Regionalliga Nord · 15. Spieltag
15.04.2009Torschützen
Sachsen Keine Tore
Sparta - Vrancic 2
- Meyer 2
Spielbericht
Sparta lässt sich zum Frustabbau einladen
0:4 lautete das Ergebnis der Demontage, die die richtigen Sachsen sich von den niederen zufügen ließen. Und dabei halfen sie selbst kräftig mit. Ohne haarsträubende Ballverluste oder Stellungsfehler wäre kein einziges der Gegentore zustande gekommen. Coach Ellinghau war folglich nach dem Spiel auch restlos bedient: "Drei lächerliche Ballverluste in Strafraumnähe wuden eiskalt bestraft. Ich weiß nicht, was sich meine Hintermannschaft da denkt. Während der Woche werden sie auf der Laufbahn viel Zeit haben, darüber nachzudenken."
Dabei hatten die Chemiker gar nicht schlecht angefangen, sie wurden in der Anfangsphase durch den Schiedsrichter sogar um einen direkten Freistoß aus hervorragender Position gebracht, als dieser einen vermeintlichen Vorteil laufen ließ. Ansonsten überboten sich beide Teams in der ersten Hälfte in Harmlosigkeiten aller Art. Bis in die Nachspielzeit hinein, als die Hintermannschaft der Gastgeber ihren ersten großen Auftritt hinlegte, woraufhin Vrancic Karanovic' butterweiche Flanke verwerten konnte.
Nach dem Wechsel drückte Sparta nach vorne, vergab die wenigen erspielten Chancen jedoch kläglich. Die Schützenhilfe der Gastgeber nahmen die jedoch dankbar an. Vrancic (61.) und Meyer (69.) bedankten sich artig. Den Schlusspunkt setzte wiederum Meyer (74.), als Leutzsch vollkommen in sich zusammen brach.
Frustriert stellten die Gastgeber beim Stand von 0:4 jedwede Kooperation mit dem Feind ein. Aus diesem Grund gelangen den Göttingern auch keine weiteren Treffer, denn aus eigener Kraft ging auch am heutigen Tage mal wieder wenig.
Dabei hatten die Chemiker gar nicht schlecht angefangen, sie wurden in der Anfangsphase durch den Schiedsrichter sogar um einen direkten Freistoß aus hervorragender Position gebracht, als dieser einen vermeintlichen Vorteil laufen ließ. Ansonsten überboten sich beide Teams in der ersten Hälfte in Harmlosigkeiten aller Art. Bis in die Nachspielzeit hinein, als die Hintermannschaft der Gastgeber ihren ersten großen Auftritt hinlegte, woraufhin Vrancic Karanovic' butterweiche Flanke verwerten konnte.
Nach dem Wechsel drückte Sparta nach vorne, vergab die wenigen erspielten Chancen jedoch kläglich. Die Schützenhilfe der Gastgeber nahmen die jedoch dankbar an. Vrancic (61.) und Meyer (69.) bedankten sich artig. Den Schlusspunkt setzte wiederum Meyer (74.), als Leutzsch vollkommen in sich zusammen brach.
Frustriert stellten die Gastgeber beim Stand von 0:4 jedwede Kooperation mit dem Feind ein. Aus diesem Grund gelangen den Göttingern auch keine weiteren Treffer, denn aus eigener Kraft ging auch am heutigen Tage mal wieder wenig.
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