Regionalliga Nord · 13. Spieltag
01.04.2009Torschützen
Sachsen - Agali 2
Keine Tore
Spielbericht
Agali mit Doppelschlag
Leipzig. - Im Kellerduell der Regio-Nord standen sich mit Sachsen Leipzig und Fortuna Düsseldorf zwei Mannschaften gegenüber, die am Scheideweg der Hinrunde stehen. Beide befinden sich gefährlich nah an der Abstiegszone und beide brauchten die drei zu verteilenden Punkte dringenst. Dementsprechend entwickelte sich das Spiel von Beginn an. Die Heimmannschaftübte sogleich Druck auf den Strafraum der Süsseldorfer aus, die standen jedoch kompakt in der Deckung, grätschten zielsicher im Mittelfeld, brachten aber zu wenig nach vorne, um Rott und seinen Mannen gefährlich zu werden. Ein Weitschuss hier und da, einige gelungene Aktionen im Mittelfeld, doch viel mehr war vor der Pause nicht zu beobachten. Das sollte sich im zweiten Durchgang ändern.
Nach dem Wechsel war es die Fortuna, die das Spiel mehr und mehr in die Hand nahm. Die Gastgeber wirkten hingegen ein wenig müde und zogen sich wetier in die eigene Hälfte zurück. Dort verlegten sie sich darauf, den Gegner ins Abseits zu stellen, was zunächst auch gut gelang, dann jedoch zwei mal vollkommen in die Hose ging. Beim ersten Mal stürmte Christensen alleine auf Rott zu, vergab aber kläglich. Danach scheiterte Marotta frei vor dem Tor.
Wie so oft rächen sich solche Szenen. Die Fans der Sachsen waren auf Grund dieser ausgelassenen Gästechancen zufrieden mit dem 0:0, da schickte sich die Leipziger Offensive zu einem letzten Versuch an. Agali spielte einen tollen Doppelpass mit Gerritzen, drang in den Strafraum ein und hämmerte den Ball ins rechte obere Eck (80.).
Die Fortuna zeigte sich nur einen kurzen Moment geschockt, dann warf sie alles nach vorne. Leipzig stand jedoch jetzt gut, gewann die entscheidenden Zweikämpfe und hielt sich den Gegner vom Leib. In der Nachspielzeit machten die Mannen von Coach Ellinghaus alles klar. Bei einem Entlastungsangriff setzte sich Dworrak durch und passte vor Kirschbaum quer auf Agali, der mit seinem zweiten Treffer alles klar machte.
Stimmen zum Spiel:
Frank Götze (Fortuna): "Glückwunsch an Sachsen Leipzig. Verdienter Sieg in einer ausgeglichenen Partie. Für die Fortuna sehe ich langsam schwarz, ist doch die Schwächen im Timing, die vor ein paar Wochen auf einmal auftraten, nicht in den Griff zu bekommen. Langsam bin ich mit meinem Latein am Ende und hoffe, die Vereinsführung wird auch weiterhin hinter mir stehen."
Martin Ellinghaus (Leipzig): "Lenny Kravitz hatte mal wieder recht: It ain't over, 'til it's over!"
Nach dem Wechsel war es die Fortuna, die das Spiel mehr und mehr in die Hand nahm. Die Gastgeber wirkten hingegen ein wenig müde und zogen sich wetier in die eigene Hälfte zurück. Dort verlegten sie sich darauf, den Gegner ins Abseits zu stellen, was zunächst auch gut gelang, dann jedoch zwei mal vollkommen in die Hose ging. Beim ersten Mal stürmte Christensen alleine auf Rott zu, vergab aber kläglich. Danach scheiterte Marotta frei vor dem Tor.
Wie so oft rächen sich solche Szenen. Die Fans der Sachsen waren auf Grund dieser ausgelassenen Gästechancen zufrieden mit dem 0:0, da schickte sich die Leipziger Offensive zu einem letzten Versuch an. Agali spielte einen tollen Doppelpass mit Gerritzen, drang in den Strafraum ein und hämmerte den Ball ins rechte obere Eck (80.).
Die Fortuna zeigte sich nur einen kurzen Moment geschockt, dann warf sie alles nach vorne. Leipzig stand jedoch jetzt gut, gewann die entscheidenden Zweikämpfe und hielt sich den Gegner vom Leib. In der Nachspielzeit machten die Mannen von Coach Ellinghaus alles klar. Bei einem Entlastungsangriff setzte sich Dworrak durch und passte vor Kirschbaum quer auf Agali, der mit seinem zweiten Treffer alles klar machte.
Stimmen zum Spiel:
Frank Götze (Fortuna): "Glückwunsch an Sachsen Leipzig. Verdienter Sieg in einer ausgeglichenen Partie. Für die Fortuna sehe ich langsam schwarz, ist doch die Schwächen im Timing, die vor ein paar Wochen auf einmal auftraten, nicht in den Griff zu bekommen. Langsam bin ich mit meinem Latein am Ende und hoffe, die Vereinsführung wird auch weiterhin hinter mir stehen."
Martin Ellinghaus (Leipzig): "Lenny Kravitz hatte mal wieder recht: It ain't over, 'til it's over!"
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