VDFB-Pokal · Qualifikationsrunde
07.02.2009VfR-Stadion · 2.800 Zuschauer (14 %)
Torschützen
VfR - Zdrilic 1
- Löning 1
- Benyamina 1
Lünebur - Atmani 1
Spielbericht
Neumünster duselt sich weiter
In einer schwachen Partie gewinnt der VfR Neumünster unverdient mit 3:1 gegen Mitaufsteiger Hansa Lüneburg.
1. Halbzeit
Die Partie begann mit einem Paukenschlag in der 4. Minute:
Shittu findet in der Mitte seinen Sturmpartner Faouzi Atmani und der schiebt den Ball locker zum 1:0 für Hansa ein.
Totenstille im Stadion und der VfR konsterniert. Und Hansa macht in der Anfangsphase mehr Druck und erspielt sich ein paar Chancen, die beste durch Andy Müller, der im 1 gegen 1 an Veilchen-Keeper Meyer scheitert.
Dann verflacht die Partie, da Hansa Druck wegnimmt. Der VfR, der Neuzugang Okle aufgeboten hat, kommt nicht ins Spiel und so dauert es bis zur 40. Minute, als erneut Atmani eine RIesenchance nicht nutzen kann. Meyer rettet mit einem Reflex.
Und so kommt es wie es kommen musste: die 44. Minute: Flanke von Madzar von links, schwache Faustabwehr von Ganschow, genau auf den Fuss von Karim BEnyamina und der Neuzugang trifft ins leere Tor.
Der Spielverlauf komplett auf den Kopf gestellt!
Neumünstergewinnt neue Sicherheit und so hat Okle kurz vor der Pause die Chance zum 2:1, doch diesmal der Schuss kein Problem für Ganschow. So geht es mit dem Unentschieden in die Pause!
2. Halbzeit
Abwartender Beginn auf beiden Seiten und das Spiel tröpfelt vor sich hin. Nach 57 Minuten dann der Aufreger des Spiels: Meusch dringt in den Strafraum ein, wird bedrängt von zwei Verteidigern, die ihn aber fair vom Ball trennen....trotzallem zeigt der Schiedsrichter auf den Punkt. Helles Entsetzen auf der Lüneburger Bank.
David Zdrilic sagt danke und vollendet zum 2:1.
So muss die Hansa mehr Druck machen und schon im Gegenzug die Riesenchance durch Shittu, doch der scheitert an der Latte.
Danach drückt Lüneburg und die Veilchen können in der 68. Minute den entscheidenden Treffer markieren: Madzar auf Löning und der neue Torjäger beweist auch diesmal seine Qualitäten und versenkt den Konter im Alleingang...vorbei am herausstürmenden Ganschow.
In der Folgezeit rennt Lüneburg relativ kopflos an und Neumünster verteidigt. Die letzte gute Chance hat dann Müller für Lüneburg aber freistehend vor dem Tor scheitert er an Meyer.
So siegt der VfR am Ende mit 3:1.
Statistik
VfR-LÜN 3:1
0:1 Atmani (4.)
1:1 Benyamina (44.)
2:1 Zdrilic (FE/57.)
3:1 Löning (68.)
6:10 Schüsse
4:5 aufs Tor
Ballbesitz 52:48
5:12 Steilpässe
103:98 Kurzpässe
Trainerstimmen
Fabian B. (Lüneburg): "Ich weiß nicht, was der Schiri da gesehen hat, als es Elfer für den Gegner gab. Das war ja wohl ne Lachnummer. Da war gar nichts. Der Elfmeter für Neumünster war dann auch wohl der Knackpunkt im Spiel. Wenn es den nicht gegeben hätte, hätte das Spiel vielleicht auch anders ausgehen können. Schiedsrichter sollen nicht im Mittelpunkt stehen. Das hat der Herr Schiri heute wohl nicht begriffen. Glückwunsch an Neumünster fürs weiterkommen."
Christian Schülling (VfR Neumünster): "Eine peinliche Leistung heute, trotz allem bin ich froh, dass wir eine Runde weiter sind. Wir kamen kaum ins Spiel aber wir hatten heute das Glück und -so ehrlich muss man sein- den Schiedsrichter auf unserer Seite. Viel Erfolg noch nach Lüneburg."
1. Halbzeit
Die Partie begann mit einem Paukenschlag in der 4. Minute:
Shittu findet in der Mitte seinen Sturmpartner Faouzi Atmani und der schiebt den Ball locker zum 1:0 für Hansa ein.
Totenstille im Stadion und der VfR konsterniert. Und Hansa macht in der Anfangsphase mehr Druck und erspielt sich ein paar Chancen, die beste durch Andy Müller, der im 1 gegen 1 an Veilchen-Keeper Meyer scheitert.
Dann verflacht die Partie, da Hansa Druck wegnimmt. Der VfR, der Neuzugang Okle aufgeboten hat, kommt nicht ins Spiel und so dauert es bis zur 40. Minute, als erneut Atmani eine RIesenchance nicht nutzen kann. Meyer rettet mit einem Reflex.
Und so kommt es wie es kommen musste: die 44. Minute: Flanke von Madzar von links, schwache Faustabwehr von Ganschow, genau auf den Fuss von Karim BEnyamina und der Neuzugang trifft ins leere Tor.
Der Spielverlauf komplett auf den Kopf gestellt!
Neumünstergewinnt neue Sicherheit und so hat Okle kurz vor der Pause die Chance zum 2:1, doch diesmal der Schuss kein Problem für Ganschow. So geht es mit dem Unentschieden in die Pause!
2. Halbzeit
Abwartender Beginn auf beiden Seiten und das Spiel tröpfelt vor sich hin. Nach 57 Minuten dann der Aufreger des Spiels: Meusch dringt in den Strafraum ein, wird bedrängt von zwei Verteidigern, die ihn aber fair vom Ball trennen....trotzallem zeigt der Schiedsrichter auf den Punkt. Helles Entsetzen auf der Lüneburger Bank.
David Zdrilic sagt danke und vollendet zum 2:1.
So muss die Hansa mehr Druck machen und schon im Gegenzug die Riesenchance durch Shittu, doch der scheitert an der Latte.
Danach drückt Lüneburg und die Veilchen können in der 68. Minute den entscheidenden Treffer markieren: Madzar auf Löning und der neue Torjäger beweist auch diesmal seine Qualitäten und versenkt den Konter im Alleingang...vorbei am herausstürmenden Ganschow.
In der Folgezeit rennt Lüneburg relativ kopflos an und Neumünster verteidigt. Die letzte gute Chance hat dann Müller für Lüneburg aber freistehend vor dem Tor scheitert er an Meyer.
So siegt der VfR am Ende mit 3:1.
Statistik
VfR-LÜN 3:1
0:1 Atmani (4.)
1:1 Benyamina (44.)
2:1 Zdrilic (FE/57.)
3:1 Löning (68.)
6:10 Schüsse
4:5 aufs Tor
Ballbesitz 52:48
5:12 Steilpässe
103:98 Kurzpässe
Trainerstimmen
Fabian B. (Lüneburg): "Ich weiß nicht, was der Schiri da gesehen hat, als es Elfer für den Gegner gab. Das war ja wohl ne Lachnummer. Da war gar nichts. Der Elfmeter für Neumünster war dann auch wohl der Knackpunkt im Spiel. Wenn es den nicht gegeben hätte, hätte das Spiel vielleicht auch anders ausgehen können. Schiedsrichter sollen nicht im Mittelpunkt stehen. Das hat der Herr Schiri heute wohl nicht begriffen. Glückwunsch an Neumünster fürs weiterkommen."
Christian Schülling (VfR Neumünster): "Eine peinliche Leistung heute, trotz allem bin ich froh, dass wir eine Runde weiter sind. Wir kamen kaum ins Spiel aber wir hatten heute das Glück und -so ehrlich muss man sein- den Schiedsrichter auf unserer Seite. Viel Erfolg noch nach Lüneburg."
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