Regionalliga Nord · 26. Spieltag
29.07.2009Torschützen
- Shapourzadeh 3
- Christensen 1
Halle Keine Tore
Spielbericht
Hallescher Sieg
leider gegen sich selber
Düsseldorf - Zehn Minuten mit mindestens ebenso vielen Grätschen genügten das Spiel vollends zu entscheiden. Eine rote, eine gelbe Karte, ein Freistoßtor von der Strafraumgrenze und ein verwandelter Elfmeter besorgten den Endstand zwischen der 56. und der 66. Minute. Danach besannen sich die Gäste auf einmal des Fußballspiels und gewannen die Oberhand, doch wurden die vielen erarbeiteten Chancen mit keinem Treffer belohnt.
Halles Uwe B. war zu sehr bedient für eine Stellungnahme, sein Gegenüber äußerte sich: "Es ist schade zu sehen, dass der Gegner es spielerisch drauf hat, doch anscheinend nicht den Schalter im richtigen Moment umlegen kann. Erfreut bin ich über unsere nahezu perfekte Chancenverwertung, die souveräne Kontrolle des Spiels, doch in der letzten halben Stunde haben wir die Zügel unfreiwillig aus der Hand gegeben. Zu unserem Glück spielte der Gegner nicht über 90 Minuten so konsequent, Teamarzt und Masseur Dr. Virgil Breetveld hat nun alle Hände voll zu tun. Ich wünsche Uwe, dass er die Macken des Spiels und seines Teams akzeptiert und die Freude am Spiel wiederentdeckt."
leider gegen sich selber
Düsseldorf - Zehn Minuten mit mindestens ebenso vielen Grätschen genügten das Spiel vollends zu entscheiden. Eine rote, eine gelbe Karte, ein Freistoßtor von der Strafraumgrenze und ein verwandelter Elfmeter besorgten den Endstand zwischen der 56. und der 66. Minute. Danach besannen sich die Gäste auf einmal des Fußballspiels und gewannen die Oberhand, doch wurden die vielen erarbeiteten Chancen mit keinem Treffer belohnt.
Halles Uwe B. war zu sehr bedient für eine Stellungnahme, sein Gegenüber äußerte sich: "Es ist schade zu sehen, dass der Gegner es spielerisch drauf hat, doch anscheinend nicht den Schalter im richtigen Moment umlegen kann. Erfreut bin ich über unsere nahezu perfekte Chancenverwertung, die souveräne Kontrolle des Spiels, doch in der letzten halben Stunde haben wir die Zügel unfreiwillig aus der Hand gegeben. Zu unserem Glück spielte der Gegner nicht über 90 Minuten so konsequent, Teamarzt und Masseur Dr. Virgil Breetveld hat nun alle Hände voll zu tun. Ich wünsche Uwe, dass er die Macken des Spiels und seines Teams akzeptiert und die Freude am Spiel wiederentdeckt."
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