Oberliga Nord · 17. Spieltag
09.05.200710.000 Zuschauer
Torschützen
Sparta - Meyer 1
- Alabi 1
- Marotta 1
Spielbericht
Hinrunde abgeschlossen (zumindest auf Seiten der Gäste)
Göttingen - Im letzten Spiel Fortuna Düsseldorfs dieser Hinrunde traf man im "mindestens 9 Punkte"-Spiel auf Göttingen. Anläßlich dieses Glanzpunktes deutschen Fußballs fassen für uns zusammen aus Sicht der Fortuna Dr. Virgil Breetveld (quasi Vereinspräsident und Maskottchen in Personalunion) und für die Gastgeber die Putzfrau des Vereinsheims, Frau Öztürkovicvilli.
Doch direkt ins Geschehen. Im Vorfeld hatte es bereits ein engagiertes PR-Duell der Trainer gegeben ["Ein tierisches Spiel", "Schröder: Götze 'charakterlos'!" d.Red.] , so dass die 2.000 anwesenden Fans ein... Nein, nicht direkt ins Geschehen. ;-)
Einschub: Göttingen gegen Düsseldorf, das ist Studenten gegen Schickimicki, Guano Apes gegen Tote Hosen sowie Hans-Jochen Vogel, Herbert Grönemeyer und Gudrun Landgrebe, die mit vereinten Kräften auf Heinrich Heine eindreschen. Und dann direkt ins Geschehen.
Wie angesetzt erwarteten die zahlenden Gäste ein feuriges Spiel in urigem Ambiente. Nackter Ziegelstein hinter dem Tor rahmte das überlebensgroße Plakat Dr. Virgil Breetvelds (also von mir) und selbst beide Fans der Gastgeber schienen vom Göttinger Edel-Pils derart eingenommen, dass der Stand von Bratwurst Glöckle vorerst verwaist blieb. Trainer Karsten Schröder war in Folge eines zuvor spärlich ausgefallenen Abendbrotes der einizge Gast am Grillstand und bestellte eine Riesenkrakauer mit Senf. "Sowas gutes gibt es südlich von uns gar nicht mehr, allein deswegen freue ich mich auf jedes Heimspiel." Die Reinemachefrau des Vereinsheims, Frau Öztürkovicvili (das bin ich) dazu lachend: "Na, dass er sich nicht auf das Gekicke freut, dachte ich mir schon." Sprachs, und ging im Anschluss an die Platzwahl schnell noch den Düsseldorfer Strafraum wischen mit einem Düsseldorfer Trikot. So schauten die Gäste auch ein wenig verdutzt, als sie in das Jahnstadion im Sportpark einliefen. Geschichten über Eselesser kannten sie, ABER dass diese verschrumpelt behaarte, naja, Dame hier neben mir auf den Knien vor dem Tor rumrutschte, eines ihrer Trikots zwischen den Zähnen mit weit ausholenden Kopfbewegungen den Matsch zwischen den Pfosten verteilend, weitete ihre Augen vor Horror welche Überraschungen noch auf die warten würden und tatsächlich, noch vor dem Anpfiff betraten beide Mannschaften den Platz. Bislang war bei Sparta-Heimspielen mindestens ein Team erst nach dem ersten Zwitschern des Schiedsrichters auf dem Spielfeld erschienen.
Da sogar das Schiedsrichtergespann vollzählig war, begann das lang erwartete Aufeinandertreffen zweier altgedienter Trainer und nebenbei ihrer Spieler. Göttingen kam hervorragend ins Spiel und zog das legendäre Sparta-Powerplay trotzdem nicht auf, weil dieses bislang noch nicht GANZ erfunden wurde. Es befindet sich noch in der Entwicklungsabteilung der Firma PHYWE. Nun, in Wahrheit versuchten die Spartaner wie eh und je ihre Kräfte zunächst zu schonen. Bis zur 21. Minute klappte dies auch hervorragend. Dann erzielte Maikel Meyer außerplanmäßig das 1:0, in dem er einfach...wie soll ich sagen...ausgefuchster agierte als der Vierer-Abwehrhaufen der Gäste, aus dessen Mitte während der scharfen Linksflanke durch Karanovic lautes "Boooooookbokbokboooooooooook" ertönte (siehe Fotografie), dass sich nur dadurch erklären ließ, dass sich die Defensive solidarisch mit ihrem Kollegen Sven Boy zeigen wollten, der seit Monaten nur auf der Bank sitzt. Sportliche Gründe führte Trainer Frank Götze an, doch es kursieren Gerüchte, Sven habe an einem langen, feuchten Abend gestanden, er habe mal mit einem Huhn gefiederte Elefanten bei REWE gesehen und sei seitdem verstört.
1:0 doch beide Heimfans befanden sich zu diesem Zeitpunkt in den mobilen, sanitären Anlagen, so dass sich niemand so recht zu freuen schien. Selbst Trainer Karsten Schröder beließ es bei einem verständnisvollen Kopfnicken. Schließlich waren die drei Punkte des heutigen Tages bereits fest eingeplant, wusste der konkurrierende Trainer doch lange, lange Zeit nicht mal entfernt, wie sich ein Sieg gegen seinen heutigen Gastgeber überhaupt anfühlt. Um so erstaunter hatte er damals bemerkt, dass es sich gar nicht weiter anfühlte, so dass er seitdem seinen Spielern vermitteln konnte, dass es keine Schande sei gegen Mannschaften zu gewinnen, die von einem Dransfelder geführt werden. Wohl aber eine Mannschaft aus Düsseldorf zu trainieren.
Während alle Beteiligten über diese Umstände sinnierten, verstrichen die Minuten und verheißungsvoll lockte die Halbzeit die Göttinger mit einer Pausenführung, doch, Scheiße, Marotta, der gepimpte Düsseldorfer Stürmer, stolperte den Ball irgendwie ins Tor. Genau genommen nutzte er die aufkommende Müdigkeit seiner Gegenspieler zu einem Alleingang über die linke Seite, schoß aus spitzem Winkel, Thorsten Stuckmann warf sich hin, der all prallte vom Pfosten ab, Piero reagierte am schnellsten und nichts und. Das sagte ich doch. 1:1
Der Ausgleich zur Pause, die Spieler zur Pause, der Schiri zu Bratwurst Glöckle und alle wirkten überraschend gelassen. Mittlerweile kamen auch die Heimfans ans Spielfeld, fanden dort jedoch nur die Ersatzspieler vor und gingen Heim. Ich bin dann auch gegangen. Wissen Sie, ich wische während der Halbzeitpause die Kabine der Gastmannschaft. Nackt. Nach der Pause putze ich dann die Kabine unserer Spieler. Danach muss ich mich beeilen, um meine beiden Söhne noch rechtzeitig vor C.S.I. vom Polizeirevier Grone-Nord abzuholen. C.I.S. heißt es glaub ich richtig.
Nun ja, so war es nur eine Frage der Zeit, dass Düsseldorf den Sieg einfahren würde. Ecke um Ecke schlugen sie ins Nichts. Doch es kam die Zeit der Wechsel auf Göttinger Seite. Sparta stelle, wie man mir später erzählte um. Nun, ich verstehe nicht viel vom Fußball, aber Schröder brachte für Eike Schneemann Fabian Kobold, den er als zweiten "Sechser" vor die Nun-Dreier-Kette beorderte. Gleichzeitig musste Karanovic auf Links Kudwien weichen. Tatsächlich wirkte die Defensive nun sicherer, doch dem Angriff fehlte es nach wie vor an Durchschlagskraft. Aber wie gesagt, ich verstehe nicht viel davon und so wird es auch bleiben. Kudwien brachte jedenfalls kein Glück. Eh er nur einmal den Ball berühren konnte, lag sein Team mit 1:2 hinten. Die sechste Ecke fand auf ominösen Umwegen den Weg auf das Spielfeld, nehme ich an. Die Verteidiger waren zu dem Zeitpunkt ebenso wenig im Bilde wie unsere Essiggerüchige Expertin in Kittel und hautfarbenen Nylon-Kniestrümpfen neben mir. So kam der Ball zu Daniel Alabi. Er suchte die Lücke, verfehlte sie grandios, schoss erneut und drin war er. Der Ball auch. 1:2 zehn Minuten vor dem Ende. Kacke. Tjoa...und enden tat das Spiel dann mit einem Querpass. Ja, das war wahrlich erstaunlich. Chemnitz, äh, Göttingen spielte im Mittelfeld rum, anstatt den Ausgleich anzustreben. Die Düsseldorfer standen feige hinten rum. Nach der langen Halbsaison und dem weniger ökonomischen Spielstil über 90 Minuten, schafften sie nach Abpfiff nicht einmal den Weg in die Kabine. Karsten Schröder zeigte sich sportlich und gratulierte jedem gegnerischen Spieler persönlich. In Nichtachtung seines Kollegen Frank Götze wandte er sich daraufhin an Dr. Virgil Breetveld mit der Frage, wie dieser die sportliche Zukunft Spartas einschätze. Herr Breetveld, was haben Sie darauf erwiedert?
Ach, das hat er gefragt. Ich habe ihm gesagt, dass es mit Wegbeschreibung sicherlich noch schneller gegangen wäre, ABER dann passte die Antwort wohl nicht ganz, was seinen verständnislosen Blick auch erklärt, der mir jedoch nicht weiter auffiel, da er ja so manches Mal, sagen wir mal verdattert drein blickt. Im direkten Anschluss gab er folgenden Kommentar ab:
Karsten Schröder (Sparta Göttingen): "Hier haben Sie Ihre Wegbeschreibung, damit wenigstens die Abreise schneller geht."
Frank Götze (Fortuna Düsseldorf) zog ein kurzes Resumee der Hinrunde: "Es waren meist attraktive Spiele gegen durchweg faire Gegner. Heute haben wir den Sieg auf des Gegners Platz genossen und nebenbei die Stadtmeisterschaft gegen TuRu für uns entschieden. Dazu gratuliere ich mir herzlich."
Karsten Schröder: "Herr Götze, ich bedanke mich bei Ihnen für viele Punkte, die Sie meinen Mannschaften in den letzten Jahren überlassen haben. Heute haben wir Ihren Haufen mal gewinnen lassen, weil wir hoffen, Sie dadurch weiterhin an die Liga binden zu können."
Somit verabschieden sich für den heutigen Abend Dr. Virgil Breetveld und Frau Öztürkovicvili.
Endlich wieder frei Atmen *puh*
Göttingen - Im letzten Spiel Fortuna Düsseldorfs dieser Hinrunde traf man im "mindestens 9 Punkte"-Spiel auf Göttingen. Anläßlich dieses Glanzpunktes deutschen Fußballs fassen für uns zusammen aus Sicht der Fortuna Dr. Virgil Breetveld (quasi Vereinspräsident und Maskottchen in Personalunion) und für die Gastgeber die Putzfrau des Vereinsheims, Frau Öztürkovicvilli.
Doch direkt ins Geschehen. Im Vorfeld hatte es bereits ein engagiertes PR-Duell der Trainer gegeben ["Ein tierisches Spiel", "Schröder: Götze 'charakterlos'!" d.Red.] , so dass die 2.000 anwesenden Fans ein... Nein, nicht direkt ins Geschehen. ;-)
Einschub: Göttingen gegen Düsseldorf, das ist Studenten gegen Schickimicki, Guano Apes gegen Tote Hosen sowie Hans-Jochen Vogel, Herbert Grönemeyer und Gudrun Landgrebe, die mit vereinten Kräften auf Heinrich Heine eindreschen. Und dann direkt ins Geschehen.
Wie angesetzt erwarteten die zahlenden Gäste ein feuriges Spiel in urigem Ambiente. Nackter Ziegelstein hinter dem Tor rahmte das überlebensgroße Plakat Dr. Virgil Breetvelds (also von mir) und selbst beide Fans der Gastgeber schienen vom Göttinger Edel-Pils derart eingenommen, dass der Stand von Bratwurst Glöckle vorerst verwaist blieb. Trainer Karsten Schröder war in Folge eines zuvor spärlich ausgefallenen Abendbrotes der einizge Gast am Grillstand und bestellte eine Riesenkrakauer mit Senf. "Sowas gutes gibt es südlich von uns gar nicht mehr, allein deswegen freue ich mich auf jedes Heimspiel." Die Reinemachefrau des Vereinsheims, Frau Öztürkovicvili (das bin ich) dazu lachend: "Na, dass er sich nicht auf das Gekicke freut, dachte ich mir schon." Sprachs, und ging im Anschluss an die Platzwahl schnell noch den Düsseldorfer Strafraum wischen mit einem Düsseldorfer Trikot. So schauten die Gäste auch ein wenig verdutzt, als sie in das Jahnstadion im Sportpark einliefen. Geschichten über Eselesser kannten sie, ABER dass diese verschrumpelt behaarte, naja, Dame hier neben mir auf den Knien vor dem Tor rumrutschte, eines ihrer Trikots zwischen den Zähnen mit weit ausholenden Kopfbewegungen den Matsch zwischen den Pfosten verteilend, weitete ihre Augen vor Horror welche Überraschungen noch auf die warten würden und tatsächlich, noch vor dem Anpfiff betraten beide Mannschaften den Platz. Bislang war bei Sparta-Heimspielen mindestens ein Team erst nach dem ersten Zwitschern des Schiedsrichters auf dem Spielfeld erschienen.
Da sogar das Schiedsrichtergespann vollzählig war, begann das lang erwartete Aufeinandertreffen zweier altgedienter Trainer und nebenbei ihrer Spieler. Göttingen kam hervorragend ins Spiel und zog das legendäre Sparta-Powerplay trotzdem nicht auf, weil dieses bislang noch nicht GANZ erfunden wurde. Es befindet sich noch in der Entwicklungsabteilung der Firma PHYWE. Nun, in Wahrheit versuchten die Spartaner wie eh und je ihre Kräfte zunächst zu schonen. Bis zur 21. Minute klappte dies auch hervorragend. Dann erzielte Maikel Meyer außerplanmäßig das 1:0, in dem er einfach...wie soll ich sagen...ausgefuchster agierte als der Vierer-Abwehrhaufen der Gäste, aus dessen Mitte während der scharfen Linksflanke durch Karanovic lautes "Boooooookbokbokboooooooooook" ertönte (siehe Fotografie), dass sich nur dadurch erklären ließ, dass sich die Defensive solidarisch mit ihrem Kollegen Sven Boy zeigen wollten, der seit Monaten nur auf der Bank sitzt. Sportliche Gründe führte Trainer Frank Götze an, doch es kursieren Gerüchte, Sven habe an einem langen, feuchten Abend gestanden, er habe mal mit einem Huhn gefiederte Elefanten bei REWE gesehen und sei seitdem verstört.1:0 doch beide Heimfans befanden sich zu diesem Zeitpunkt in den mobilen, sanitären Anlagen, so dass sich niemand so recht zu freuen schien. Selbst Trainer Karsten Schröder beließ es bei einem verständnisvollen Kopfnicken. Schließlich waren die drei Punkte des heutigen Tages bereits fest eingeplant, wusste der konkurrierende Trainer doch lange, lange Zeit nicht mal entfernt, wie sich ein Sieg gegen seinen heutigen Gastgeber überhaupt anfühlt. Um so erstaunter hatte er damals bemerkt, dass es sich gar nicht weiter anfühlte, so dass er seitdem seinen Spielern vermitteln konnte, dass es keine Schande sei gegen Mannschaften zu gewinnen, die von einem Dransfelder geführt werden. Wohl aber eine Mannschaft aus Düsseldorf zu trainieren.
Während alle Beteiligten über diese Umstände sinnierten, verstrichen die Minuten und verheißungsvoll lockte die Halbzeit die Göttinger mit einer Pausenführung, doch, Scheiße, Marotta, der gepimpte Düsseldorfer Stürmer, stolperte den Ball irgendwie ins Tor. Genau genommen nutzte er die aufkommende Müdigkeit seiner Gegenspieler zu einem Alleingang über die linke Seite, schoß aus spitzem Winkel, Thorsten Stuckmann warf sich hin, der all prallte vom Pfosten ab, Piero reagierte am schnellsten und nichts und. Das sagte ich doch. 1:1
Der Ausgleich zur Pause, die Spieler zur Pause, der Schiri zu Bratwurst Glöckle und alle wirkten überraschend gelassen. Mittlerweile kamen auch die Heimfans ans Spielfeld, fanden dort jedoch nur die Ersatzspieler vor und gingen Heim. Ich bin dann auch gegangen. Wissen Sie, ich wische während der Halbzeitpause die Kabine der Gastmannschaft. Nackt. Nach der Pause putze ich dann die Kabine unserer Spieler. Danach muss ich mich beeilen, um meine beiden Söhne noch rechtzeitig vor C.S.I. vom Polizeirevier Grone-Nord abzuholen. C.I.S. heißt es glaub ich richtig.
Nun ja, so war es nur eine Frage der Zeit, dass Düsseldorf den Sieg einfahren würde. Ecke um Ecke schlugen sie ins Nichts. Doch es kam die Zeit der Wechsel auf Göttinger Seite. Sparta stelle, wie man mir später erzählte um. Nun, ich verstehe nicht viel vom Fußball, aber Schröder brachte für Eike Schneemann Fabian Kobold, den er als zweiten "Sechser" vor die Nun-Dreier-Kette beorderte. Gleichzeitig musste Karanovic auf Links Kudwien weichen. Tatsächlich wirkte die Defensive nun sicherer, doch dem Angriff fehlte es nach wie vor an Durchschlagskraft. Aber wie gesagt, ich verstehe nicht viel davon und so wird es auch bleiben. Kudwien brachte jedenfalls kein Glück. Eh er nur einmal den Ball berühren konnte, lag sein Team mit 1:2 hinten. Die sechste Ecke fand auf ominösen Umwegen den Weg auf das Spielfeld, nehme ich an. Die Verteidiger waren zu dem Zeitpunkt ebenso wenig im Bilde wie unsere Essiggerüchige Expertin in Kittel und hautfarbenen Nylon-Kniestrümpfen neben mir. So kam der Ball zu Daniel Alabi. Er suchte die Lücke, verfehlte sie grandios, schoss erneut und drin war er. Der Ball auch. 1:2 zehn Minuten vor dem Ende. Kacke. Tjoa...und enden tat das Spiel dann mit einem Querpass. Ja, das war wahrlich erstaunlich. Chemnitz, äh, Göttingen spielte im Mittelfeld rum, anstatt den Ausgleich anzustreben. Die Düsseldorfer standen feige hinten rum. Nach der langen Halbsaison und dem weniger ökonomischen Spielstil über 90 Minuten, schafften sie nach Abpfiff nicht einmal den Weg in die Kabine. Karsten Schröder zeigte sich sportlich und gratulierte jedem gegnerischen Spieler persönlich. In Nichtachtung seines Kollegen Frank Götze wandte er sich daraufhin an Dr. Virgil Breetveld mit der Frage, wie dieser die sportliche Zukunft Spartas einschätze. Herr Breetveld, was haben Sie darauf erwiedert?
Ach, das hat er gefragt. Ich habe ihm gesagt, dass es mit Wegbeschreibung sicherlich noch schneller gegangen wäre, ABER dann passte die Antwort wohl nicht ganz, was seinen verständnislosen Blick auch erklärt, der mir jedoch nicht weiter auffiel, da er ja so manches Mal, sagen wir mal verdattert drein blickt. Im direkten Anschluss gab er folgenden Kommentar ab:
Karsten Schröder (Sparta Göttingen): "Hier haben Sie Ihre Wegbeschreibung, damit wenigstens die Abreise schneller geht."
Frank Götze (Fortuna Düsseldorf) zog ein kurzes Resumee der Hinrunde: "Es waren meist attraktive Spiele gegen durchweg faire Gegner. Heute haben wir den Sieg auf des Gegners Platz genossen und nebenbei die Stadtmeisterschaft gegen TuRu für uns entschieden. Dazu gratuliere ich mir herzlich."
Karsten Schröder: "Herr Götze, ich bedanke mich bei Ihnen für viele Punkte, die Sie meinen Mannschaften in den letzten Jahren überlassen haben. Heute haben wir Ihren Haufen mal gewinnen lassen, weil wir hoffen, Sie dadurch weiterhin an die Liga binden zu können."
Somit verabschieden sich für den heutigen Abend Dr. Virgil Breetveld und Frau Öztürkovicvili.
Endlich wieder frei Atmen *puh*
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