Oberliga Süd · 13. Spieltag
16.04.2007Torschützen
- Karabulut 2
- Gerhardt 1
DD Nord - Sterjovski 2
- Heinisch 1
Spielbericht
Gelungenes Debüt oder Afterbörner?
3-3 zu Hause, Eishockeyergebnis, Schnapszahl, gelungenes Debüt?
Jawohl, aufgrund des Spielverlaufs betrachtet, kann Trainer Holger Spronk zufrieden sein. Vor kurzer Zeit übernahm er das Traineramt und hatte somit kaum Vorbereitungszeit mit seiner neuen Mannschaft gehabt. Von daher schlechte Bedingungen fürs Heimdebüt.
Das Spiel begann verhalten, aber nicht unspannend. Auf beiden Seiten hätte das Tor fallen können. Die Gastgeber waren offensiver und wollten unbedingt den Sieg, und die Gäste aus Dresden lauerten mit Konter. Das Spiel wurde schneller und unterhaltsamer. Es begann ein offener Schlagabtausch. Aber es wollte kein Tor fallen. So wurde es zum Ende der 1. Halbzeit hin ruhiger und die Mannschaften waren schon mit den Gedanken in der Kabine und die Fans mit ihren vollen Blasen marschierten schon zu den Toiletten.....
.....denkste, aber nicht mit Börner's Mannschaft. Seine Mannschaft hat losgebörnert, als im Stadion nur noch das Schnarchen der Darmstädter Mannschaft zu hören war. Im wahrsten Sinne des Wortes: Sterjovski stand plötzlich vors Tor und machte das 1. Tor perfekt. Aber das war noch nicht genug. Die Darmstädter zwar wach gerüttelt, aber wie gelähmt und geschockt sahen sie das 2. Tor der Dresdner, geschossen von Heinisch, zu. Zu allem Überdruss fielen beide Tore in der Nachspielzeit der 1. Hälfte. Experte würden sagen, dass war der Afterbörner! ;)
Wieder schlechte Bedingungen für Trainer Holger Spronk. Wie baut er seine Mannschaft in der Pause auf. Scheißt er sie zusammen, redet er wir ein Moralapostel auf die ein oder wartet er mit Gurutricks a la Schneedäumchen auf? Feingefühl war gefragt.
Man war gespannt auf die Reaktion der Darmstädter....
....völlig entfesselt legten die Darmstädter los! Was hat Holger Spronk mit seiner Mannschaft gemacht? In der 53. Minute fiel der Anschlußtreffer durch Gerhardt und neun Minuten später war das Spiel mit dem schönen Tor von Karabulut wieder offen. Wie der Name schon sagt: (Kara)b(u)lut hat Blut geleckt und seine Darmstädter Mannschaft genauso und wollten den Sieg, weil sie sahen, dass was drin ist. Auch in der 2. Hälfte verließ Dresden sich auf Konter und kam zu den einen oder anderen Chancen. Aber Darmstadt drückte und drückte....wie auf der Schüssel! :P Und wenn man mit aller Kraft drückt, ist man hinten offen und somit anfällig und so musste das Kontertor durch Dresden auch fallen. Sterjovski machte sein 2. Tor in diesem Spiel! Alles fürn Arsch, dachten sich die Fans, aber Holger Spronk glaubte an seine Mannschaft und brachte in der 80. Minute zwei neue Spieler im Mittelfeld für die Aussenbahnen. In der 87. Minute fiel der ersehnte Ausgleich und somit auch der Endstand durch ein Tor von Karabulut.
Ein tolles Spiel - mit 2 Gewinnern - Dresden kann mit einem Punkt gut leben und Darmstadt kann aufgrund des Spielverlaufs mit dem ersten Punkt unter Holger Spronk zufrieden sein.
Auf die Frage eines Reportes, was Holger Spronk in der Pause gemacht habe, lächelte Karabulut und sagte: "Ja, wo sind wir hier? In DARMstadt - also muss man drücken und drücken, dann schaltet man auch den Afterburner ein und man bekommt was raus."
Trainerstimmen:
Fabian Börner: Man merkte uns das fehlende Training an. Leider konnte ich das Training nicht leiten, da ich im Moment viel Stress habe und dann kann ich eigentlich froh sein, dass wir nicht noch verloren haben. Glückwunsch für die starke Leistung von meinem Gegner.
Holger Spronk: Ich zolle meiner Mannschaft trotz einiger Fehler Respekt und Anerkennung. Die haben Moral bewiesen und einer super kämpferische Leistung gezeigt. Darauf lässt sich aufbauen. Wenn man die Fehler in der Abwehr einstellt oder minimiert, dann kann die Mannschaft sicherlich auch den einen oder anderen Sieg einfahren. Der wichtige Punkt gegen den Abstieg wird meiner Mannschaft Selbstvertrauen geben, vor allem wenn man den Spielverlauf betrachtet, wie sie sich ins Spiel zurückgekämpft haben. Fabian, wünsche ich mit seiner Mannschaft viel Erfolg und er hat taktisch klüger gespielt als meine Mannschaft. Weiter so!
Jawohl, aufgrund des Spielverlaufs betrachtet, kann Trainer Holger Spronk zufrieden sein. Vor kurzer Zeit übernahm er das Traineramt und hatte somit kaum Vorbereitungszeit mit seiner neuen Mannschaft gehabt. Von daher schlechte Bedingungen fürs Heimdebüt.
Das Spiel begann verhalten, aber nicht unspannend. Auf beiden Seiten hätte das Tor fallen können. Die Gastgeber waren offensiver und wollten unbedingt den Sieg, und die Gäste aus Dresden lauerten mit Konter. Das Spiel wurde schneller und unterhaltsamer. Es begann ein offener Schlagabtausch. Aber es wollte kein Tor fallen. So wurde es zum Ende der 1. Halbzeit hin ruhiger und die Mannschaften waren schon mit den Gedanken in der Kabine und die Fans mit ihren vollen Blasen marschierten schon zu den Toiletten.....
.....denkste, aber nicht mit Börner's Mannschaft. Seine Mannschaft hat losgebörnert, als im Stadion nur noch das Schnarchen der Darmstädter Mannschaft zu hören war. Im wahrsten Sinne des Wortes: Sterjovski stand plötzlich vors Tor und machte das 1. Tor perfekt. Aber das war noch nicht genug. Die Darmstädter zwar wach gerüttelt, aber wie gelähmt und geschockt sahen sie das 2. Tor der Dresdner, geschossen von Heinisch, zu. Zu allem Überdruss fielen beide Tore in der Nachspielzeit der 1. Hälfte. Experte würden sagen, dass war der Afterbörner! ;)
Wieder schlechte Bedingungen für Trainer Holger Spronk. Wie baut er seine Mannschaft in der Pause auf. Scheißt er sie zusammen, redet er wir ein Moralapostel auf die ein oder wartet er mit Gurutricks a la Schneedäumchen auf? Feingefühl war gefragt.
Man war gespannt auf die Reaktion der Darmstädter....
....völlig entfesselt legten die Darmstädter los! Was hat Holger Spronk mit seiner Mannschaft gemacht? In der 53. Minute fiel der Anschlußtreffer durch Gerhardt und neun Minuten später war das Spiel mit dem schönen Tor von Karabulut wieder offen. Wie der Name schon sagt: (Kara)b(u)lut hat Blut geleckt und seine Darmstädter Mannschaft genauso und wollten den Sieg, weil sie sahen, dass was drin ist. Auch in der 2. Hälfte verließ Dresden sich auf Konter und kam zu den einen oder anderen Chancen. Aber Darmstadt drückte und drückte....wie auf der Schüssel! :P Und wenn man mit aller Kraft drückt, ist man hinten offen und somit anfällig und so musste das Kontertor durch Dresden auch fallen. Sterjovski machte sein 2. Tor in diesem Spiel! Alles fürn Arsch, dachten sich die Fans, aber Holger Spronk glaubte an seine Mannschaft und brachte in der 80. Minute zwei neue Spieler im Mittelfeld für die Aussenbahnen. In der 87. Minute fiel der ersehnte Ausgleich und somit auch der Endstand durch ein Tor von Karabulut.
Ein tolles Spiel - mit 2 Gewinnern - Dresden kann mit einem Punkt gut leben und Darmstadt kann aufgrund des Spielverlaufs mit dem ersten Punkt unter Holger Spronk zufrieden sein.
Auf die Frage eines Reportes, was Holger Spronk in der Pause gemacht habe, lächelte Karabulut und sagte: "Ja, wo sind wir hier? In DARMstadt - also muss man drücken und drücken, dann schaltet man auch den Afterburner ein und man bekommt was raus."

Trainerstimmen:
Fabian Börner: Man merkte uns das fehlende Training an. Leider konnte ich das Training nicht leiten, da ich im Moment viel Stress habe und dann kann ich eigentlich froh sein, dass wir nicht noch verloren haben. Glückwunsch für die starke Leistung von meinem Gegner.
Holger Spronk: Ich zolle meiner Mannschaft trotz einiger Fehler Respekt und Anerkennung. Die haben Moral bewiesen und einer super kämpferische Leistung gezeigt. Darauf lässt sich aufbauen. Wenn man die Fehler in der Abwehr einstellt oder minimiert, dann kann die Mannschaft sicherlich auch den einen oder anderen Sieg einfahren. Der wichtige Punkt gegen den Abstieg wird meiner Mannschaft Selbstvertrauen geben, vor allem wenn man den Spielverlauf betrachtet, wie sie sich ins Spiel zurückgekämpft haben. Fabian, wünsche ich mit seiner Mannschaft viel Erfolg und er hat taktisch klüger gespielt als meine Mannschaft. Weiter so!
Kommentare (0)
Noch keine Kommentare vorhanden.