Oberliga Nord · 1. Spieltag
21.01.20071.200 Zuschauer
Torschützen
SGW 09 - Iyodo 1
Eschwck - Damnitz 1
- Hernandez-Winter 1
Spielbericht
SG Wattenscheid 09
:
SpVgg 1916 Erkenschwick
Saisonauftakt in Wattenscheid
WATTENSCHEID(sid)
Zum ersten Heimspiel der 9. VDFB-Saison empfing die SG Wattenscheid 09 die SpVgg Erkenschwick. Für beide Teams, bis vor einer Woche noch im Trainingslager, war Standortbestimmung angesagt.
So begannen auch beide Trainer von der Taktik her defensiver, wollten sich in der Anfangsphase keine Blöße geben. Beschnuppern, oder wie man so schön sagt, war oberste Premisse. Zumindest bis zur 13. Minute, denn ein budderweich reingeschlagener Eckball landete auf dem Kopf von Damnitz. Dieser leitete ihn weiter auf Neuzugang Hernandez-Winter, der ihn nur noch einschieben brauchte.
Danach war Bambule angesagt. Wattenscheid spielte jetzt aggressiver über die Außen nach vorn und kam so immer wieder gefährlich vor Poggenborgs Tor. Einige Male konnte dieser noch sein Können unter Beweis stellen, bis auch er sich Iyodo in der 43. Minute zum 1:1 Anschlusstreffer geschlagen geben musste.
Nach der Halbzeit war es witerhin ein offener Schlagabtausch. Wattenscheid spielte gekonnt sein Flügelspiel weiter, während sich die SpVgg im Kurzpassspiel übte. Bis zur 82, blieben beide Varianten erfolglos. Dann nutzte Damnitz einen kapitalen Fehler des Wattenscheider Innenverteidigers Brenzka aus und schob den Ball an Butz zum 1:2 Endstand ein.
Alles in allem ein eher hektischer Saisonauftakt, der noch keine Auskunft über die Qualität beider Teams gibt.
Frank Schueler (Watte):
Eigentlich sah alles gut aus. Das erste Spiel in der Saison als Heimspiel und in den Medien als Favorit gehandelt sollte für unsere Truppe der Start zu einer herrlichen Saison werden. Aber wir haben uns gleich im ersten Spiel selbst geschlagen und bewiesen, dass die Notwendigkeit der Abwehrverstärkung zwingend notwendig ist. Auch wenn Mittelfeldmann Lenk das Opfer dieser Notwendigkeit ist. Aber mal zum Spiel. Es war so träge und langsam wie es die Spielverhältnisse nur gestatteten. Das die beiden ersten Tore durch Standartsituationen fielen war aber nicht die unbedingete Folge dessen. Vielmehr hatten beide Teams gute Chancen das Spiel für sich zu entscheiden. Doch es kommt wie es kommen muss und Brenska gibt den Ball im Fünfmeterraum seinen Gegenspieler. Nun gut, die Niederlage ist so gerecht wie ein Sieg oder ein Remis gewesen. Alles war drin! Daher gratuliere ich Marius zum gelungenen Saisonauftakt.
Marius Hoyer (erke): Es gilt noch vieles abzustimmen. Aber mit einem Sieg zum Auftakt lässt sich natürlich wesentlich einfacher arbeiten. Auch wenn dieser mehr als glücklich zu Stande kam
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SpVgg 1916 ErkenschwickSaisonauftakt in Wattenscheid
WATTENSCHEID(sid)
Zum ersten Heimspiel der 9. VDFB-Saison empfing die SG Wattenscheid 09 die SpVgg Erkenschwick. Für beide Teams, bis vor einer Woche noch im Trainingslager, war Standortbestimmung angesagt.
So begannen auch beide Trainer von der Taktik her defensiver, wollten sich in der Anfangsphase keine Blöße geben. Beschnuppern, oder wie man so schön sagt, war oberste Premisse. Zumindest bis zur 13. Minute, denn ein budderweich reingeschlagener Eckball landete auf dem Kopf von Damnitz. Dieser leitete ihn weiter auf Neuzugang Hernandez-Winter, der ihn nur noch einschieben brauchte.
Danach war Bambule angesagt. Wattenscheid spielte jetzt aggressiver über die Außen nach vorn und kam so immer wieder gefährlich vor Poggenborgs Tor. Einige Male konnte dieser noch sein Können unter Beweis stellen, bis auch er sich Iyodo in der 43. Minute zum 1:1 Anschlusstreffer geschlagen geben musste.
Nach der Halbzeit war es witerhin ein offener Schlagabtausch. Wattenscheid spielte gekonnt sein Flügelspiel weiter, während sich die SpVgg im Kurzpassspiel übte. Bis zur 82, blieben beide Varianten erfolglos. Dann nutzte Damnitz einen kapitalen Fehler des Wattenscheider Innenverteidigers Brenzka aus und schob den Ball an Butz zum 1:2 Endstand ein.
Alles in allem ein eher hektischer Saisonauftakt, der noch keine Auskunft über die Qualität beider Teams gibt.
Frank Schueler (Watte):
Eigentlich sah alles gut aus. Das erste Spiel in der Saison als Heimspiel und in den Medien als Favorit gehandelt sollte für unsere Truppe der Start zu einer herrlichen Saison werden. Aber wir haben uns gleich im ersten Spiel selbst geschlagen und bewiesen, dass die Notwendigkeit der Abwehrverstärkung zwingend notwendig ist. Auch wenn Mittelfeldmann Lenk das Opfer dieser Notwendigkeit ist. Aber mal zum Spiel. Es war so träge und langsam wie es die Spielverhältnisse nur gestatteten. Das die beiden ersten Tore durch Standartsituationen fielen war aber nicht die unbedingete Folge dessen. Vielmehr hatten beide Teams gute Chancen das Spiel für sich zu entscheiden. Doch es kommt wie es kommen muss und Brenska gibt den Ball im Fünfmeterraum seinen Gegenspieler. Nun gut, die Niederlage ist so gerecht wie ein Sieg oder ein Remis gewesen. Alles war drin! Daher gratuliere ich Marius zum gelungenen Saisonauftakt.
Marius Hoyer (erke): Es gilt noch vieles abzustimmen. Aber mit einem Sieg zum Auftakt lässt sich natürlich wesentlich einfacher arbeiten. Auch wenn dieser mehr als glücklich zu Stande kam
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