Oberliga Nord · 6. Spieltag
18.03.200613.200 Zuschauer
Torschützen
Eschwck - Wimmer 1
- Delitzsch 1
- Christiansen 1
Spielbericht
Spielbericht
Am heutigen Samstag Abend trafen die Teams aus Hangover und Erkenschwick aufeinander. Im weiten Rund, was eher spärlich besetzt war, war eine gewisse Aufbruchstimmung zu spüren. Im fünften Spiel sollte nun der zweite Sieg her, auch wenn, oder gerade weil der Gegner Hangover 95+1 hieß.
In der ersten Hälfte konnte die Heimmannschaft allerdings nicht viel dazu beitragen, dass dieser Abend glücklich enden konnte. Die Gäste aus der niedersächsischen Haupstadt machten von der ersten Minute Druck und untermauerten ihre Ambitionen, so schnell wie möglich aufzusteigen. Die Erkenschwicker retteten sich mit einem 0:0 schließlich in Halbzeit.
Nach der Pause machte dann Christiansen ernst und senste den Ball mit gefühlten 200km/h ins untere linke Eck. Sichtlich irritiert aggierte nun auch die Hintermannschaft der Erkenschwicker und so entstanden desweiteren gute Chancen für die "Roten".
Wie ein schlechter Witz tauchte dann allerdings Eisen vorm Tor der West-Peiner auf und versuchte den Ball zwischen die beiden Pfosten zu drücken. Den ersten Versuch konte Enke zwar noch parieren, den anschließenden Kopfball von Wimmer dagegen nicht. Von diesem Zeitpunkt an war wieder Leben im Team aus Erkenschwick. Es ergaben sich einige gute Möglichkeiten, die jedoch sträflich vergeben wurden.
Kurz vor Schluss, Erkenschwick zollte dem hohen Tempo Tribut, gelangte dann Delitzsch an den Ball und versenkte diesen sicher. Dies war auch gleichzeitig der Schlusspunkt in einem sehr fair geführten Spiel.
Anm.d.Red.: Dem Autor ist es aus Fanclubrechtlichen Gründen untersagt den folgenden Ausdruck wortwörtlich auszusprechen oder zu schreiben: "Hannover 96".
Stimmen zum Spiel
Oliver Buchthal:
Am heutigen Samstag Abend trafen die Teams aus Hangover und Erkenschwick aufeinander. Im weiten Rund, was eher spärlich besetzt war, war eine gewisse Aufbruchstimmung zu spüren. Im fünften Spiel sollte nun der zweite Sieg her, auch wenn, oder gerade weil der Gegner Hangover 95+1 hieß.
In der ersten Hälfte konnte die Heimmannschaft allerdings nicht viel dazu beitragen, dass dieser Abend glücklich enden konnte. Die Gäste aus der niedersächsischen Haupstadt machten von der ersten Minute Druck und untermauerten ihre Ambitionen, so schnell wie möglich aufzusteigen. Die Erkenschwicker retteten sich mit einem 0:0 schließlich in Halbzeit.
Nach der Pause machte dann Christiansen ernst und senste den Ball mit gefühlten 200km/h ins untere linke Eck. Sichtlich irritiert aggierte nun auch die Hintermannschaft der Erkenschwicker und so entstanden desweiteren gute Chancen für die "Roten".
Wie ein schlechter Witz tauchte dann allerdings Eisen vorm Tor der West-Peiner auf und versuchte den Ball zwischen die beiden Pfosten zu drücken. Den ersten Versuch konte Enke zwar noch parieren, den anschließenden Kopfball von Wimmer dagegen nicht. Von diesem Zeitpunkt an war wieder Leben im Team aus Erkenschwick. Es ergaben sich einige gute Möglichkeiten, die jedoch sträflich vergeben wurden.
Kurz vor Schluss, Erkenschwick zollte dem hohen Tempo Tribut, gelangte dann Delitzsch an den Ball und versenkte diesen sicher. Dies war auch gleichzeitig der Schlusspunkt in einem sehr fair geführten Spiel.
Anm.d.Red.: Dem Autor ist es aus Fanclubrechtlichen Gründen untersagt den folgenden Ausdruck wortwörtlich auszusprechen oder zu schreiben: "Hannover 96".
Stimmen zum Spiel
Oliver Buchthal:
wir sind hier nach Erkenschwick gekommen um unsere Position als Aufstiegskandidat zu bestätigen. Das dieses Spiel kein Selbstläufer wird war uns von vorn herein klar. Erkenschwick hat uns das Leben schwer gemacht, aber am Ende konnten wir die 3 Punkte mit nach Hause nehmen. Der Sieg war Glücklich aber dennoch Hochverdient. Meinem Trainerkollegen Marius Hoyz äääähhh Hoyer wünsche ich viel Glück für den weiteren Verlauf der Saison und bedanke mich für das sehr sehr Faire und vor allem Spannende Spiel. Viel Glück... bis zum Rückspiel
Marius Hoyer:
Wir hatten heute als Underdog die Chance den "Großen" in Bein zu stellen. Wir waren fast dran, wurden aber letztendlich nicht dafür belohnt. Wenn wir aber weiter an uns arbeiten, sehe ich goldenen Zeiten entgegen. Viel Erfolg dem Kollegen beim Unternehmen Aufstieg.
Marius Hoyer:
Wir hatten heute als Underdog die Chance den "Großen" in Bein zu stellen. Wir waren fast dran, wurden aber letztendlich nicht dafür belohnt. Wenn wir aber weiter an uns arbeiten, sehe ich goldenen Zeiten entgegen. Viel Erfolg dem Kollegen beim Unternehmen Aufstieg.
Kommentare (4)
Na wenn das nächste Woche mal kein Topspiel wird...
Braunschweiger · 18.03.2006 22:57 Uhr
Na wenn das nächste Woche mal kein Topspiel wird...
Braunschweiger · 18.03.2006 22:57 Uhr
ja ich denke mal das Spiel 96 - Neumünster wäre einen Topspielbericht wert ;)
@ Yogi wie Du siehst komme ich Dir schritt für schritt näher ;)
@ Yogi wie Du siehst komme ich Dir schritt für schritt näher ;)
Pommes Fritz · 18.03.2006 23:46 Uhr
ja ich denke mal das Spiel 96 - Neumünster wäre einen Topspielbericht wert ;)
@ Yogi wie Du siehst komme ich Dir schritt für schritt näher ;)
@ Yogi wie Du siehst komme ich Dir schritt für schritt näher ;)
Pommes Fritz · 18.03.2006 23:46 Uhr