Regionalliga Nord · 30. Spieltag
11.09.2008Torschützen
Rheine - Lenk 1
Sachsen - Nessos 1
- Gerritzen 1
Spielbericht
Drei Punkte sind drei Punkte sind drei Punkte
Rheine. - "Drei Punkte sind drei Punkte," sagte Pietro Conte, Abwehchef der Leipziger nach dem Schlusspfiff. Und Recht hat er. Dazu gab es auch noch ein überraschend gutes Spiel zwischen den Gastgebern aus Rheine und den Gästen aus Sachsen. Beide Mannschaften spielten äußerst offensiv und so ließ das erste Tor nicht lange auf sich warten. Dworrak hatte sich am 16er durchgesetzt und stürmte allein auf Kornetzky zu, legte den Ball aber im letzten Moment quer auf Gerritzen, der die 1:0 Führung erzielte.
Rheine zeigte sich nicht beeindruckt durch diesen Treffer und kam seinerseits auch zu einigen Chancen, die jedoch ungenutzt blieben. Das war auch auf Leipziger Seite zunächst so, ehe Nessos nach einer guten halben Stunde das zweite Tor für die Gäste erzielte. Eine schöne Kombination am rechten Flügel hatte ihn frei zum Schuss kommen lassen und er schlenzte die Kugel aus 16 Metern unhaltbar ins lange Eck.
Die Heimmannschaft bewies jedoch weiterhin Moral und war auch zu dieser Zeit absolut gleichwertig. Der Anschlusstreffer furch Lenk, kurz vor der Pause, war aber alles andere als brilliant herausgespielt. Ein Eckball, den Gästekeeper Rott unterlief, sorgte für den Anschlusstreffer und neue Hoffnung in Rheine.
Das spiegelte sich auch im Verlauf der zweiten Halbzeit wieder. Die Eintracht bestimmte das Spiel nun weitestgehend, erarbeitete sich Torchance um Torchacne, während Leipzig das Spiel verschleppte, hinten dicht gestaffel zu stehen versuchte und somit kaum noch zu Kontern kam.
Doch alle Bemühungen der Gastgeber nützten nichts. Zwar erzielte Rheine noch einen Treffer, doch dieser war aus einer Abseitsposition gefallen. Sachsen Leipzig erkämpfte sich drei Punkte - und drei Punkte sind drei Punkte - in Rheine und steht nun punktgleich mit der Eintracht.
Stimmen zum Spiel:
Mooshuber (Rheine): "Naja, eigentlich haben wir uns net schlecht geschlagen, aber wie will man Punkte holen und die Quali schaffen, wenn man das Tor nicht trifft?"
Ellinghaus (Leipzig): "Drei Punkte sind drei Punkte sind drei Punkte."
Rheine zeigte sich nicht beeindruckt durch diesen Treffer und kam seinerseits auch zu einigen Chancen, die jedoch ungenutzt blieben. Das war auch auf Leipziger Seite zunächst so, ehe Nessos nach einer guten halben Stunde das zweite Tor für die Gäste erzielte. Eine schöne Kombination am rechten Flügel hatte ihn frei zum Schuss kommen lassen und er schlenzte die Kugel aus 16 Metern unhaltbar ins lange Eck.
Die Heimmannschaft bewies jedoch weiterhin Moral und war auch zu dieser Zeit absolut gleichwertig. Der Anschlusstreffer furch Lenk, kurz vor der Pause, war aber alles andere als brilliant herausgespielt. Ein Eckball, den Gästekeeper Rott unterlief, sorgte für den Anschlusstreffer und neue Hoffnung in Rheine.
Das spiegelte sich auch im Verlauf der zweiten Halbzeit wieder. Die Eintracht bestimmte das Spiel nun weitestgehend, erarbeitete sich Torchance um Torchacne, während Leipzig das Spiel verschleppte, hinten dicht gestaffel zu stehen versuchte und somit kaum noch zu Kontern kam.
Doch alle Bemühungen der Gastgeber nützten nichts. Zwar erzielte Rheine noch einen Treffer, doch dieser war aus einer Abseitsposition gefallen. Sachsen Leipzig erkämpfte sich drei Punkte - und drei Punkte sind drei Punkte - in Rheine und steht nun punktgleich mit der Eintracht.
Stimmen zum Spiel:
Mooshuber (Rheine): "Naja, eigentlich haben wir uns net schlecht geschlagen, aber wie will man Punkte holen und die Quali schaffen, wenn man das Tor nicht trifft?"
Ellinghaus (Leipzig): "Drei Punkte sind drei Punkte sind drei Punkte."
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