Oberliga Nord · 21. Spieltag
20.06.20072.000 Zuschauer
Torschützen
Sparta - Savranlioglu 1
- Meyer 1
Rheine - Dikhtiar 1
Spielbericht
Sparta gegen Rheine stark
Mit einer überzeugenden Vorstellung, davon zwanzig Minuten in Unterzahl, hat Sparta Göttingen einen überraschenden dreifachen Punktgewinn gegen Eintracht Rheine erreicht. Von Beginn an ging der nicht absteigende Abstiegskandidat engagiert zu Werke und kaufte dem Favoriten von der holländischen Grenze deutlich den Schneid ab. Dieser halb seinerseits ordentlich mit, die Gastgeber in Führung zu schießen, als dem Keeper ein eigentlich schwach getretener Ball des Göttinger Zehner Savranlioglu durch die Hosenträger rutschte (10.).
Die Göttinger daraufhin mit weiterem Selbstvertrauen ausgestattet übernahmen das Zepter nun deutlich, ohne sich allzu häufig klare Chancen zu erspielen. Das Erspielen des zweiten Treffers hingegen, war zum Zungeschnalzen. Eine herrliche Doppelpasskombination mit seinem Sturmpartner Endres schloss Meyer nervenstark ab (45.).
Mitte der zweiten Halbzeit ließen die Kräfte der aufopferungsvoll kämpfenden Spartaner nach. Rheine kam zusehens besser ins Spiel und tauchte einige Male überaus gefährlich vor Stuckmann im Tor der Göttinger auf. Als schließlich Hodaj nach einer üblen Grätsche des Feldes verwiesen wurde, erhöhten die Gäste abermals den Druck, konnten diesen jedoch nicht lange aufrecht erhalten. Auch ihre Kräfte ließen nun nach, Sparta sorgte immer häufiger für Entlastung und bemühte sich redlich, den Ball möglichst lange möglichst weit vom eigenen Tor entfernt zu halten.
Der Anschlusstreffer durch Dikhtiar in der Nachspielzeit kam zu spät. Sparta suchte die Flucht nach vorne und setzte sich bis zum Abpfiff mit kontrolliertem Passspiel in der gegnerischen Häfte fest.
Patrick Görgen konnte über das Spiel seiner Mannschaft anschließend nur ungläubig lächelnd mit dem Kopf schütteln. Sein Gegenüber Karsten Schröder indes zeigte sich zufrieden insbesondere mit Kampfgeist, Moral und taktischer Disziplin seiner Mannen.
Die Göttinger daraufhin mit weiterem Selbstvertrauen ausgestattet übernahmen das Zepter nun deutlich, ohne sich allzu häufig klare Chancen zu erspielen. Das Erspielen des zweiten Treffers hingegen, war zum Zungeschnalzen. Eine herrliche Doppelpasskombination mit seinem Sturmpartner Endres schloss Meyer nervenstark ab (45.).
Mitte der zweiten Halbzeit ließen die Kräfte der aufopferungsvoll kämpfenden Spartaner nach. Rheine kam zusehens besser ins Spiel und tauchte einige Male überaus gefährlich vor Stuckmann im Tor der Göttinger auf. Als schließlich Hodaj nach einer üblen Grätsche des Feldes verwiesen wurde, erhöhten die Gäste abermals den Druck, konnten diesen jedoch nicht lange aufrecht erhalten. Auch ihre Kräfte ließen nun nach, Sparta sorgte immer häufiger für Entlastung und bemühte sich redlich, den Ball möglichst lange möglichst weit vom eigenen Tor entfernt zu halten.
Der Anschlusstreffer durch Dikhtiar in der Nachspielzeit kam zu spät. Sparta suchte die Flucht nach vorne und setzte sich bis zum Abpfiff mit kontrolliertem Passspiel in der gegnerischen Häfte fest.
Patrick Görgen konnte über das Spiel seiner Mannschaft anschließend nur ungläubig lächelnd mit dem Kopf schütteln. Sein Gegenüber Karsten Schröder indes zeigte sich zufrieden insbesondere mit Kampfgeist, Moral und taktischer Disziplin seiner Mannen.
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