VDFB-Pokal · 2. Runde
11.09.2003Torschützen
- Masmanidis 2
- Iddi 1
- Petterson 2
Spielbericht
Heute wurde mal wieder bewiesen, dass der Pokal seine eigenen Gesetze hatte. Ähnlich wie letztes Jahr musste FCK-Trainer Philipp Zimmer (damals noch bei Mainz 05 tätig) in der zweiten Runde gegen eine Topmannschaft ran. Damals war es Duisburg, diesmal war es Bayer Leverkusen, gegen die es kurz davor erst eine 2-7-Klatsche in der Liga setzte.
Da Leverkusen nach dem Ligaspiel in Kaiserslautern zu faul war nach Hause zu fahren, beschlossen beide Mannschaften, das Pokalspiel auch auf dem Betzenberg auszutragen, obwohl Leverkusen eigentlich Heimrecht gehabt hätte. Vor eigenen Fans drehte der FCK dann richtig auf. Nach nur 7 Minuten konnte der FCK bereits in Führung gehen. Torschütze war Jörgen Pettersson, der nach traumhaften Zuspiel von Basler eiskalt blieb, lange wartete um am herauseilenden Torhüter in den Winkel zu schießen. Die Lauterer hielten sich nun wacker gegen den Favoriten, vor allem die Abwehr spielte so gut, wie lange nicht mehr. Immer wieder konnte man in letzter Sekunde eine rettende Fußspitze in die gefährlichen Torschüsse halten. Doch nach 35 gespielten Minuten gelang den Leverkusenern dann doch der Ausgleich. Wieder einmal war es Lautern-Schreck Ioannis Masmanidis, der erfolgreich war. Kurz darauf konnter sogar zum Führungstreffer einlochen. Doch Kaiserslautern steckte nicht auf und kam erneut durch Jörgen Pettersson noch einmal heran. Er nutzte einen Abpraller und konnte aus ca. 30 Metern ins leere Tor einschieben. Der Ausgleich! Doch wieder einmal bewies Leverkusen seine Klasse. Denn durch Baba Iddi konnten sie 20 Minuten vor Schluss den Siegtreffer erzielen. In der Folge war Lautern zwar spielbestimmend, Leverkusen aber gefährlicher durch Konter. Es fielen aber keine weiteren Treffer.
Leverkusen zählt zu den Topfavoriten auf den Meistertitel, nicht unbedingt auf den Pokal, denn dort reicht ein schwaches Spiel, um auszuscheiden. Heute wäre es beinahe soweit gewesen.
Da Leverkusen nach dem Ligaspiel in Kaiserslautern zu faul war nach Hause zu fahren, beschlossen beide Mannschaften, das Pokalspiel auch auf dem Betzenberg auszutragen, obwohl Leverkusen eigentlich Heimrecht gehabt hätte. Vor eigenen Fans drehte der FCK dann richtig auf. Nach nur 7 Minuten konnte der FCK bereits in Führung gehen. Torschütze war Jörgen Pettersson, der nach traumhaften Zuspiel von Basler eiskalt blieb, lange wartete um am herauseilenden Torhüter in den Winkel zu schießen. Die Lauterer hielten sich nun wacker gegen den Favoriten, vor allem die Abwehr spielte so gut, wie lange nicht mehr. Immer wieder konnte man in letzter Sekunde eine rettende Fußspitze in die gefährlichen Torschüsse halten. Doch nach 35 gespielten Minuten gelang den Leverkusenern dann doch der Ausgleich. Wieder einmal war es Lautern-Schreck Ioannis Masmanidis, der erfolgreich war. Kurz darauf konnter sogar zum Führungstreffer einlochen. Doch Kaiserslautern steckte nicht auf und kam erneut durch Jörgen Pettersson noch einmal heran. Er nutzte einen Abpraller und konnte aus ca. 30 Metern ins leere Tor einschieben. Der Ausgleich! Doch wieder einmal bewies Leverkusen seine Klasse. Denn durch Baba Iddi konnten sie 20 Minuten vor Schluss den Siegtreffer erzielen. In der Folge war Lautern zwar spielbestimmend, Leverkusen aber gefährlicher durch Konter. Es fielen aber keine weiteren Treffer.
Leverkusen zählt zu den Topfavoriten auf den Meistertitel, nicht unbedingt auf den Pokal, denn dort reicht ein schwaches Spiel, um auszuscheiden. Heute wäre es beinahe soweit gewesen.
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