Oberliga Süd · 22. Spieltag
05.07.2008Torschützen
L'hafen Keine Tore
Wburg - Ott 1
- Spehnkuch 1
Spielbericht
Würzburg ärgert Aufstiegskandidat!!
Überraschung in Ludwigshafen, Absteiger klaut den Hausherren 3 Punkte.
Die Sensation in der Oberliga Süd! Der wohl feststehende Absteiger setzt zum Schlussspurt an und klaut den FSV im heimischen Südweststadion 3 Punkte.
Es begann alles an einem wunderschönen Samstag Nachmittag im Juli. Die Sonne lachte am Himmel,die Vögel vögelten so vor sich rum, ups, ich meinte natürlich trällerten, und die Kickers aus Würzburg trafen in Ludwigshafen-Oggersheim ein.
Für den Coach der Kickers ein entscheidentes Schicksalsspiel. Denn auf den letzten Platz, im tiefsten Keller der Tabelle in der Oberliga Süd, haben sich die Würzburger schon seit Saisonanfang zurechtgemacht, um den Abstieg in die Landesliga wieder entgegenzutreten.
Ein kleines, klitzeklitzeklitzeklitzekleines Fünkchen Hoffnung lodert aber immer noch in jeden Kickersspieler, -Trainer und natürlich -Fan! Für Würzburg wäre es eine Sensation,falls die Totgeglaubten wieder auferstehen und diese Saison den Abstieg noch entkommen könnten. Aber bei nur noch ein paar Spielen und 14 Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz müsste der Fussballgott schon mehr als ein Würzburger sein. Aber bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt!
Das Spiel ging diesmal sehr flott von den Würzburgern los. Was man die Wochen doch an Durchsetzungsvermögen und Torgefährlichkeit vermissen ließ keimte aufeinmal richtig auf. Der FSV sichtlich überrascht und fand nicht richtig in das Spiel hinein. Eine schnelle Kombination zwischen langen und kurzen Pässen und schönen Laufspiel der Kickers vom Mittelfeld bis zum Gegnerischen Strafraum brachte so in der 24. Minute die 0-1 Führung für die Gäste durch Sebastian Ott, liebevoll von den Kickers Ottes genannt. Der Gästeblock außer sich vor Freude! Wann durfte die Würzburger Anhängerschaft schonmal eine Führung des eigenen Vereins in den lezten Monaten erleben? Ebenso euphorisch die Kicker auf der Bank und auf den Rasen. So spielten diese sich richtig in einen Rausch,was die Ludwigshafener versuchten zu unterbinden. Auch der FSV kam zu einigen guten Torchancen im ersten Durchgang. Aber scheiterten die Stürmer das ein und andre mal an Niersberger. Der Schlussmann der Kickers hatte in diesen Spiel einen famosen Auftritt und lies keine einzige Unsicherheit erblicken. So ging es dann auch nach einer Minute Nachspielzeit in die Halbzeit. Wohlverdiente Halbzeit muss ma dazu sagen, denn beide Teams haben weite Strecken auf den Platz zurück gelegt.
Die zweite Halbzeit schloss Nahtlos an der ersten an. Ludwigshafen kam nun besser ins Spiel, die Würzburger doch öfters nun unter Druck. Aber dei den Hausherren, man konnte es kaum glauben, schlich sich doch auch unsicherheit mit ins Spiel ein. So spielte man zu oft einen Pass in die Füsse der Würzburger oder verrannte sich in die ehrgeizige Abwehr des Kellerkindes. In der 76. dann ein klassischer schneller Konter nach einer Ecke von Ludwigshafen. Die Kickers spielten diesen clever aus und auf einmal stand Spehnkuch im 16 vor den Keeper des FSV und hob den Ball cool ins lange Eck zum 0-2 für die Würzburger! Jetzt der Gästeblock außer sich vor Freude! Bierbecher flogen in die Lüfte, gefolgt von T-Shirts und Fahnen! Die wenigen mitgereisten Fans feierten als gäbe es kein Morgen mehr! Aber noch war nicht aller Tage Abend, denn das Spiel sollte ja noch eine viertel Stunde weitergehen. Ludwigshafen drängte an den Anschlusstreffer. Doch wollten die Stürmer zusehr mit den Kopf durc die Wand als vielleicht noch einmal abzugeben. Die Abwehrspieler der Kickers freuten sich darüber doch sehr,konnten diese hierdurch doch ihre Zweikampfstärke einmal demonstrieren und so einige Angriffe der Heimmannschaft im Staub ersticken.
Nach 90 Minuten und einer letzten viertel Stunde Abwehrschlacht in der Hälfte der Würzburger erlöste der Schiedsrichter selbige mit dem Abpfiff und nun gab es kein Halten mehr! Coach Werner rannte aufs Spielfeld zu seinen Jungs und schrie den Frust der letzten Wochen nur so aus sich herraus.
Die Fans zerrten den Ludwigshafener Bierausschank mit auf den Platz und so gab es noch eine kleine Bierige Feier im Mittelkreis, die nach Redaktionsschluss noch nicht beendet war.
Wir haben aber zwischendurch doch die ein und andre Stimme zu dem Spiel eingefangen:
Trainer Saime:
Heute hat bei den FSV Ludwigshafen nix gestimmt im gegensatz bei den würzburger da war alles gut. Die Fans von Ludwigshafen sind sprachlos gegen ein Team die so weit unten stehen.Wir hoffen das geht in den anderen spielen besser.Sonst hat der Ludwigshafen nicht verdient da oben zu stehen.
Coach Werner:
SIIIIIIIIIIIIIIIEEEEEEEEEEEEEEGGGGGG!!!!!!!!!! BIIIIIIIIEEEEEEEERRRRRRR!!!!!! Jedes Jahr ein Kind! Jedes Jahr ein Kind! Bis wir deutscher Meister sind! Ole Ole Olah! Nur der FWKah! Unser ganzes Leben! Unser ganzer Stolz! Kiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiicccccccckkkkkkkkeeeeeeeerrrsssss!!!!!!
Überraschung in Ludwigshafen, Absteiger klaut den Hausherren 3 Punkte.
Die Sensation in der Oberliga Süd! Der wohl feststehende Absteiger setzt zum Schlussspurt an und klaut den FSV im heimischen Südweststadion 3 Punkte.
Es begann alles an einem wunderschönen Samstag Nachmittag im Juli. Die Sonne lachte am Himmel,die Vögel vögelten so vor sich rum, ups, ich meinte natürlich trällerten, und die Kickers aus Würzburg trafen in Ludwigshafen-Oggersheim ein.
Für den Coach der Kickers ein entscheidentes Schicksalsspiel. Denn auf den letzten Platz, im tiefsten Keller der Tabelle in der Oberliga Süd, haben sich die Würzburger schon seit Saisonanfang zurechtgemacht, um den Abstieg in die Landesliga wieder entgegenzutreten.
Ein kleines, klitzeklitzeklitzeklitzekleines Fünkchen Hoffnung lodert aber immer noch in jeden Kickersspieler, -Trainer und natürlich -Fan! Für Würzburg wäre es eine Sensation,falls die Totgeglaubten wieder auferstehen und diese Saison den Abstieg noch entkommen könnten. Aber bei nur noch ein paar Spielen und 14 Punkten Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz müsste der Fussballgott schon mehr als ein Würzburger sein. Aber bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt!
Das Spiel ging diesmal sehr flott von den Würzburgern los. Was man die Wochen doch an Durchsetzungsvermögen und Torgefährlichkeit vermissen ließ keimte aufeinmal richtig auf. Der FSV sichtlich überrascht und fand nicht richtig in das Spiel hinein. Eine schnelle Kombination zwischen langen und kurzen Pässen und schönen Laufspiel der Kickers vom Mittelfeld bis zum Gegnerischen Strafraum brachte so in der 24. Minute die 0-1 Führung für die Gäste durch Sebastian Ott, liebevoll von den Kickers Ottes genannt. Der Gästeblock außer sich vor Freude! Wann durfte die Würzburger Anhängerschaft schonmal eine Führung des eigenen Vereins in den lezten Monaten erleben? Ebenso euphorisch die Kicker auf der Bank und auf den Rasen. So spielten diese sich richtig in einen Rausch,was die Ludwigshafener versuchten zu unterbinden. Auch der FSV kam zu einigen guten Torchancen im ersten Durchgang. Aber scheiterten die Stürmer das ein und andre mal an Niersberger. Der Schlussmann der Kickers hatte in diesen Spiel einen famosen Auftritt und lies keine einzige Unsicherheit erblicken. So ging es dann auch nach einer Minute Nachspielzeit in die Halbzeit. Wohlverdiente Halbzeit muss ma dazu sagen, denn beide Teams haben weite Strecken auf den Platz zurück gelegt.
Die zweite Halbzeit schloss Nahtlos an der ersten an. Ludwigshafen kam nun besser ins Spiel, die Würzburger doch öfters nun unter Druck. Aber dei den Hausherren, man konnte es kaum glauben, schlich sich doch auch unsicherheit mit ins Spiel ein. So spielte man zu oft einen Pass in die Füsse der Würzburger oder verrannte sich in die ehrgeizige Abwehr des Kellerkindes. In der 76. dann ein klassischer schneller Konter nach einer Ecke von Ludwigshafen. Die Kickers spielten diesen clever aus und auf einmal stand Spehnkuch im 16 vor den Keeper des FSV und hob den Ball cool ins lange Eck zum 0-2 für die Würzburger! Jetzt der Gästeblock außer sich vor Freude! Bierbecher flogen in die Lüfte, gefolgt von T-Shirts und Fahnen! Die wenigen mitgereisten Fans feierten als gäbe es kein Morgen mehr! Aber noch war nicht aller Tage Abend, denn das Spiel sollte ja noch eine viertel Stunde weitergehen. Ludwigshafen drängte an den Anschlusstreffer. Doch wollten die Stürmer zusehr mit den Kopf durc die Wand als vielleicht noch einmal abzugeben. Die Abwehrspieler der Kickers freuten sich darüber doch sehr,konnten diese hierdurch doch ihre Zweikampfstärke einmal demonstrieren und so einige Angriffe der Heimmannschaft im Staub ersticken.
Nach 90 Minuten und einer letzten viertel Stunde Abwehrschlacht in der Hälfte der Würzburger erlöste der Schiedsrichter selbige mit dem Abpfiff und nun gab es kein Halten mehr! Coach Werner rannte aufs Spielfeld zu seinen Jungs und schrie den Frust der letzten Wochen nur so aus sich herraus.
Die Fans zerrten den Ludwigshafener Bierausschank mit auf den Platz und so gab es noch eine kleine Bierige Feier im Mittelkreis, die nach Redaktionsschluss noch nicht beendet war.
Wir haben aber zwischendurch doch die ein und andre Stimme zu dem Spiel eingefangen:
Trainer Saime:
Heute hat bei den FSV Ludwigshafen nix gestimmt im gegensatz bei den würzburger da war alles gut. Die Fans von Ludwigshafen sind sprachlos gegen ein Team die so weit unten stehen.Wir hoffen das geht in den anderen spielen besser.Sonst hat der Ludwigshafen nicht verdient da oben zu stehen.
Coach Werner:
SIIIIIIIIIIIIIIIEEEEEEEEEEEEEEGGGGGG!!!!!!!!!! BIIIIIIIIEEEEEEEERRRRRRR!!!!!! Jedes Jahr ein Kind! Jedes Jahr ein Kind! Bis wir deutscher Meister sind! Ole Ole Olah! Nur der FWKah! Unser ganzes Leben! Unser ganzer Stolz! Kiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiicccccccckkkkkkkkeeeeeeeerrrsssss!!!!!!
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