Oberliga Nord · 2. Spieltag
06.02.20071.000 Zuschauer
Torschützen
Sparta - Karanovic 1
- Kubis 1
- Meyer 1
TuRu - Kurz 1
- Samari 1
- Aydin 1
Spielbericht
3:3 zwischen zwei Trümmertruppen
In Göttingen haben zwei Trümmerhaufen von Fußballmannschaften 3:3 unentschieden gespielt. Sowohl für Sparta Göttingen als auch für TuRu Düsseldorf bedeutete dies den jeweils ersten Punktgewinn im VDFB seit ihrer Gründung im Jahre 2000. Zufrieden waren beide Trainer indes dennoch nicht, hatten beide Mannschaften doch über weite Strecken Katastrophenfußball geboten.
Den Grund für die beiderseitige Unzufriedenheit lieferten 22 Minuten in der ersten Halbzeit. In diesen 22 Minuten erzielte der Gast aus Düsseldorf drei Treffer und führte nach 32 Spielminuten mit 3:0. Ein Debakel für die Göttinger, die bis dahin die aktivere und minimal gefährlichere (wenn man "ungefährlich" mir "gefährlicher" steigern kann ?( ) Mannschaft gestellt hatten. Das Toreschießen wurde den Gästen erleichtert durch eine vollkommen unorganisierte Sparta-Abwehr.
Dennoch ging es mit einem 2:3 in die Kabine, denn Meyer und Kubis brachten die Rot-Weißen wieder heran. Im zweiten Durchgang versuchte Sparta alles nach vorne zu werfen, was aufgrund vieler Abspielfehler gründlich misslang. Erst in der Nachspielzeit erzielte Karanovic mit dem schönsten Treffer des Abends noch den ersehnten Ausgleich. Fluchend verließen Trainer, Spieler und Zuschauer die Bezirkssportanlage am Greitweg. Gesprächspartner für das wartende Journalistenpack fanden sich keine.
Den Grund für die beiderseitige Unzufriedenheit lieferten 22 Minuten in der ersten Halbzeit. In diesen 22 Minuten erzielte der Gast aus Düsseldorf drei Treffer und führte nach 32 Spielminuten mit 3:0. Ein Debakel für die Göttinger, die bis dahin die aktivere und minimal gefährlichere (wenn man "ungefährlich" mir "gefährlicher" steigern kann ?( ) Mannschaft gestellt hatten. Das Toreschießen wurde den Gästen erleichtert durch eine vollkommen unorganisierte Sparta-Abwehr.
Dennoch ging es mit einem 2:3 in die Kabine, denn Meyer und Kubis brachten die Rot-Weißen wieder heran. Im zweiten Durchgang versuchte Sparta alles nach vorne zu werfen, was aufgrund vieler Abspielfehler gründlich misslang. Erst in der Nachspielzeit erzielte Karanovic mit dem schönsten Treffer des Abends noch den ersehnten Ausgleich. Fluchend verließen Trainer, Spieler und Zuschauer die Bezirkssportanlage am Greitweg. Gesprächspartner für das wartende Journalistenpack fanden sich keine.
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