Regionalliga Nord · 15. Spieltag
09.05.2008Torschützen
Sachsen - Nessos 1
- Gerritzen 1
TeBe Keine Tore
Spielbericht
Die Neuen Stechen
Leipzig. - Die Partie zwischen Sachsen Leipzig und den Gästen von TB Berlin fand mit geringfügiger Verspätung zu ungewohnter Zeit, Freitag Mittag statt. Bei brütender Sonne zeigten beide Teams jedoch eine ansprechende Leistung und die Fans vor Ort wurden so für den Sonnebrand entschädigt.
Der erste Durchgang ging über weite Strecken an die Hausherren. Agali und Co. kombinierten recht sicher und erspielten sich so eine Reihe von Möglichkeiten. Nach einem Einwurf kam Nessos dann am linken Flügel in Ballbesitz, zog in den 16er und schlenzte das Leder unhaltbar für Tremmel in den rechten Giebel (14.). TeBe schien zunächst geschockt und die Sachsen spielten weiter munter nach vorne. Doch nach einer guten halben Stunde fing sich das Team von Udo Neese und kam nun seinerseits zu ersten Chancen. Rott war jedoch auf dem Posten und so blieb es bis zur Pause bei der Führung der Leipziger.
Nach der Halbzeit legten die Grün-Weißen dann direkt wieder schwungvoll los und Berlin hatte Glück, nicht gleich mit dem ersten Angriff in höheren Rückstand geraten zu sein. Das schien die Mannschaft jedoch wach gerüttelt zu haben, denn TeBe nahm jetzt mehr und mehr das Heft in die Hand. Die Sachsen wurden weit in die eigene Hälfte gedrängt, in Strafraumnähe herrschte ständig Gefahr und besonders Masmanidis forderte seinen Gegenspielern ständig das Letzte ab. Dabei war das Spiel der Gäste äußerst variabel. Kurze Päse durch die Mitte, schöne Schlenzer in die Tiefe und immer wieder auch gefährliche Eckbälle trieben Conte und seinen Nebenmännern, neben der Sonne, den Schweiß auf die Stirn. Das Spiel stand auf der Kippe und Berlin war nun drauf und dran den Ausgleich zu erzielen.
Wie so oft, kommt es anders. Die Sachsen hatten nur auf Konter gewartet und als sich keine zehn Minuten vor Schluss die Chance dazu ergab, waren die Männer von Coach Ellinghaus trotz Wüstentemperaturen eiskalt. Gerritzen wurde quer am 16er angespielt, drehte sich um seinen Gegenspieler und schob die Kugel ins lange Eck (83.).
Das Spiel war entschieden. Berlin bemühte sich zwar weiterhin, aber nun langte das Selbstvertrauen der Gastgeber, die Partie nach Hause zu schaukeln.
Stimmen zum Spiel:
Udo Neese (TeBe): Heute war mehr für uns drin ,aber bei dem schönen Wetter mussten wir uns heute mit einem Eis begnügen.
Martin Ellinghaus (Leipzig): Ein hartes Stück Arbeit, aber am Ende steht der Lohn. Die drei Punkte waren ungemein wichtig.
Der erste Durchgang ging über weite Strecken an die Hausherren. Agali und Co. kombinierten recht sicher und erspielten sich so eine Reihe von Möglichkeiten. Nach einem Einwurf kam Nessos dann am linken Flügel in Ballbesitz, zog in den 16er und schlenzte das Leder unhaltbar für Tremmel in den rechten Giebel (14.). TeBe schien zunächst geschockt und die Sachsen spielten weiter munter nach vorne. Doch nach einer guten halben Stunde fing sich das Team von Udo Neese und kam nun seinerseits zu ersten Chancen. Rott war jedoch auf dem Posten und so blieb es bis zur Pause bei der Führung der Leipziger.
Nach der Halbzeit legten die Grün-Weißen dann direkt wieder schwungvoll los und Berlin hatte Glück, nicht gleich mit dem ersten Angriff in höheren Rückstand geraten zu sein. Das schien die Mannschaft jedoch wach gerüttelt zu haben, denn TeBe nahm jetzt mehr und mehr das Heft in die Hand. Die Sachsen wurden weit in die eigene Hälfte gedrängt, in Strafraumnähe herrschte ständig Gefahr und besonders Masmanidis forderte seinen Gegenspielern ständig das Letzte ab. Dabei war das Spiel der Gäste äußerst variabel. Kurze Päse durch die Mitte, schöne Schlenzer in die Tiefe und immer wieder auch gefährliche Eckbälle trieben Conte und seinen Nebenmännern, neben der Sonne, den Schweiß auf die Stirn. Das Spiel stand auf der Kippe und Berlin war nun drauf und dran den Ausgleich zu erzielen.
Wie so oft, kommt es anders. Die Sachsen hatten nur auf Konter gewartet und als sich keine zehn Minuten vor Schluss die Chance dazu ergab, waren die Männer von Coach Ellinghaus trotz Wüstentemperaturen eiskalt. Gerritzen wurde quer am 16er angespielt, drehte sich um seinen Gegenspieler und schob die Kugel ins lange Eck (83.).
Das Spiel war entschieden. Berlin bemühte sich zwar weiterhin, aber nun langte das Selbstvertrauen der Gastgeber, die Partie nach Hause zu schaukeln.
Stimmen zum Spiel:
Udo Neese (TeBe): Heute war mehr für uns drin ,aber bei dem schönen Wetter mussten wir uns heute mit einem Eis begnügen.
Martin Ellinghaus (Leipzig): Ein hartes Stück Arbeit, aber am Ende steht der Lohn. Die drei Punkte waren ungemein wichtig.
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