VDFB-Pokal · 3. Runde
12.08.2004Torschützen
- Maric 1
- D`Alessandro 1
- Yang 1
- Reich 1
- Petterson 1
Spielbericht
Heute sollte es in der dritten Pokalrunde zur Revanche kommen. Hansa Rostock hatte sein Heimspiel in der Liga gegen Kaiserslautern bekanntlich mit 2:3 nach einer 2:0-Führung verloren.
Dieses Mal sollte es also anders kommen, doch das Spiel begann ähnlich: Kaiserslautern technisch überlegen, Rostock spielte sehr kampfbetont. Daraus resultierte bereits in der 7. Minute die erste Gelbe Karte für die Hanseaten für Wimmer, der Chen Yang unsanft an der Außenlinie legte. Der anschließende Freistoß von D'Alessandro war nur ein Warnschuss für das, was noch kommen sollte. Kurze Zeit später konnte sich Yang wieder auf der rechten Seite durchsetzen und zog so zwei Gegenspieler auf sich. Andres D'Alessandro stand so mutterseelenallein in der Strafraummitte, sodass Yang nur flach querlegen musste, damit D'Alessandro keine Mühe mehr hatte, zur frühen 1:0-Führung in der zwölften Spielminute einzuschieben. Auch nach Wiederanpfiff gelang es den Rostockern nicht, sich von dem drangvollen Offensivspiel der Pfälzer zu befreien. Die Roten Teufel schnürten Rostock in der eigenen Hälfte ein, die für sich üebrhaupt keine Torgelegenheiten verzeichnen konnten. Spätestens beim überragenden Uwe Bindewald in der Innenverteidigung des FCK war Endstation für die Stürmer von Hansa Rostock. Die Erhöhung des Spielstanden auf 2:0 schien nur eine Frage der Zeit, da Kaiserslautern wirklich drückend überlegen war. Und so geschah es auch: In der 37. Spielminute konnte Chen Yang seine gute Leistung mit einem Abstauber nach einem Abpraller krönen. Nun schienen die Rostocker aufzuwachen: Einen Schubser von Reuter kurz vor dem Strafraum wertete der schwache Schiedsrichter als Foulspiel, doch den Freistoß von Arias konnte Wiese zur Ecke ablenken. Dann stellte sich wieder das ein, wovor sich jeder Lauterer fürchtet: Ein Eckball für das gegnerische Team! Und wieder resultierte daraus ein Tor, denn Maric konnte sich geschickt vorbeimogeln und den schmeichelhaften Anschlusstreffer kurz vor der Pause erzielen. Mit diesem Spielstand von 1:2 aus Rostocker Sicht ging es dann auch in die Halbzeit.
Nach der Pause spielten die Hanseaten zumindest hinten konstanter und ließen nicht mehr soviele Torschüsse zu. Aber nach vorne ging immer noch reichlich wenig, vereinzelt wurde man durch Flanken aus dem Halbfeld gefährlich, doch Uwe Bindewald stand weiter wie ein Fels dort hinten und ließ absolut nichts anbrennen. Wenn mal Schüsse aufs Tor kamen, dann aus der zweiten Reihe, aber diese konnte Torhüter Tim Wiese meistens locker festhalten, ein Kinderspiel für ihn! Mitte der zweiten Halbzeit hieß es dann aber wieder Luftanhalten für die Pfälzer: Eckstoß für Hansa Rostock nach einem abgefälschten Distanzschuss! Wieder konnte sich Maric wegschleichen und aufs Tor köpfen, dieses Mal war aber Torhüter Wiese reflexartig zur Stelle und konnte den Ball gerade eben so zur Seite ablenken, von wo er in allerhöchster Not geklärt wurde! Da war sie also, die Chance zum (unverdienten) Ausgleich, aber vergeben! Dies sollte auch die letzte Chance der Rostocker sein, denn die Pfälzer spielten ab sofort ihren Stiefel runter. Kurz vor Toreschluss hatte die Hintermannschaft der Hanseaten bereits Auflösungserscheinungen, so dass Reich (87.) und Pettersson (90.) mit zwei schönen Schüssen von der Sechzehnergrenze auf 4:1 erhöhen konnten und damit endgültig alle Rostocker Träume auf ein Weiterkommen zerstörten.
Insgesamt verdient Kaiserslautern auch in der Höhe verdient gegen überforderte Rostocker. Beide Mannschaften treffen nächste Woche im Fritz-Walter-Stadion wieder aufeinander, dort wird Rostock erneut die Chance auf eine Revanche bekommen.
Dieses Mal sollte es also anders kommen, doch das Spiel begann ähnlich: Kaiserslautern technisch überlegen, Rostock spielte sehr kampfbetont. Daraus resultierte bereits in der 7. Minute die erste Gelbe Karte für die Hanseaten für Wimmer, der Chen Yang unsanft an der Außenlinie legte. Der anschließende Freistoß von D'Alessandro war nur ein Warnschuss für das, was noch kommen sollte. Kurze Zeit später konnte sich Yang wieder auf der rechten Seite durchsetzen und zog so zwei Gegenspieler auf sich. Andres D'Alessandro stand so mutterseelenallein in der Strafraummitte, sodass Yang nur flach querlegen musste, damit D'Alessandro keine Mühe mehr hatte, zur frühen 1:0-Führung in der zwölften Spielminute einzuschieben. Auch nach Wiederanpfiff gelang es den Rostockern nicht, sich von dem drangvollen Offensivspiel der Pfälzer zu befreien. Die Roten Teufel schnürten Rostock in der eigenen Hälfte ein, die für sich üebrhaupt keine Torgelegenheiten verzeichnen konnten. Spätestens beim überragenden Uwe Bindewald in der Innenverteidigung des FCK war Endstation für die Stürmer von Hansa Rostock. Die Erhöhung des Spielstanden auf 2:0 schien nur eine Frage der Zeit, da Kaiserslautern wirklich drückend überlegen war. Und so geschah es auch: In der 37. Spielminute konnte Chen Yang seine gute Leistung mit einem Abstauber nach einem Abpraller krönen. Nun schienen die Rostocker aufzuwachen: Einen Schubser von Reuter kurz vor dem Strafraum wertete der schwache Schiedsrichter als Foulspiel, doch den Freistoß von Arias konnte Wiese zur Ecke ablenken. Dann stellte sich wieder das ein, wovor sich jeder Lauterer fürchtet: Ein Eckball für das gegnerische Team! Und wieder resultierte daraus ein Tor, denn Maric konnte sich geschickt vorbeimogeln und den schmeichelhaften Anschlusstreffer kurz vor der Pause erzielen. Mit diesem Spielstand von 1:2 aus Rostocker Sicht ging es dann auch in die Halbzeit.
Nach der Pause spielten die Hanseaten zumindest hinten konstanter und ließen nicht mehr soviele Torschüsse zu. Aber nach vorne ging immer noch reichlich wenig, vereinzelt wurde man durch Flanken aus dem Halbfeld gefährlich, doch Uwe Bindewald stand weiter wie ein Fels dort hinten und ließ absolut nichts anbrennen. Wenn mal Schüsse aufs Tor kamen, dann aus der zweiten Reihe, aber diese konnte Torhüter Tim Wiese meistens locker festhalten, ein Kinderspiel für ihn! Mitte der zweiten Halbzeit hieß es dann aber wieder Luftanhalten für die Pfälzer: Eckstoß für Hansa Rostock nach einem abgefälschten Distanzschuss! Wieder konnte sich Maric wegschleichen und aufs Tor köpfen, dieses Mal war aber Torhüter Wiese reflexartig zur Stelle und konnte den Ball gerade eben so zur Seite ablenken, von wo er in allerhöchster Not geklärt wurde! Da war sie also, die Chance zum (unverdienten) Ausgleich, aber vergeben! Dies sollte auch die letzte Chance der Rostocker sein, denn die Pfälzer spielten ab sofort ihren Stiefel runter. Kurz vor Toreschluss hatte die Hintermannschaft der Hanseaten bereits Auflösungserscheinungen, so dass Reich (87.) und Pettersson (90.) mit zwei schönen Schüssen von der Sechzehnergrenze auf 4:1 erhöhen konnten und damit endgültig alle Rostocker Träume auf ein Weiterkommen zerstörten.
Insgesamt verdient Kaiserslautern auch in der Höhe verdient gegen überforderte Rostocker. Beide Mannschaften treffen nächste Woche im Fritz-Walter-Stadion wieder aufeinander, dort wird Rostock erneut die Chance auf eine Revanche bekommen.
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