wichtiger Sieg, zu dem wir uns heute geduselt haben. Mein besonderer Dank geht an die Herren Aybar und Di..Dib..Dingens, die heute erstmals gezeigt haben, dass man nach Ecken nicht nur den Gegner zum Kontern einladen kann. Mein Dank gilt aber auch den Gastgebern für ihre selbstlose und uneigennützige Spielweise in einer stets fair geführten Partie!"
Aus der ran-Datenbank
Dass Trainer Pabst hierbei nicht nur die Besichtigung der einschlägigen Wahrzeichen der Stadt im Sinn hatte, machte sein Team zu Beginn gleich deutlich. Beherzt nahmen die Erzgebirgler das Heft in die Hand und kamen bereits nach 19 Minuten zur Führung. Weiß wurde am Sechszehner freigespielt und netzte eiskalt ein. Während der Gästetrainer sich noch über den gelungenen Spielzug freute, erzielte Hanke auf der anderen Seite postwendend den Ausgleich.
Das Spiel war nun völlig ausgeglichen und verlagerte sich hauptsächlich ins Mittelfeld. Der Schlüssel zum sächsischen Erfolg waren heute die Standards. Lediglich ein Eckball verpuffte wirkungslos, alle anderen wurden gnadenlos verwertet. Aybar und Dibooglu, Namen wie Donnerhall, entwischten ihren Bewachern und ließen Krauss im Berliner Kasten keine Chance.
Auf der anderen Seite waren es der Pfosten und Torhüter Braun, die sich vehement gegen die preußische Bedrohung stämmten. Letztendlich war es einer gehörigen Portion Unvermögen auf Seiten der Gastgeber zu verdanken, dass Aue dieses 6-Punkte-Spiel als Sieger verließ. Chancen für eine Punkteteilung oder mehr waren vorhanden.
Die Stimmen zum Spiel
Trainer TeBe:
"Es ist das selbe Problem wie immer. Wir spielen ganz gut aber treffen die Bude net. Aue war net unbedingt besser, aber eiskalt im Ausnutzen seiner Chancen. Besonders bei Ecken. Glückwunsch an den Gegner. Und meine Jungs können sich schon mal warm anziehen."
Trainer Aue:
"Das war ein ganz wichtiger Sieg, zu dem wir uns heute geduselt haben. Mein besonderer Dank geht an die Herren Aybar und Di..Dib..Dingens, die heute erstmals gezeigt haben, dass man nach Ecken nicht nur den Gegner zum Kontern einladen kann. Mein Dank gilt aber auch den Gastgebern für ihre selbstlose und uneigennützige Spielweise in einer stets fair geführten Partie!"
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