Oberliga Süd · 32. Spieltag
08.10.2008Torschützen
L'hafen Keine Tore
- Odonkor 2
Spielbericht
Immer wieder Odonkor….
Bereits nach seiner Neuverpflichtung sorgte der schnelle Flankenläufer Odonkor für Furore. Zu den Anfängen beim Clubb war er es immer, welcher bei Freistößen und Elfmetern die Ruhe bewahrte und immer wieder traf. Dies war noch zu Zeiten in der Regionalliga, als der FCN um den Aufstieg mitspielte. Mittlerweile war es jedoch ruhig um ihn geworden und der letztjährige Abstieg der Franken wurde auch mit an ihm fest gemacht, da er als Spielmacher beim Clubb eine tragende Rolle inne hatte. Doch diese Saison blühte er wieder auf wie lange nicht mehr. Dies hing vielleicht auch mit der Umstellung auf das 4-3-3 System zusammen, wo Odonkor nun als 3. Spitze aggierte. Mit insgesamt 9 Saisontreffern und somit insgesamt 99 Treffern (nach dem heutigen Spiel) beim Clubb bleibt er mit Abstand erfolgreichster Schütze bei den Franken. Auch heute wieder konnte Odonkor seinen Wert für die Franken hervorheben.
Doch nun zum heutigen Spiel, welches eine prägnante Vorgeschichte inne hatte. Denn lange Zeit schien es, als könnte das Spiel nicht stattfinden. Bereits vor 2 Wochen war ein Spieltermin angesetzt. Doch irgendwie sollte eine Verbindung nicht zu Stande kommen. Vom Matchup über Hamachi und D-IP, nichts war von Erfolg geprägt. Und auch heute als die Spannung kaum mehr auszuhalten war – dem Clubb fehlte nur noch dieser eine Sieg für den 2. Platz – schien es als müsste die Begegnung am grünen Tisch entschieden werden. Denn wieder schlugen sämtliche Versuche im Matchup fehl. Es wurden schon Vorschläge hereingereicht dieses Spiel zu werten. Doch für wen?!? Egal wie, bei einem Sieg für den FCN wären die Ingolstädter angepisst gewesen bei einem Unentschieden oder Niederlage die Nürnberger. So wollte man sich auch mit solch einer Lösung nicht zufrieden geben. Dann kam Trainer Seime die zündende Idee…. Ein guter Freund wohnte nur ein paar Häuser weiter. Mit dem Pad unter dem Arm schlug er sich durch die Dunkelheit. Und tatsächlich war dies die Lösung des Problems – nur nach all dieser Aufregung hatten doch tatsächlich die Mannschaften vergessen unterschiedliche Trikots anzuziehen. Diese Begegnung war also wahrlich nichts für schwache Nerven. Nach einem Trikotwechsel ging es nun endlich los, unglaublich…. Und der ein oder andere Zuschauer mag bei dieser langen Wartezeit den Anpfiff verpennt haben.
Doch es dauerte keine 12 Minuten da waren selbst die eingeschlafenen Fans im Stadion hell wach. Denn Odonkor hatte seinen ersten Auftritt, nach dem er eiskalt zum 1:0 nach einem guten Antritt einschob. Ludwigshafen schien geschockt und konnte in den kommenden Minuten das schnelle Tempo der Gäste nicht mitgehen. So spielte momentan nur der FCN. Dieser münzte seine Überlegenheit eiskalt in ein 2. Tor um und wieder war es Oooodonkooor. Die Club-Fans waren aus dem Häuschen den Sieg schon vor Augen. Doch wie man es schon aus anderen Spielen kannte war eine 2-Tore-Führung schnell zu Nichte gemacht. Nichts desto trotz drängten die Nürnberger auf das 3. Tor doch so langsam kamen die Ludwigshafener aus ihrem Dornröschenschlaf und erkämpften sich ihrerseits Chancen. Zum Glück für die Gäste aus Franken blieb es bis zur Pause beim 2:0.
In der 2. Hälfte kamen die Hausherren wie ausgewechselt aus der Kabine. Von der zeitweisen Überlegenheit der Clubberer in der 1. Hälfte war auf einmal rein gar nichts mehr zu sehen. Mehr und mehr wurden die Gäste in ihre eigene Hälfte gedrängt und waren nur noch am verteidigen. Doch im Torabschluss zeigten sich die Stürmer aus Ludwigshafen zu überhastet. Die Nürnberger Hintermannschaft war komplett verunsichert und löchrig wie ein Schweizer Käse. Nichts desto trotz wurde Großchance um Großchance der Stürmer aus Ludwigshafen vergeben. Roy Seime wäre sicherlich am liebsten selbst auf den Platz gestürmt und hätte den Anschlusstreffer erzielt. Doch so verrann die Zeit und in den letzten Minuten fingen sich die Franken wieder etwas – vielleicht auch weil den Hausherren nach dem Sturmlauf so langsam die Puste ausging. So blieb es nach nicht einem Schuss des Clubbs aufs Tor der Hausherren in der 2. Hälfte bei einem sehr schmeichelhaften 2:0. Die Statistiken belegten, dass Ludwigshafen fast doppelt so oft auf ihr gegnerisches Tor geschossen hatten, als die Franken.
Ludwigshafens Trainer Roy murrte über die vielen vergebenen Chancen und verschwand knurrend in der Kabine…..
Trainer Hoffmann nach dem Spiel zum Erreichen des 2. Platzes: „Was war das ein Kampf heute. Man kann ja nicht gerade sagen, dass wir die Nerven bewahrt haben, nach dem was meine Mannschaft in der 2. Hälfte abgeliefert hat. Nichts desto trotz haben wirs irgendwie geschafft, mit viel Kampf und auch etwas Glück… Nun sind wir Zweiter und ich muss mich erst mal informieren, wie überhaupt mein Gegner in der Relegation heißt ;)….. Ooh, wenn das mal nich nen heißes Duell wird. 1. FCK gegen den 1. FCN. Dass Hightower 3 Jahre erste Liga gespielt hat belegt seine Stärke. Da wird sicherlich in beiden Spielen die Hütte voll sein. Ich freue mich jetzt schon auf die Spiele gegen Lautern und natürlich gegen das VDFB-Urgestein Hightower :).…
Meinem größten Konkurrenten um den Aufstieg, Senfl, wünsch ich erst mal alles Gute für seinen Arm. Und vielleicht haste ja jetzt das Glück wo es nötig ist, welches du hier im VDFB die Saison nicht hattest.... Alles Gute dafür!“
Bereits nach seiner Neuverpflichtung sorgte der schnelle Flankenläufer Odonkor für Furore. Zu den Anfängen beim Clubb war er es immer, welcher bei Freistößen und Elfmetern die Ruhe bewahrte und immer wieder traf. Dies war noch zu Zeiten in der Regionalliga, als der FCN um den Aufstieg mitspielte. Mittlerweile war es jedoch ruhig um ihn geworden und der letztjährige Abstieg der Franken wurde auch mit an ihm fest gemacht, da er als Spielmacher beim Clubb eine tragende Rolle inne hatte. Doch diese Saison blühte er wieder auf wie lange nicht mehr. Dies hing vielleicht auch mit der Umstellung auf das 4-3-3 System zusammen, wo Odonkor nun als 3. Spitze aggierte. Mit insgesamt 9 Saisontreffern und somit insgesamt 99 Treffern (nach dem heutigen Spiel) beim Clubb bleibt er mit Abstand erfolgreichster Schütze bei den Franken. Auch heute wieder konnte Odonkor seinen Wert für die Franken hervorheben.
Doch nun zum heutigen Spiel, welches eine prägnante Vorgeschichte inne hatte. Denn lange Zeit schien es, als könnte das Spiel nicht stattfinden. Bereits vor 2 Wochen war ein Spieltermin angesetzt. Doch irgendwie sollte eine Verbindung nicht zu Stande kommen. Vom Matchup über Hamachi und D-IP, nichts war von Erfolg geprägt. Und auch heute als die Spannung kaum mehr auszuhalten war – dem Clubb fehlte nur noch dieser eine Sieg für den 2. Platz – schien es als müsste die Begegnung am grünen Tisch entschieden werden. Denn wieder schlugen sämtliche Versuche im Matchup fehl. Es wurden schon Vorschläge hereingereicht dieses Spiel zu werten. Doch für wen?!? Egal wie, bei einem Sieg für den FCN wären die Ingolstädter angepisst gewesen bei einem Unentschieden oder Niederlage die Nürnberger. So wollte man sich auch mit solch einer Lösung nicht zufrieden geben. Dann kam Trainer Seime die zündende Idee…. Ein guter Freund wohnte nur ein paar Häuser weiter. Mit dem Pad unter dem Arm schlug er sich durch die Dunkelheit. Und tatsächlich war dies die Lösung des Problems – nur nach all dieser Aufregung hatten doch tatsächlich die Mannschaften vergessen unterschiedliche Trikots anzuziehen. Diese Begegnung war also wahrlich nichts für schwache Nerven. Nach einem Trikotwechsel ging es nun endlich los, unglaublich…. Und der ein oder andere Zuschauer mag bei dieser langen Wartezeit den Anpfiff verpennt haben.
Doch es dauerte keine 12 Minuten da waren selbst die eingeschlafenen Fans im Stadion hell wach. Denn Odonkor hatte seinen ersten Auftritt, nach dem er eiskalt zum 1:0 nach einem guten Antritt einschob. Ludwigshafen schien geschockt und konnte in den kommenden Minuten das schnelle Tempo der Gäste nicht mitgehen. So spielte momentan nur der FCN. Dieser münzte seine Überlegenheit eiskalt in ein 2. Tor um und wieder war es Oooodonkooor. Die Club-Fans waren aus dem Häuschen den Sieg schon vor Augen. Doch wie man es schon aus anderen Spielen kannte war eine 2-Tore-Führung schnell zu Nichte gemacht. Nichts desto trotz drängten die Nürnberger auf das 3. Tor doch so langsam kamen die Ludwigshafener aus ihrem Dornröschenschlaf und erkämpften sich ihrerseits Chancen. Zum Glück für die Gäste aus Franken blieb es bis zur Pause beim 2:0.
In der 2. Hälfte kamen die Hausherren wie ausgewechselt aus der Kabine. Von der zeitweisen Überlegenheit der Clubberer in der 1. Hälfte war auf einmal rein gar nichts mehr zu sehen. Mehr und mehr wurden die Gäste in ihre eigene Hälfte gedrängt und waren nur noch am verteidigen. Doch im Torabschluss zeigten sich die Stürmer aus Ludwigshafen zu überhastet. Die Nürnberger Hintermannschaft war komplett verunsichert und löchrig wie ein Schweizer Käse. Nichts desto trotz wurde Großchance um Großchance der Stürmer aus Ludwigshafen vergeben. Roy Seime wäre sicherlich am liebsten selbst auf den Platz gestürmt und hätte den Anschlusstreffer erzielt. Doch so verrann die Zeit und in den letzten Minuten fingen sich die Franken wieder etwas – vielleicht auch weil den Hausherren nach dem Sturmlauf so langsam die Puste ausging. So blieb es nach nicht einem Schuss des Clubbs aufs Tor der Hausherren in der 2. Hälfte bei einem sehr schmeichelhaften 2:0. Die Statistiken belegten, dass Ludwigshafen fast doppelt so oft auf ihr gegnerisches Tor geschossen hatten, als die Franken.
Ludwigshafens Trainer Roy murrte über die vielen vergebenen Chancen und verschwand knurrend in der Kabine…..
Trainer Hoffmann nach dem Spiel zum Erreichen des 2. Platzes: „Was war das ein Kampf heute. Man kann ja nicht gerade sagen, dass wir die Nerven bewahrt haben, nach dem was meine Mannschaft in der 2. Hälfte abgeliefert hat. Nichts desto trotz haben wirs irgendwie geschafft, mit viel Kampf und auch etwas Glück… Nun sind wir Zweiter und ich muss mich erst mal informieren, wie überhaupt mein Gegner in der Relegation heißt ;)….. Ooh, wenn das mal nich nen heißes Duell wird. 1. FCK gegen den 1. FCN. Dass Hightower 3 Jahre erste Liga gespielt hat belegt seine Stärke. Da wird sicherlich in beiden Spielen die Hütte voll sein. Ich freue mich jetzt schon auf die Spiele gegen Lautern und natürlich gegen das VDFB-Urgestein Hightower :).…
Meinem größten Konkurrenten um den Aufstieg, Senfl, wünsch ich erst mal alles Gute für seinen Arm. Und vielleicht haste ja jetzt das Glück wo es nötig ist, welches du hier im VDFB die Saison nicht hattest.... Alles Gute dafür!“
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